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"Der Weltfußballverband ist ein mafiaähnlicher Verein"

Sportgespräch zum Korruptionssystem FIFA

Die Fragen stellte Jens Weinreich

Ein Ort für Intrigen: Das FIFA-Hauptquartier in Zürich (AP)
Ein Ort für Intrigen: Das FIFA-Hauptquartier in Zürich (AP)

Durch den Rückzug von Herausforderer Bin Hammam ist der Weg für eine vierte Amtszeit von FIFA-Präsident Blatter frei. Doch der Verband ist nach dem schmutzigen Wahlkampf angeschlagen.

Über die Zukunft der FIFA diskutiert Jens Weinreich mit dem Journalisten der Schweizer Wochenzeitung WOZ, Carlos Hanimann, und dem Nationalrat der Schweizer Volkspartei, Roland Büchel. Der Politiker ist ehemaliger FIFA-Mitarbeiter und war auch für die Sportmarketing-Agentur ISL/ISMM tätig.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 29. November 2011 als Audio-on-demand abrufen.

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