Forschung aktuell

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Nächste Sendung: 23.04.2014 16:35 Uhr

Aus Naturwissenschaft und Technik
Körperteile aus der Retorte
Forscher schaffen künstliche Scheiden und maßgeschneiderte Nasenflügel im Labor

Algenblüte, Seuche, Radioaktivität?
Das Öko-System des Pazifiks ist aus dem Gleichgewicht

Meldungen aus der Wissenschaft

Sternzeit 23. April 2014
Mars macht mobil

Am Mikrofon: Ralf Krauter

Sendung vom 22.04.2014

Sendung vom 17.04.2014

Sendung vom 16.04.2014

Sendung vom 15.04.2014

Sendung vom 14.04.2014

Sendung vom 11.04.2014

Sendung vom 10.04.2014

Sendung vom 09.04.2014

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Wissenschaft im Brennpunkt

E-MobilitätDie Elektroauto-Batterie – das unbekannte Wesen

Batterien sind langweilig, schwer, teuer, unästhetisch. Ein Elektroauto zu fahren mag sexy sein, die Akkus unter der Rückbank und die Suche nach der nächsten Schnellladestation sind es nicht. Oder doch?

 

Computer und Kommunikation

Open Source SoftwareKritiker zweifeln an der Zuverlässigkeit

Auf einem Computermonitor ist der Binärcode zu sehen.

Open Source Software galt bislang als besonders sicher. Das Prinzip der vielen Augen wurde als weniger anfällig für schwerwiegende Fehler eingestuft. Das hat sich durch die Entdeckung des Programmierfehlers "Heartbleed" geändert.

 

Sternzeit

AstronomieMars macht mobil

Frühestens 2018 könnte der Exomars-Rovers über den Mars rollen

Unser äußerer Nachbarplanet Mars ist noch immer das dominierende Gestirn der Nacht. Nach Sonnenuntergang zeigt er sich hell strahlend im Südosten und gegen Mitternacht steht er genau im Süden.

 

Wissen

Krebsforschung"Die Techniken haben sich enorm verbessert"

Eine Radiologie-Assistentin bei der Brustkrebs-Früherkennung in einem "Mammobil".

Die Behandlungsmöglichkeiten von Krebserkrankungen haben sich in den letzten 50 Jahren stark verbessert. Die Therapie wird zunehmend individueller an den Patienten ausgerichtet, sagt Ottmar Wiestler, wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Krebsforschungszentrums in Heidelberg.

Prostatakrebs-BehandlungDie Vorteile des Abwartens

Professor Thorsten Schlomm zeigt in der Martini-Klinik am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf auf ein 3D-Modell einer Prostata.

In Deutschland wird Prostatakrebs, der wenig aggressiv ist, zu schnell operiert. So lautet das Fazit einer aktuellen Versorgungsstudie. Professor Thorsten Schlomm, Leiter des Prostatakrebszentrums am Uniklinikum Hamburg-Eppendorf, plädiert deshalb für eine aktive Tumorüberwachung.

Prostatakrebs-BehandlungÜberwachen statt operieren

Blick auf einen Operationstisch, auf dem ein Patient liegt, dessen Prostatabereich zu sehen ist. Um in herum drei in blaue Kittel gekleidetes Krankenhaus-/Operationspersonal mit Geräten zur Operation.

Die Stiftung Männergesundheit fordert ein Umdenken bei der Therapie von Prostatakrebs. Niedrig-Risiko-Prostatakarzinome müssten nicht direkt operiert werden. Eine neue Studie zeige, dass Abwarten und eine regelmäßige Überwachung oft ausreichen würden.