Europa heute

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Wir sind 28!

Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

Gesichter Europas

Portugal nach der KriseFluch oder Chance?

Die Flaggen Portugals und Europas

Portugal erholt sich langsam von der schweren Wirtschaftskrise der vergangenen Jahre. Die Konjunktur zieht wieder an, es gibt mehr Jobs, das Haushaltsdefizit und die Staatsschulden werden nach und nach abgebaut. In Europa gilt Portugal deshalb als positives Beispiel für ein südeuropäisches Land, das aus der Eurokrise gelernt hat.

HochseeflotteKreuzen unterm Schweizer Kreuz

Die schweizer Flagge im Wind vor blauem Himmel.

24 Massengut-, zwölf Mehrzweckfrachter, acht Tank- und zwei Containerschiffe, sechs Reedereien: Das ist die Schweizer Hochseeflotte. Die Schweiz betreibt tatsächlich Hochseeschifffahrt, und zwar nicht auf dem Vierwaldstätter- oder Genfersee, sondern auf den Weltmeeren.

Spione in WienDas Riesenrad der Agenten

Ein Agent steht an einem Auto.

Schon Mitte des 19. Jahrhunderts hatte das kaiserlich-königliche Evidenzbüro überall in Österreich-Ungarn seine Kundschafter. Zwischen den Weltkriegen stieg Wien zur Metropole der internationalen Spionage auf. Im Kalten Krieg fungierte die von den alliierten Mächten kontrollierte Stadt als Drehscheibe für Agenten aus Ost und West.

EnglandMy home is a castle

Außenaufnahme des im 15. Jahrhundert erbauten Lullinstone Castle in Kent (Oktober 2003).

Lullingstone ist einer der ältesten Adelssitze Englands, ein kleines Landschloss südöstlich von London, seit 19 Generationen im Besitz der Hart Dyke Familie. Schon Heinrich VIII., Queen Anne und Prinz Charles haben im altehrwürdigen Speisesaal diniert; wo die heutige Schlosskirche steht, beteten Christen bereits zu angelsächsischen Zeiten.

 

Eine Welt

Präsidentenwahl TunesienFavorit Essebsi gefällt sich als Vaterfigur

Beji Caid Essebsi hält eine Rede, im Hintergrund ist ein Frauengesicht in Übergröße auf einer Leinwand zu sehen

Tunesien wählt an diesem Sonntag seinen Präsidenten. Zum ersten Mal in einer wirklich freien Wahl. Es ist bereits eine Stichwahl. Übergangspräsident Moncef Marzouki will Präsident bleiben, doch er hat einen starken Herausforderer: Béji Caid Essebsi, Gründer der Partei "Nidaa Tounes".