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Aus Naturwissenschaft und Technik
(Wdh.)

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Auslese - Rezensionen von A bis Z

In regelmäßigen Abständen präsentiert die Redaktion "Forschung aktuell" mit der "Auslese" lesenswerte Neuerscheinungen. Die folgenden Links führen Sie direkt zur gesuchten Sendung, sortiert nach Autoren, Rezensenten oder Büchern.

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Wissenschaft im Brennpunkt

High-tech in der TierforschungEin Storch geht online

Drei Störche liegen in ihrem Nest, "Storchenvater" Wolfgang Schäfle schaut auf sie herunter.

Immer leistungsfähigere Mini-Computer und Sender am Körper wild lebender Tiere machen es möglich, Wanderwege, Gruppenverhalten und Körperfunktionen in Echtzeit zu untersuchen, vom Schmetterling bis zum Weißen Hai. In Radolfzell am Bodensee verfolgen Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Ornithologie die Flugbewegungen von Störchen mit Sendern. Drei dieser Störche wurden jetzt nach der Deutschlandfunk-Sendung "Wissenschaft im Brennpunkt" benannt.

 

Computer und Kommunikation

Game Developers Conference 2014Versionierung für die Teamarbeit am Game

Porträt von Ralf Gronkowski, Volkswirt, Informatiker, Softwareexperte und Vertreter des Softwarehauses Perforce in Hamburg.

Wer ein Computerspiel entwickelt, braucht zwei Arten von Helfern: die Coder für die Programmierung und Künstler. Sie modellieren das Skelett des Ritters, sie malen die Textur seines Gesichts und seiner Rüstung. Damit diese gut zusammenarbeiten, gibt es Versionierungssoftware.

 

Sternzeit

AstronomieVergessene Stars

Eine neue Aufnahme des Weltraumteleskops "Hubble", die am 9.3.2004 veröffentlicht wurde. Sie zeigt etwa 10000 Galaxien, einige von ihnen in chaotisch wirkender Formgestaltung. Die Aufnahme erfasst nur einen äußerst kleinen Teil des Himmels unterhalb des Sternbilds Orion, bezeichnet als "Hubble Ultra Deep Field" (HUDF). 

Anaxagoras, Maria Cunitz oder Carl Wirtz: drei bedeutende Astronomen, die heute kaum noch jemand kennt. Das wird jetzt anders: Die "Sternzeit" holt im September 30 Personen aus der Vergessenheit, die in der Himmelsforschung Großes geleistet haben.

 

Wissen

Ökosystem unter dem EisMikrobenzoo in westantarktischer See

Zwei Männer in dicker Winterkleidung heben einen Probenbehälter aus dem Bohrgestänge der Plattform über dem westantarktischen Whillans-See.

Die Eiskappen der Antarktis sind weniger lebensfeindlich als es den Anschein hat. Unter dem 800 Meter dickem Gletscher der Westantarktis haben Forscher jetzt ein florierendes Ökosystem gefunden. Es gedeiht in einem See, der Teil eines verzweigten Gewässersystems ist.

Wirtschaftswissenschaften Jungökonomen fordern mehr Ethik im Studium

Studenten in einem Hörsaal - fotografiert aus der Vogelperspektive

In ganz Europa haben Studierende der Wirtschaftswissenschaften ein Manifest zur Reform der Ökonomenausbildung unterzeichnet. Ihre Kritik: Bisher seien die ökonomischen Studiengänge überwiegend von der neoliberalen Modelltheorie geprägt.

ErdbebenvorhersageVorbebenwahrscheinlichkeit leichter ermitteln

Ein eingestürztes Haus nach dem Erdbeben in l´Aquila, Italien, 2009.

Am 6. April 2009 starben beim Erdbeben im italienischen l'Aquila 308 Menschen. Die zur Zeit der Katastrophe Verantwortlichen wurden zu zwei Jahren Haft verurteilt. Wissenschaftler hätten das Erdbebenrisiko unzureichend kommuniziert. Deshalb wird nach neuen Vorhersagemethoden gesucht.