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Seit 12:10 Uhr Informationen am Mittag

Europäische UnionSchweden bleibt bei der Krone

Astrid Lindgren statt Selma Lagerlöf auf dem 20-Kronen-Schein: Schweden erneuert in einem zweijährigen Prozess alle Münzen und Banknoten und führt sogar neue Münz- und Geldscheinwerte ein. Das ist auch ein Zeichen Richtung Europa. Der Euro ist in weiter Ferne, obwohl sich Schweden eigentlich schon 1995 verpflichtete, der Währung beizutreten.


Nach Nizza-AttentatZweifel an der Sicherheitspolitik in Frankeich

Die nächsten Präsidentschaftswahlen in Frankreich sind zwar erst 2017, doch der Wahlkampf beginnt jetzt schon. Die oppositionellen Republikaner benutzen das Nizza-Attentat, um scharfe Angriffe gegen die Sicherheitspolitik der Regierung zu äußern. Zudem werden dem Innenminister Vertuschungsversuche vorgeworfen. Die Regierung kontert: Das Land lebe in Trauer, derzeit sei die aufkommende Polemik unangebracht.

Österreichisch-ungarischen Beziehungen Kern und Orban sprechen über Flüchtlinge

Österreichs Bundeskanzler Christian Kern ist zu Gast beim ungarischen Ministerpräsident Viktor Orban in Budapest. Bei dem Treffen geht es vor allem um die Flüchtlingspolitik, die künftig über diese beiden Länder nach Deutschland kommen. Keine einfache Aufgabe, denn es gilt Gräben zu überbrücken.


PortugalUntersuchung gegen Ex-Premierminister Barroso

Das portugiesische Parlament hat den ehemaligen Premierminister José Manuel Barroso zu einer Anhörung vorgeladen. Konkret geht es um die Teilnahme Portugals am Irakkrieg. Kritiker werfen dem Politiker vor, hinter seiner Entscheidung habe vor allem ein persönliches Interesse gestanden. Mit der Anhörung wollen sie den ehemaligen Regierungschef öffentlich an den Pranger stellen.


GriechenlandTsipras strebt Änderung des Wahlrechts an

Bislang sieht es das Gesetz in Griechenland vor, dass die stärkste Partei bei den Parlamentswahlen einen Bonus von 50 zusätzlichen Abgeordneten bekommt. Nun sind vorgezogene Neuwahlen möglich und der Regierungspartei Syriza droht der Verlust ihres Vorsprungs. Darum will Regierungschef Alexis Tsipras das Wahlrecht ändern und den Bonus abschaffen - aus reinem Machtkalkül?


Frankreich und der Terror"Die Gräben sind tiefer geworden"

Nach der Reihe von Anschlägen wird der gesellschaftliche Kitt in Frankreich immer poröser. Die Angst vor Fremden wächst, hinzu kommen Wut und Ablehnung. Die Journalistin Birgit Kasper lebt in Frankreich und berichtet über die schwierige Gemütslage und die Strömungen innerhalb der französischen Gesellschaft.


Putsch in Spanien vor 80 JahrenSchwierige Frage nach dem Gedenken

Spaniens Zweite Republik wird von einem zerrissenen Bündnis aus Kommunisten und Sozialisten regiert. Als die rechtsnationale Militärführung vor 80 Jahren unter General Franco putscht, scheitert diese in großen Städten wie Madrid. Drei Jahre eines grausamen Bürgerkriegs folgten. Noch heute spaltet der Putsch die spanische Gesellschaft - selbst in der Frage, wie daran erinnert werden soll.

Frankreich nach dem TerrorDer solidarische Geist scheint zu schwinden

Die Attentate im vergangenen Jahr in Paris lösten Entsetzen, Trauer und Angst aus. Seit dem Anschlag in Nizza ist nun die Wut hinzugekommen. Der Alltag in Paris und andernorts wird härter. Auch der solidarische Geist von damals, als das ganze Land zusammenstand, scheint nicht mehr aktuell zu sein.


UkraineMinsker Abkommen in weiten Teilen nicht erfüllt

Auch das wird Thema im NATO-Russland-Rat sein: Die Umsetzung des Abkommens von Minsk hakt nach wie vor. Sowohl die Ukraine als auch die Separatisten im Donezbecken halten ihre Zusagen nicht ein - und Russland verstärkt eher seine Präsenz in der Krisenregion wieder.


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Nächste Sendung: 29.07.2016 09:10 Uhr

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