Markt und Medien / Archiv /

 

Berichterstattung aus der mexikanischen Anarchie

Journalistenmorde in Mexiko

Von Martin Polansky

Flagge von Mexiko (AP)
Flagge von Mexiko (AP)

Was deutsche Journalisten beunruhigt, wäre Redakteuren in Mexiko möglicherweise nur ein Schulterzucken wert. Denn das Land südlich der USA gilt als eines der gefährlichsten Pflaster für engagierte Reporter.

Nicht nur die Drogenkartelle und andere Verbrecherorganisationen sind von ihrer Berichterstattung wenig angetan, auch auf die Hilfe staatlicher Stellen hoffen Journalisten oft genug vergebens.

Den vollständigen Beitrag können Sie in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Markt und Medien

Talkshow-StudieDie üblichen Verdächtigen

Moderator Günther Jauch (l-r), Wolfgang Bosbach, Vorsitzender des Bundestags-Innenausschusses (CDU), und Heinz Buschkowsky, Bezirksbürgermeister Berlin-Neukölln (SPD), aufgenommen am 28.09.2014 während der ARD-Talksendung "Günther Jauch" zum Thema: "Gewalt im Namen Allahs - wie denken unsere Muslime?" im Studio des Berlin Gasometer. (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Der Verdacht besteht spätestens, seit es an jedem Wochentag mindestens eine Polit-Talkshow im Fernsehen gibt: Diskutieren dort die immer gleichen falschen Leute zu den richtigen Themen - oder auch andersherum. Eine neue Studie nährt diese Vermutung nun mit Fakten.

Reform des Telemediengesetzes Regeln gegen Schleichwerbung bei YouTube

Die Medienwoche Was man aus der #Varoufake-Diskussion lernen kann