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Frisch im Studium - neu im Job

Wie sich Erstsemester an der Hochschule und Bachelor im Berufsstart schlagen

Studienanfängerin Sophie Doering (AP / Jens Rosbach)
Studienanfängerin Sophie Doering (AP / Jens Rosbach)

Das Erstsemester ist meist wild und aufregend. In der ersten Studienwoche wechseln sich Arbeit und Vergnügen ab: Von der Campus-Rallye in die erste Vorlesung und von dort auf die die Immatrikulationsfeier. Härter wird es im Moment am Ende des Studiums.

Die Wirtschaftskrise verhagelt vielen den Berufseinstieg, und Bachelorabsolventen müssen gegen das Vorurteil anarbeiten, sie seien auf der Schmalspur ausgebildet und außerdem noch grün hinter den Ohren.

Deshalb fragen wir in dieser Woche einerseits, wie der Studienstart verläuft und andererseits, wie sich frischgebackene Bachelorabsolventen bei ihrem Jobeinstieg schlagen?


Die Beiträge:

12.10.2009

Frisch im Studium I
Uni-Start mit Stoppuhr- Campus-Rallye für Erstsemester an der FU Berlin

Neu im Job I
Absolventin mit Eigenverantwortung - Trainee in der Werbung

13.10.2009

Frisch im Studium II
Die erste Vorlesung

Neu im Job II
"Irgendwann auf eigenen Beinen stehen" - Bachelor-Absolventin Theresa Trausel macht Halbe-Halbe

14.10.2009

Frisch im Studium III
Fest mit Prominenz - Die Immatrikulationsfeier

Neu im Job III
Fließender Übergang - Helge Jung arbeitet bei C-Lab

15.10.2009
Frisch im Studium IV
"Ich frag mich, wann soll ich denn noch mal schlafen?"<br>Sophie bei der AStA der FU Berlin

Neu im Job IV
"Weitere Erfahrungen sammeln" - Praktikantin bei Vodafone

16.10.2009
Frisch im Studium V
Wer keine Arbeit hat:
Auf Jobsuche

Neu im Job V
Abschluss mal drei
Erfahrungen mit dem trinationalen Studium

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Campus & Karriere

Einstürzende Lernwelten und ContainerromantikDeutschlands Schulen im Sanierungsstau

Ein Baustellenschild (picture alliance / dpa - Julian Stratenschulte)

Schimmel an den Wänden, einsturzgefährdete Decken, marode Sporthallen, schmutzige Toilettenanlagen, giftige Asbestplatten: Die Liste der notwendigen Sanierungsarbeiten an Schulgebäuden in Deutschland ist lang und wird immer länger. Denn Städte und Kommunen haben kein Geld und können die Vielzahl an Schulbaustellen oft schon jetzt nicht mehr bewältigen.

Asbest"Schulzerfall ist Bildungszerfall"

Ein Warnschild informiert über Asbest in einem Betonpfeiler (dpa/picture alliance/Jens Büttner)

180 Asbestplatten bedrohen seit Jahrzehnten die Gesundheit der Schüler und Lehrkräfte am Käthe-Kollwitz Berufs-und Fachschulzentrum in Offenbach. Dazu kommt ein enormer Sanierungsstau etwa bei den Toiletten. Doch mehrere Protestaktionen haben bisher nichts genützt. Der Stadt Offenbach fehlt bisher das Geld für die Sanierung.

SchulsanierungenPauken im Container

Der Blick in ein Container-Klassenzimmer (picture-alliance / dpa/Bernd Weißbrod)

Viele Schulgebäude in Bayern sind 100 Jahre alt oder in der Nachkriegszeit gebaut worden - oft mit schlechtem Material. Die Folgen heute: Zahlreiche bayerische Kommunen stehen vor dem Problem, die Schule abreißen oder sanieren zu lassen. Der Unterricht muss dann ausgelagert werden.