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Vor Abstimmung über KoalitionsvertragTurbulenzen auf dem Weg zum "Kenia-Bündnis"

In Rheinland-Pfalz steht der Koalitionsvertrag - wie schon etwas länger in Sachsen-Anhalt. Doch die Regierungsbildung dort ist noch nicht sicher: Während sich die Spitzen einig sind, brodelt es an der Basis der Parteien. Bei der CDU könnte das zur Belastungsprobe für Ministerpräsident Haseloff werden.


Bayern und Baden-WürttembergWenn die CSU gegen die CDU antreten würde

Ulm und Neu-Ulm ist mit der Donaubrücke verbunden, getrennt durch die Landesgrenze zwischen Baden-Württemberg und Bayern - auf der einen Seite die CDU, auf der anderen die Schwesterpartei CSU, die bis jetzt nur in Bayern wählbar war. Aber was wäre wenn die CSU bundesweit anträte? Gegen die CDU?


SaarlandDenkmalschutz stoppt Autobahnverkehr über die Fechinger Brücke

Die Autobahnbrücke über das Fechinger Tal wurde 1963 erstellt. Wegen ihrer filigranen Bauweise steht sie unter Denkmalschutz. Nach einer statisch Untersuchung wurde der Verkehr gestoppt - zu groß die Angst, dass die Brücke einstürzen könnte. Jetzt soll die Brücke in den kommenden Wochen an Eigengewicht verlieren - und dadurch wieder befahrbar werden.


NSU-ProzessProtokolle für die Ewigkeit

Im NSU-Prozess wurden bisher 272 Tage verhandelt und Hunderte von Zeugen gehört - ein Ende ist nicht in Sicht. Das Netzwerk "NSU-Watch" begleitet und protokolliert jeden einzelnen Verhandlungstag. Es will eine "unabhängige Beobachtungsstelle" sein und der Nachwelt einen detaillierten Einblick in den historischen Prozess geben.


Ein Jahr nach Germanwings-AbsturzAngehörige wollen Schmerzensgeld einklagen

Knapp ein Jahr nach dem Absturz der Germanwings-Maschine hat sich die Konzernmutter Lufthansa noch immer nicht finanziell mit den Angehörigen der Opfer geeinigt. Die Lufthansa will jedem nahen Angehörigen 10.000 Euro "Trauerschaden", wie es im Juristendeutsch heißt, zahlen. Viel zu wenig, finden die Hinterbliebenen und wollen nun klagen.


Altenburg in ThüringenEin SPD-Bürgermeister kämpft um Integration der Rechten

Michael Wolf ist seit 16 Jahren Oberbürgermeister der thüringischen Stadt Altenburg. Doch seit einiger Zeit erstarken in der Stadt rechtspopulistische und antidemokratische Kräfte. Die Landeszentrale für politische Bildung spricht von der Entwicklung eines "völkischen Milieus". Wolf will dem entgegenwirken - und wandert dabei auf einem schmalen Grat.


Teilnehmer einer Kundgebung der fremden- und islamfeindlichen "Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" (Pegida) in Dresden (dpa / picture alliance / Hendrik Schmidt)

Fremdenhass in SachsenDer Imageschaden ist enorm

In Sachsen eskalieren Wut und Gewalt gegen Flüchtlinge fast täglich - besonders die ländlichen Regionen sind betroffen. Lange Zeit wurde das Thema Rechtsextremismus von Sachsens Regierung negiert. Angesichts der jüngsten Angriffe will Ministerpräsident Stanislaw Tillich jetzt mit aller Macht dagegen vorgehen.


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Nächste Sendung: 12.05.2016 19:15 Uhr

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