Europa heute

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Stimmen zur Europawahl - Serie vom 11. April bis 23. Mai 2014

Gesichter Europas

Pekings Tor nach Europa China auf Einkaufstour in Griechenland

Der chinesische Vorsitzende von Cosco, Wei Jiafu (l.) und der Grieche Nikos Anastasopoulos, Direktor der Piräus Hafen Organisation, während des Vertragsabschlusses für die Einrichtungen im Hafen-Container am 25.11.2008. (picture-alliance / dpa / epa ANA Saitas)

China will in Griechenland schaffen, was den Europäern nach der Wirtschaftskrise noch immer nicht gelungen ist: Wachstum. Während sich europäische Investoren nach wie vor in Griechenland zurückhalten, weil ihnen die wirtschaftliche Lage zu düster erscheint, versuchen die Chinesen Fuß zu fassen.

Erster WeltkriegMohnblumen auf Flanderns Feldern

Auf dem Stadttor in Ypern sind die Namen von Tausenden gefallenen Soldaten eingemeißelt (picture alliance/dpa/Frank Schumann)

Ypern und die Felder Flanderns stehen in Europa exemplarisch für die Schrecken des "Großen Krieges", wie man hier den Ersten Weltkrieg nennt. Die deutsche Armee hatte 1914 fast das gesamte Gebiet Belgiens auf ihrem Feldzug Richtung Frankreich besetzt.

Zwischen Terror und Toleranz Belgien will zurück in den Alltag

Belgien: Atomium in Brüssel (picture-alliance / dpa / Daniel Kalker)

Tote bei einer Razzia, Militär auf den Straßen, immer neue Verhaftungen von Islamisten - nach dem vereitelten Terrorangriff einer Dschihadisten-Zelle ist Belgien in Aufruhr. Das kleine Land, das lange vor allem mit dem Konflikt zwischen Flamen und Wallonen zu kämpfen hatte, gilt nun als Drehscheibe islamistischer Terroristen in Europa.

Britische EhrensacheEin Königreich für Cricket

Kevin Pietersen während eines Cricket-Spiels.  (imago / Indiapicture)

Bowler, Wicket, Boundary - außerhalb Großbritanniens stiften diese Begriffe viel Verwirrung, auf der Insel sind sie jedoch so selbstverständlich wie Abseits, Elfmeter oder Handspiel beim Fußball. Denn im Vereinigten Königreich regiert König Cricket, aber auch in den übrigen Staaten des Commonwealth: in Neuseeland und in Australien.

 

Eine Welt

Fremdenfeindliche Angriffe in SüdafrikaDie Gewalt kann jederzeit wieder eskalieren

Plünderungen nach Ausschreitungen östlich von Johannesburg (afp / Mujahid Safodien)

Nach der Eskalation der fremdenfeindlichen Gewalt in Südafrika ist scheinbar Ruhe eingekehrt. Inzwischen unterstützt die Armee die Polizei. Doch die Einwanderer und Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten, die Zielscheibe der fremdenfeindlichen Mobs waren, trauen dieser Ruhe nicht. Die Angst vor neuen Ausschreitungen ist groß.