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Die Schotten und der BrexitAustritt wider Willen

Nach dem Brexit ist klar: Wenn die Schotten auch in Zukunft dem Vereinigten Königreich angehören, können sie nicht in der EU bleiben. Das wollen aber über 60 Prozent der schottischen Wähler. Dafür müsste das Land unabhängig werden von Großbritannien. Doch das letzte Unabhängigkeitsreferendum ist erst zwei Jahre her - und ein neues noch nicht in Sichtweite.


Sozialistische RegierungPortugals Reformen und die Angst vor Sanktionen

In Portugal hat die linke Regierung die Wiedereinführung der 35-Stunden-Woche im Öffentlichen Dienst, finanzielle Entlastung von Geringverdienern und weitere Reformen durchgesetzt. Die Umsetzung erfolgt auf Kosten der Haushaltskonsolidierung. Die EU-Kommission blickt deswegen kritisch auf die Reformpolitik aus Lissabon - auch in Portugal selbst ist die Ausgabenpolitik umstritten.


Parlamentswahl in SpanienKaterstimmung bei der Protestpartei Podemos

Die Protestpartei Podemos gilt als großer Verlierer der spanischen Parlamentswahlen. Sie hatte sich zum Ziel gesetzt, die Sozialisten als stärkste linke Kraft abzulösen. Stattdessen verlor sie rund 100.000 Stimmen. Nun atmen die Sozialisten zwar auf - doch auch sie stehen vor einer harten Zerreißprobe.


Nach Brexit-Entscheidung"Europa braucht wieder leidenschaftliche Plädoyers"

Wer sich jetzt nicht für Europa einsetze, der mache sich der unterlassenen Hilfeleistung schuldig, sagte Henrik Enderlein, Direktor des pro-europäischen Jacques Delors Instituts in Berlin. Europa sei nicht Teil des Problems, Europa sei Teil der Lösung. Man müsse mit viel Pragmatismus und Ruhe in den Verhandlungsprozess mit Großbritannien gehen, so Enderlein.


GroßbritannienDie Medien und der Brexit

Kurz vor dem Brexit-Referendum hat Virgin-Gründer Richard Branson in großen britischen Zeitungen einen Brief an seine Mitbürger veröffentlicht. Der Geschäftsmann versucht die Briten auf diesem Weg davon zu überzeugen, gegen den Brexit zu stimmen. Branson hat sich dazu entschlossen, weil er glaubt, dass ein Großteil der britischen Presse auf der Seite der EU-Gegner steht. Ganz so falsch ist seine Wahrnehmung nicht.

ItalienLampedusa ist deutlich besser auf Flüchtlinge vorbereitet

Seit Wochen fliehen Tausende Menschen von den libyschen Küsten in Richtung Italien - deutlich mehr als nach Griechenland. Mittlerweile scheint Italien besser vorbereitet als in den Jahren zuvor. Das zeigt sich auch bei einem der zentralen Anlaufpunkte: auf der kleinen Insel Lampedusa. Das liegt nicht zuletzt an Bürgermeisterin Giusy Nicolini.


Chinas Investitionen in GroßbritannienMit Risiken und Nebenwirkungen

Mit keinem anderen Staat pflegt China einen solch engen wirtschaftlichen Austausch wie mit Großbritannien. Ob Atomkraftwerke, Bahnstrecken oder Flughäfen: China investiert massiv in die britische Infrastruktur. Kritiker geht die Zusammenarbeit zu weit - denn Chinas Investments unterliegen mehreren Risiken.


FlüchtlingeSyrische Erfolgsgeschichten in der Türkei

Rund 11 Milliarden Euro hat die türkische Regierung nach eigenen Angaben bislang für Flüchtlinge ausgegeben. Fachleute bezweifeln diese Zahlen, denn viele Flüchtlinge sind mittlerweile erfolgreiche Geschäftsleute. Besonders die 2,5 Millionen Syrer in der Türkei haben kräftig in das Land investiert - und es damit vielleicht sogar vor einer Wirtschaftskrise bewahrt.


Britisches ParlamentEinmischung der Justiz unerwünscht

Serie "Die Insel und der Kontinent"

Großbritannien besitzt keine niedergeschriebene Verfassung und kennt auch kein Verfassungsgericht als letzte Instanz politischer Entscheidungen. In der britischen Tradition hat sich die Justiz nicht in die Politik einzumischen. Im Rest Europas sieht das vielfach anders aus. Auch deshalb reagieren die Briten so skeptisch, wenn es um die Rechtssprechung der EU geht.


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Nächste Sendung: 04.07.2016 09:10 Uhr

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