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RobotikMechanische Springkünstler

Ein Wasserläufer auf einem Teich. (Imago / Westend61)

Wasserläufer können mühelos über Pfützen und Teiche spazieren. Aber man könnte die extrem leichten Insekten auch Wasserhüpfer nennen, denn sie können auf dem Wasser auch bis zu zehn Zentimeter hoch springen. Koreanische Forscher haben sich das genau angesehen und einen winzigen Roboter gebaut, der es den Wasserläufern gleichtut.


Die Installationshubinsel "Thor" steht am 21.05.2014 bei Montagearbeiten an der Konverterplattform "Meerwind Süd/Ost" im Offshore Windpark von WindMW in der Nordsee rund 16 Seemeilen vor Helgoland, Schleswig-Holstein.  (picture-alliance / dpa / Christian Charisius)

Offshore-WindparksFeste Füße für hohe Räder

Offshore-Windräder stehen normalerweise auf Betonfundamenten, die in den Meeresboden gerammt werden - der Lärm, der dabei entsteht, ist für viele Meeresbewohner schädlich. Und auch die Wartung der Fundamente ist teuer und aufwendig. Deswegen forschen viele Unternehmen an neuen Fundamenten.


(picture alliance / dpa)

AmeisenGemeinsam trägt sich's leichter

Ameisen sind in Staaten organisiert und teilen sich die Arbeit auf. Den schwersten Job haben die Arbeiterinnen: Sie sind unter anderem dafür zuständig, Futter ins Nest zu bringen. Wie sie Transport von Dingen organisieren, die um ein Vielfaches größer und schwerer sind als sie selbst, haben Forscher jetzt entdeckt.


Ein afrikanischer Arzt in Schutzanzug verabreicht einem anderen Mann eine Spritze. (picture alliance / dpa / Alex Duval Smith)

Gefährliche VirenImpfungen mit Schlupfloch

Wer geimpft ist, wird zwar nicht krank, kann aber unter Umständen immer noch als Überträger eines Virus auftreten. Ob Impfstoffe damit sogar die Entwicklung besonders aggressiver Viren fördern, wird seit Jahren heiß diskutiert. Ein Forscherteam hat nun in einem Experiment bestätigt, dass diese Annahme mehr ist als nur eine Theorie.


Ein Mann hält sich in Osnabrück als Gehörschutz einen Finger in das Ohr.  (dpa / picture alliance / Friso Gentsch)

InfraschallDer Mensch hört tiefer als gedacht

Es gibt Menschen, die in der Nähe von Windkraftanlagen ständig ein störendes tiefes Brummen hören. Windkraft-Betreiber weisen das zurück. Denn die Frequenzen, um die es dabei geht, gelten als sogenannter Infraschall. Der sollte gar nicht wahrgenommen werden können. Forscher haben das einmal genauer überprüft und Überraschendes gefunden.


Der Kampf von Urmenschen gegen ein Mammut: Das Modell im Maßstab in Originalgröße ist in einem privaten Saurierpark in der ostsächsischen Gemeinde Kleinwelka zu sehen. (dpa / picture alliance / Matthias Hiekel)

Tod der EiszeitriesenKlima als Mammutkiller?

Beim Begriff Eiszeit denken die meisten Menschen an die großen Tiere, die damals auf der Nordhalbkugel lebten: Mammut, Säbelzahntiger und Höhlenbär. Der Grund ihres Aussterbens sorgt seit vielen Jahren innerhalb der Wissenschaft für rege Diskussionen – die mit den jetzt entdeckten Erkenntnissen noch kontroverser werden könnten.


Pilot Bertrand Piccard (L) und Pilot Andre Borschberg feiern die Landung auf Haiwaii nach einem 120-Stunden-Flug von Japan. (EUGENE TANNER / AFP)

Rekord-Flugversuch "Es ist sehr kalt da oben"

72 Meter Spannweite, auf den Tragflächen 17.000 Solarzellen, die vier Elektromotoren mit Energie versorgen: Das Carbonfaser-Flugzeug "Solar Impulse 2" ist dabei, ohne einen Tropfen Treibstoff die Welt zu umrunden. "Man entwickelt eine emotionale Beziehung mit dem Cockpit", verriet André Borschberg, einer der Piloten, im Deutschlandfunk.


Wasser fließt durch einen Bach. (picture alliance / dpa - Henning Kaiser)

UmweltNanopartikel sollen Gewässer sauber halten

Die Chemikalie Triclosan hemmt das Wachstum von Bakterien. Weil die Substanz in vielen Desinfektionsmitteln enthalten ist, aber auch in Körperpflegeprodukten, gelangt sie häufig in Flüsse und andere Gewässer. Forscher aus Boston haben nun eine Methode entwickelt, mit der sich viele umweltgefährliche Stoffe wieder aus dem Wasserkreislauf entfernen lassen.


Die amerikanischen Astronomen Russell A. Hulse (l) und Joseph H. Taylor jr. (r) demonstrieren am 13. Oktober 1993 in Princeton (New Jersey) am Bildschirm das Projekt, für das sie 1993 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet werden. Sie hatten vor 19 Jahren einen neuen Typus von Pulsaren entdeckt. (picture alliance / dpa / epa AFP)

Einstein auf dem Prüfstand (8)Kräuselungen der Raumzeit

In den 70er-Jahren gelang zwei US-Astronomen etwas Spektakuläres: Mit einem Teleskop entdeckten sie ein ungewöhnliches Neutronenstern-Paar und nahmen es jahrelang ins Visier. Dadurch konnten sie eine der gewagtesten Prognosen von Einsteins allgemeiner Relativitätstheorie untermauern: die Existenz sogenannter Gravitationswellen.

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Nächste Sendung: 03.08.2015 16:35 Uhr

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Fäkalkeime und Krankheitserreger im Meeresstrand

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Mini-Tumore helfen bei der Suche nach der richtigen Krebstherapie

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Sternzeit ,03. August 2015
Amateure enttarnen Geheimmission

Am Mikrofon: Uli Blumenthal
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Raum trifft Zeit - 100 Jahre allgemeine Relativitätstheorie

Raum trifft Zeit - ein Programmschwerpunkt zur allgemeinen Relativitätstheorie.

Auslese - Rezensionen von A bis Z

Blick in ein Bücherregal einer Bücherei (Stock.XCHNG / Paul Ijsendoorn)

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