Computer und Kommunikation

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Nächste Sendung: 02.05.2015 16:30 Uhr

Computer und Kommunikation

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Wissenschaft im Brennpunkt

Elektronik passt sich anBiegen statt Brechen

Ein flexibler OLED-Bildschirm auf einer Messe im japanischen Yokohama. (Oktober 2013) (AFP Photo / Yoshikazu TSUNO)

Quadratisch, praktisch, starr - so das Merkmal heutiger Elektronikgeräte. Denn Laptops, Tablets und Smartphones sind zwar transportabel, haben aber stets diese eckige, zuweilen unhandliche Kastenform. Das wollen manche Forscher nun ändern - mit einer völlig neuen Form von Elektronik werden biegbare Bauteile kreiert.

Fünf Jahre nach Deepwater-Horizon-ExplosionDie langen Schatten des Öls

Ein ölverschmierter toter Vogel liegt am Strand. (imago/UPI Photo)

Es war der größte Ölunfall der Geschichte: Am 20. April 2010 explodierte die Bohrplattform Deepwater Horizon. Elf Arbeiter kamen ums Leben, 800 Millionen Liter Öl strömten in den Golf von Mexiko. Heute sind die Strände wieder weiß. Doch die Langzeitfolgen für Flora und Fauna bleiben nicht absehbar.

 

Sternzeit

AstronomieGalaxientrio in der Andromeda

Die markante Galaxiengruppe in der Andromeda (Gemini)

Gegen 04:30 Uhr zeigt sich am Osthimmel bereits wieder das markante Pegasusviereck, an das sich links die Sternkette der Andromeda anschließt.

 

Wissen

EbolaGeheilte übertragen tödliches Virus durch Sex

Wandmalerei warnt in Liberia vor Ebola.  (picture alliance / dpa / Foto: Ahmed Jallanzo)

Wer von Ebola geheilt ist, in dessen Blut lassen sich schon nach ein paar Tagen keine Ebola-Viren mehr nachweisen. Ein aktueller Fall aus Liberia zeigt aber, dass das Ebola-Virus in der Samenflüssigkeit bedeutend länger vorkommen kann. Wer also Sex mit einem Überlebenden hat, dem droht hier noch länger die Gefahr einer Infektion. Jetzt wurde ein solcher Fall offiziell bekannt.

Biegen statt BrechenDisplays zum Ausdrucken

Ein flexibler OLED-Bildschirm auf einer Messe im japanischen Yokohama. (Oktober 2013) (AFP Photo / Yoshikazu TSUNO)

Wie ein Bildschirm auszusehen hat, weiß jedes Kind: flach, rechteckig und starr. Doch das muss nicht so sein, meinen gleich mehrere Forschergruppen und tüfteln an einer völlig neuen Generation von Displays. Deren Eigenschaften: hauchdünn wie ein Blatt Papier, extrem biegsam und beliebig geformt.

ChinaErstmals Erbgut von Embryonen verändert

Menschlicher Embryo mit vier Zellen (künstlerische Darstellung) (imago/stock&people/Science Photo Library)

Chinesische Forscher haben nach eigenen Angaben erstmals in das Erbgut von menschlichen Embryonen eingegriffen. Die Studie stößt international auf massive Kritik und ethische Bedenken. Forscherverbände fordern ein weltweites Moratorium für derartige Experimente.