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Seit 00:00 Uhr Nachrichten
StartseiteOn StageMixtur aus Swing, Polka, Jazz und Pop01.01.2016

Gabby Young and other AnimalsMixtur aus Swing, Polka, Jazz und Pop

Gabby Young bringt mit ihrer Band Other Animals nicht nur Musik auf die Bühne. Es ist eine Mischung aus Zirkus, Kabarett, Swing, Polka, Jazz und Pop. Ihr Auftritt beim Theater- und Folkfestival Rudolstadt war eine mit britischem Humor gewürzte Burleske.

Am Mikrofon: Jan Tengeler

(Silvia Hauptmann)
Wilde Musikmischung: Gabby Young sitzt während ihres Auftritts beim TFF Rudolstadt am Bühnenrand. (Silvia Hauptmann)

Aufnahme vom 3.7.15 beim TFF in Rudolstadt

"Wir sind alle etwas verrückt" -  Interview mit Gabby Young

"Wir sind alle etwas verrückt, aber auf freundliche Art und Weise, es ist sehr familiär. Tatsächlich ist das hier ein Familienunternehmen. Ich manage das Ganze selbst, gemeinsam mit Stephen und mit meinen Eltern. Wir haben ein Label und touren mit der Band um die Welt. Wir sind nicht Teil eines Teams, wir sind das Team. Das ist manchmal wunderbar, aber auch sehr anstrengend. Es wäre schön, ein paar Dinge einfach mal jemandem anders in die Hand drücken zu können, um sich auf die Musik zu konzentrieren. Aber so ist es nun einmal. Und ein Konzerterlebnis wie dieses, entschädigt für alles.

Eigentlich haben wir mit acht Musikern angefangen, aber es ist hart, immer alle zusammenzuhalten. Auf Tour sind wir meistens zu sechst, es ist eine tolle Einheit, die sich da in den letzten Jahren entwickelt hat. Wir bringen Bläser mit, wenn wir es uns leisten können, ich liebe das, das macht unsere Musik ja noch reicher. Wenn wir alle dabei haben, ist es auch für uns ein besonderer Abend.

"Besonderer Abend"

Ich fühle mich gesegnet, dass ich so einen tollen Job habe, dass ich rumkomme und tolle Menschen treffe. Pardon, ich bin noch ganz aufgeregt vom Auftritt. So viele Menschen, die uns so freundlich empfangen haben – das war wirklich beeindruckend.

Dabei haben wir uns auf der Bühne gar nicht besonders gut gehört. Aber das machte ja nichts, das Publikum hat dann selbst gesungen. Es hat den Gig sozusagen übernommen und wir brauchten gar nicht so viel machen."

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