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Seit 07:15 Uhr Interview
Die Vorsitzende des Wahlausschusses Agnes Klein (r.) zeigt am 19.05.2015 in Köln (Nordrhein-Westfalen) einen versiegelten Umschlag mit Stimmzetteln. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Freiwillige Köln sorgt sich um seine Wahlhelfer

Wegen vertauschter Auszählergebnisse musste knapp ein Jahr nach der Kölner Kommunalwahl ein Wahlbezirk neu ausgezählt werden. Dadurch verlor Rot-Grün seine Mehrheit im Stadtrat. Jetzt fürchten einige, dass sich aufgrund der schlechten Presse bei den Bürgermeister- und Landratswahl am 13. September nicht genügend Wahlhelfer finden.


Protestteilnehmer halten Plakate hoch und schwenken Fahnen.  (AFP / Christof Stache)

Kritik am G7-GipfelSchwierige Proteste gegen die Wohlfühl-Kanzlerin

Die Demonstranten gegen den G7-Gipfel auf Schloss Elmau haben es nicht leicht. Ihre Themen hat Bundeskanzlerin Angela Merkel schon längst aufgegriffen und in die Beratungen mit den anderen Staatschefs integriert. Sie macht es damit den verschiedenen Organisation richtig schwer, strikt "anti" zu sein.


Blick auf die Schönhauser Allee in Berlin-Prenzlauer Berg (picture alliance / zb)

Gegen den WucherBerliner kämpfen für günstige Mieten

Eine Unterschriftenkampagne für ein Volksbegehren für günstigen Wohnraum setzt die Berliner Regierung erheblich unter Druck. Denn wenn die Initiative Erfolg hat, dann kämen erhebliche finanzielle Mehrbelastungen auf die Stadt zu. Sie geht deshalb auf die Initiatoren zu.


Der Gärtner Sedat Àtisman an seinem Arbeitsplatz, dem Sowjetischen Ehrenmal im Treptower Park. (Wolf-Sören Treusch)

Sowjetische Ehrenmale in BerlinDer Gärtner des Gedenkens

Vor 70 Jahren eroberte die Rote Armee Berlin. Allein in dieser letzten Schlacht starben etwa 75.000 sowjetische Soldaten. Ihrer wird in Berlin in drei Ehrenmalen etwa im Tiergarten und im Treptower Park gedacht. Hier hat der türkische Gärtner Sedat Àtisman alles für den Besucheransturm am 8. und 9. Mai vorbereitet.


Menschen trauern in Haltern am See um die Opfer des Flugzeugunglücks in Südfrankreich. (AFP / Sascha Schürmann)

SchmerzensgeldWie Absturz-Opfer entschädigt werden

Der Staatstrauerakt für die Germanswings-Opfer ist der Versuch, dem Schmerz der Angehörigen Raum zu geben. Doch im deutschen Recht bleibt den Hinterbliebenen diese Anerkennung meist verwehrt. Anders als in den USA oder vielen europäischen Ländern erhalten Hinterbliebene hierzulande kein Schmerzensgeld.


Eine Gefängniszelle mit Pritsche, Tisch, Schrank und Regal in der Justizvollzugsanstalt Stadelheim, aufgenommen am Samstag (13.03.2010) in München. (dpa / picture alliance / Tobias Hase)

ResozialisierungMarketingstudium statt Kokainverkauf

Ein Gefängnisaufenthalt im Lebenslauf verringert Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Eine Möglichkeit ist allerdings der Weg in die Selbstständigkeit. Das deutschlandweite einzigartige Leonhard-Programm unterstützt Strafgefangene der Münchner Justizvollzugsanstalt bei ihrem Weg zum eigenen Unternehmen.

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Nächste Sendung: 02.07.2015 19:15 Uhr

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