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Seit 02:07 Uhr Kulturfragen

Menschen mit BehinderungKritik am Bundesteilhabegesetz

Schon lange wurde eine Reform des Teilhabegesetzes erwartet. Ein aktueller Gesetzesentwurf soll nun Sach- und Geldleistungen für Menschen mit Behinderung neu regeln und ihnen ein selbstbestimmteres Leben ermöglichen. Allerdings stoßen die Neuerungen auf Widerstand vonseiten der Verbände und von Menschen mit Behinderung.


ArbeitsmarktFlüchtlinge auf Jobsuche

Die Integration von Flüchtlingen gelingt am besten über Beschäftigung. Doch bislang beteiligen sich nur wenige deutsche Unternehmen an der Arbeitsvermittlung. Das reicht nicht, angesichts der mehr als 340.000 Flüchtlinge, die derzeit in Deutschland einen Job suchen. Das Mentoring-Programm soll Hilfestellung leisten.


Linkspartei Rechtsdrall der Linkswähler

Nicht wenige Linke-Wähler sind empfänglich für rechtspopulistische Politik. Eine Erklärung bietet die These, dass die Linke für viele ihrer Anhänger schon immer nur eine Protestpartei war. In den Punkten Arbeitsmarkt und Flüchtlingskrise trauen sie Rechtsparteien wie der AfD offenbar mehr zu.


Übergriffe auf JudenOnline-Meldestelle für Antisemitismus

Die Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus will über eine Website und eine Hotline möglichst viele Übergriffe auf Juden in Berlin erfassen. Auch Fälle, in denen keine Anzeige erstattet wurde. So soll die polizeiliche Statistik nachgebessert werden. Die Polizei hat bereits reagiert.


FDP in Rheinland-PfalzKampf ums Prestigeprojekt

In Rheinland-Pfalz ist die FDP zum ersten Mal seit 2014 wieder in einer Landesregierung vertreten. In der rot-gelb-grünen Koalition wollte der liberale Landeschef Volker Wissing den kühlen Rechner und Wirtschaftsweisen geben. Doch schon zu Beginn patzte die Ampel. Dabei soll sie das Renommierprojekt der FDP im Vorfeld der Bundestagswahl 2017 abgeben.


Fall Oury JallohUnd wieder ein neues Brandgutachten

Wie starb Oury Jalloh? Elf Jahre nach dem Feuertod des Asylbewerbers aus Sierra Leone ist noch immer nicht geklärt, wie genau dieser in einer Polizeizelle in Dessau starb. Gegen die offizelle Version vom selbst verursachten Brand spricht bereits ein Gutachten, das die Jalloh-Initiative in Auftrag gegeben hat. Jetzt lässt die Dessauer Staatsanwaltschaft ein Weiteres erstellen.


Sondersitzung "Kölner Silvesternacht"Kommunikationspannen offengelegt

Um einen möglichen Vertuschungsversuch ging es im Landtags-Untersuchungsausschuss. Hatte das Innenministerium angewiesen, im Polizeibericht zu den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht das Wort "Vergewaltigung" zu streichen? Simone Brand ist Obfrau der Piraten-Fraktion im Landtag von NRW. Für sie sei das Ziel eigentlich schon erfüllt. Die restliche Arbeit sei nicht zielführend und reiner Wahlkampf.

Deutschtürken streiten über ErdoganDenunziationen und gezielte Einflussnahme

In den sozialen Netzwerken werden Menschen in Deutschland aufgefordert, Erdogans Kritiker dem türkischen Präsidialamt zu melden. Auch Boykottaufrufe gegen Geschäfte gibt es - und Versuche, durch AKP-nahe Personen die deutschen Parteien zu beeinflussen.


Monsterjagd im öffentlichen RaumDie ethischen Grenzen des "Pokémon Go"- Fiebers

Sie sind überall: Gruppen bis zu 50 Leuten, die auf ihr Handy starren und damit in den Straßen virtuelle Monster jagen. Das "Pokémon Go"-Fieber grassiert zurzeit vor allem bei jungen Erwachsenen. Das Problem dabei: Die Monsterjagd macht weder vor Friedhöfen noch vor Holocaust-Gedenkstätten halt und gefährdet zunehmend den öffentlichen Verkehr.


AKW Tihange und CattenomMessdaten zur Radioaktivität online

Die Bewohner der gesamten Region an den Grenzen zu Frankreich und Belgien fürchten sie - die alten Pannen-Meiler Cattenom und Tihange. Jetzt können elf Millionen Menschen zwischen Rhein, Mosel, Saar und Maas die behördlichen Messwerte zur Radioaktivität online verfolgen – was die Sorgen aber nicht mindert.


Berlin Flüchtlinge und Zugezogene konkurrieren auf dem Wohnungsmarkt

Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge gibt Gas. Täglich 2.300 Asylentscheidungen trifft das BAMF jetzt - viermal so viele wie im letzten Jahr. Und so leben bereits jetzt in den Berliner Notunterkünften mindestens 2.000 Menschen, deren Asylanträge längst entschieden sind. Doch alternative Unterbringungsmöglichkeiten gibt es viel zu wenige.

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