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Seit 21:05 Uhr Jazz Live

CDU-Abstimmung über Homo-EheViel mehr als ein Ja oder Nein

Eine Regenbogenflagge wird in Berlin beim Christopher Street Day (CSD) vor dem Brandenburger Tor gehalten. (picture alliance / dpa - Britta Pedersen)

Morgen soll bekannt gegeben werden, wie die Mehrheit der Berliner CDU-Mitglieder über die Homo-Ehe denkt. Durch eine Mitgliederbefragung versuchte man, die Stimmung an der Basis zu ergründen. Die Bundes-CDU verweist auf die eingetragene Lebenspartnerschaft, will die Ehe nicht öffnen. Doch es gibt Landesverbände, die das tendenziell anders sehen. Ob ein eindeutiges Ergebnis zustande kommt, ist fraglich - denn es gibt sieben Antwortmöglichkeiten.


Der Containerhafen von Piräus vor Athen, aufgenommen am 17.06.2012. Der Hafen steht unter dem Management des chinesischen Hafenbetreibers COSCO.  (picture alliance / dpa / Emily Wabitsch)

Treuhand für GriechenlandBlühende Landschaften am Mittelmeer?

Um Griechenland wirtschaftlich wieder in Schwung zu bringen, ist zuletzt auch die Gründung einer Organisation nach dem Vorbild der deutschen Treuhand diskutiert worden. Sie soll die Privatisierung des griechischen Staatsbesitzes übernehmen. Allzu große Hoffnungen sollte man sich über die möglichen Erlöse nicht machen, warnen Experten.


An einer Hauswand in einem Dorf hat jemand "NPD Fuck off" gesprüht. (Deutschlandradio/Silke Hasselmann)

Grevesmühlen und Jamel Dörfer in der Hand Rechtsextremer

In Mecklenburg-Vorpommern kann in einigen Ecken beobachtet werden, wie weit Neonazis mit ihrer Strategie gekommen sind: Sie besiedeln gezielt Bauernhöfe sowie kleine Dörfer, um sich von dort aus weiter breit zu machen. In Grevesmühlen und Jamel versuchen einige Bürger, dem etwas entgegenzusetzen.


Die Teilnehmer der "Politiker-WG" sitzen um einen gedeckten Frühstückstisch und werden von Journalisten beobachtet. (Deutschlandradio / Moritz Küpper)

Politiker-WGKritik am "Schnupperkurs in Armut"

Der WDR will seinen Zuschauern Politik näherbringen - und setzt sieben Politiker unterschiedlicher Parteien in eine WG in Duisburg Marxloh. Hier sollen sie gemeinsam drei Projekte umsetzen. Doch der örtliche Landtagsabgeordnete hält von der Idee eher wenig.


Die Vorsitzende des Wahlausschusses Agnes Klein (r.) zeigt am 19.05.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) einen versiegelten Umschlag mit Stimmzetteln. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Freiwillige Köln sorgt sich um seine Wahlhelfer

Wegen vertauschter Auszählergebnisse musste knapp ein Jahr nach der Kölner Kommunalwahl ein Wahlbezirk neu ausgezählt werden. Dadurch verlor Rot-Grün seine Mehrheit im Stadtrat. Jetzt fürchten einige, dass sich aufgrund der schlechten Presse bei den Bürgermeister- und Landratswahl am 13. September nicht genügend Wahlhelfer finden.


Protestteilnehmer halten Plakate hoch und schwenken Fahnen.  (AFP / Christof Stache)

Kritik am G7-GipfelSchwierige Proteste gegen die Wohlfühl-Kanzlerin

Die Demonstranten gegen den G7-Gipfel auf Schloss Elmau haben es nicht leicht. Ihre Themen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schon längst aufgegriffen und in die Beratungen mit den anderen Staatschefs integriert. Sie macht es damit den verschiedenen Organisation richtig schwer, strikt "anti" zu sein.


Blick auf die Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg (picture alliance / zb)

Gegen den WucherBerliner kämpfen für günstige Mieten

Eine Unterschriftenkampagne für ein Volksbegehren für günstigen Wohnraum setzt die Berliner Regierung erheblich unter Druck. Denn wenn die Initiative Erfolg hat, dann kämen erhebliche finanzielle Mehrbelastungen auf die Stadt zu. Sie geht deshalb auf die Initiatoren zu.

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Nächste Sendung: 06.08.2015 19:15 Uhr

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