Umwelt und Verbraucher / Archiv /

 

Argentinien: Fleisch versus vegetarisch

Im Land der Rinderrippe ändert sich das Essverhalten

Von Julio Segador

Argentinier essen fast ausschließlich Rindfleisch.
Argentinier essen fast ausschließlich Rindfleisch. (Jan-Martin Altgeld)

Rindfleisch ist nicht nur der Exportschlager Argentiniens. Auch bei den Argentiniern steht es hoch im Kurs. Doch die Essgewohnheiten in dem lateinamerikanischen Land ändern sich.

Wer an Argentinien denkt, dem kommen nicht nur Fußball oder Tango in den Sinn: Viele Menschen assoziieren das Land am südlichen Zipfel Amerikas mit glücklichen Rindern und großen Steaks. Die Argentinier selbst essen fast ausschließlich Rindfleisch: Die Rinderrippe kommt dort traditionell häufig auf den Teller.

Der Fleischkonsum der Argentinier selbst ist doppelt so hoch, wie der weltweite Durchschnitt: Mehr als 90 Kilo Fleisch werden dort pro Kopf im Jahr gegessen. Doch die Essgewohnheiten ändern sich aller Traditionen zum Trotz: Viele Argentinier setzen auf eine leichtere Küche ohne Fleisch.

Den vollständigen Beitrag können Sie in unserem Audio-on-Demand-Player hören.



Mehr bei deutschlandradio.de

Links bei dradio.de:

Mehr Mast, weniger Freilandhaltung

 

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Umwelt und Verbraucher

EZB-Entscheidung"Wichtig ist für Anleger, die Risiken sehr breit zu streuen"

Der deutsche Aktienindex

Über den Nutzen und die Risiken der EZB-Geldpolitik streiten sich aktuell die Experten. Eines sei klar, erklärte der Verbraucherschützer Nils Nauhauser im DLF: Die Zinsen bleiben niedrig, sehr zur Freude derer, die Geld brauchen, "aber es ist für alle ein Ärgernis, die Geld anlegen wollen."

UN-Konferenz Reglementierung auf hoher See gefordert

Falschgeld "Man muss schon auf sein Geld achten"