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Seit 05:05 Uhr Informationen am Morgen

Griechenland-VerhandlungenZweifel am Privatisierungsprogramm

Streikende Mitarbeiter der staatlichen griechischen Energiewerke protestieren vor einem unechten Strommasten gegen geplante Privatisierungen. (afp / Louisa Gouliamaki)

Bei den Verhandlungen für ein neues Griechenland-Hilfspaket werden Privatisierungen ein zentrales Thema sein. Das Geld aus den Verkäufen soll unter anderem in einen Fonds fließen. Doch schon jetzt zeigt sich: Die Regierung Tsipras will nicht so stark privatisieren wie geplant. Der zuständige neue Minister ist auf der Suche nach Alternativen.


Thierry Mariani (r), Parlamentarier der französischen Nationalversammlung, und Senator Yves Pozzo di Borgo (l) treffen sich mit Mitgliedern des Ministerrats auf der Krim in Simferopol. (picture alliance / dpa / Maks Vetrov / RIA Novosti)

Ukraine-KonfliktKritik an Krim-Reise französischer Abgeordneter

Dürfen französische Abgeordnete auf die Krim reisen, ohne vorher die ukrainischen Behörden um Erlaubnis zu bitten? Darüber wird gerade in Frankreich debattiert, denn die Krim ist als Teil Russlands völkerrechtlich nicht anerkannt. Dennoch haben die Abgeordneten aus ihrer Sicht gute Gründe, der Einladung zu folgen.


Demonstration für eine unabhängiges Katalonien in Barcelona am 8.11.2014 (dpa / picture-alliance / Vladimir Astapkovich)

KatalonienSeparatistisches Projekt mit vielen Fragezeichen

Lange war die Nationalitätenfrage in Spanien eher ein Randthema. Doch mit der Wirtschaftskrise steht sie wieder im Vordergrund. Am 27. September will Kataloniens Ministerpräsident Artur Mas bei den Regionalwahlen einen neuen Anlauf zur Unabhängigkeit nehmen. Doch durch die gemeinsam antretenden separatistischen Kräfte verläuft ein tiefer Riss.


Ein Offizier der russischen Polizei steht am 26. Januar 2015 vor dem Gebäude des Krimtataren-Senders ATR in Simferopol Wache. Die russische Staatsmacht hat eine Verlängerung der Sendelizenz verweigert. Von Kiew aus versucht nun ein kleines Team von ATR-Journalisten einen Neustart, nachdem ATR eine Sendelizenz vom ukrainischen Staat bekommen hat.  (AFP / Max Vetrov)

Sendelizenz verweigertKrimtataren-Sender versucht Neustart in Kiew

Die Krimtataren, die muslimische Minderheit auf der Krim, äußerten sich immer kritisch zur russischen Annexion der Insel – besonders durch ihren Fernsehsender ATR. Als Konsequenz hat die russische Staatsmacht nun eine Verlängerung der Sendelizenz verweigert. Von Kiew aus versucht nun ein kleines Team von ATR-Journalisten einen Neustart.


Spaniens Ministerpräsident Mariano Rajoy. (afp / Dani Pozo)

SpanienRajoy will über Griechenland-Hilfen debattieren

Ministerpräsident Mariano Rajoy wird nicht müde zu betonen, dass in Spanien eine Krise wie in Griechenland nicht möglich sei. Im Gegensatz zu anderen EU-Mitgliedsländern muss die spanische Regierung die neuen Hilfen für Griechenland nicht vom Parlament absegnen lassen. Rajoy will es trotzdem tun – mit politischem Kalkül.


Ein Mann sitzt am Stadtrand von Slowjansk vor seinem zerstörten Haus. (picture alliance / dpa /  Andrey Stenin/RIA Novosti)

Ukraine-KriseWo der Krieg begann

Mehr als 6.500 Tote, 16.000 Verletzte und rund zwei Millionen Menschen, die ihre Heimat verloren haben: Mehr als ein Jahr ist es her, dass der Krieg in der Ostukraine begann. Zentrum der russlandtreuen Rebellen war damals Slowjansk, bis die ukrainische Armee die Stadt zurückeroberte. Heute herrscht dort Frieden, aber die Spuren des Krieges sind unübersehbar.


"Die Polizei versucht, eine Demonstration gegen eine Strompreiserhöhung zu zerschlagen"  (AFP )

Armenien und RusslandProteste in Jerewan ohne großes Echo

Russland hat in Armenien immer noch viel Einfluss: Die russische Luftwaffe unterhält eine Basis in der früheren Sowjetrepublik. Russische Konzerne liefern Gas und Strom. Eine Strompreiserhöhung war jüngst Anlass für wochenlange Proteste in der Hauptstadt Jerewan - doch die sind inzwischen abgeklungen.


Der ehemalige Serbenführer Radovan Karadzic vor dem UN-Kriegsverbrecher-Tribunal in Den Haag. (dpa/ picture alliance / Robin Van Lonkhuijsen / Pool)

Massaker von Srebrenica Umgang mit der Schuld

Wenn sich am Sonntag das Massaker von Srebrenica zum 20. Mal jährt, stehen die Opfer und ihre Angehörigen im Mittelpunkt. Politische Verantwortung für das Verbrechen soll Radovan Karadzic getragen haben. Vermutlich im Oktober wird das Kriegsverbrechertribunal in Den Haag das Urteil über ihn fällen.


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Nächste Sendung: 28.07.2015 09:10 Uhr

Europa heute
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Am Mikrofon: Robert Baag
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Wir sind 28!

Kinder und Erwachsene legen ein Europa-Puzzle zusammen. (AFP / Boris Horvat)

Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

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