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Politik

Fremdenfeindliche Angriffe in SüdafrikaDie Gewalt kann jederzeit wieder eskalieren

Plünderungen nach Ausschreitungen östlich von Johannesburg (afp / Mujahid Safodien)

Nach der Eskalation der fremdenfeindlichen Gewalt in Südafrika ist scheinbar Ruhe eingekehrt. Inzwischen unterstützt die Armee die Polizei. Doch die Einwanderer und Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten, die Zielscheibe der fremdenfeindlichen Mobs waren, trauen dieser Ruhe nicht. Die Angst vor neuen Ausschreitungen ist groß.

Auschwitz-ProzessVergeben vielleicht, vergessen niemals

Der Angeklagte Oskar Gröning im Gerichtssaal.  (Julian Stratenschulte, dpa picture-alliance)

Warum müssen sich erst jetzt NS-Verbrecher für ihre Taten rechtfertigen? Eine neue Generation von deutschen Ermittlern interessiert sich nicht mehr nur für die direkt Verantwortlichen, sondern auch für die Befehlsempfänger, die bislang unbehelligt blieben. Zu Recht, kommentiert Tim Aßmann vom BR für den DLF.

PolenEx-Außenminister Bartoszewski gestorben

Wladyslaw Bartoszwski spricht in ein Mikrofon vor dem Mahnmal des Warschauer Ghettos. (picture alliance / dpa / Jakub Kaminski)

Polens ehemaliger Außenminister Wladyslaw Bartoszewski ist am Freitag im Alter von 93 Jahren gestorben. Der ehemalige Auschwitz-Häftling galt als einer der Wegbereiter der deutsch-polnischen Aussöhnung. Bis zuletzt gehörte Bartoszewski zum Beraterstab der Regierung in Warschau.

 

Wirtschaft

ProduktpirateriePlagiate, die zum Himmel stinken

Das wahrscheinlich berühmteste Parfum der Welt: Chanel No. 5 (picture alliance / dpa / Kainulainen)

Fälschungen kommen oft aus China über den Seeweg nach Hamburg. 45.000 Mal griff der Zoll im vergangenen Jahr Plagiate auf - 72 Prozent mehr als im Vorjahr. Am häufigsten entdeckten die Beamten dabei gefälschte Parfums und Körperpflegeprodukte: 1,6 Millionen einzelne Teile, fast 24 Millionen Euro wert.

Firma Weicon aus MünsterKleben auf hoher See

Eine Ölbohrplattform in der Barentssee. (picture alliance / dpa - Vorkunkov Maxim)

Die Klebstoffe des Münsteraner Unternehmens Weicon müssen sich mitunter bei Sturm auf hoher See bewehren. Schließlich sollen sie die Teleskopbeine von Ölplattformen für die Dauer des Transports stabilisieren. Aber auch Sekundenkleber oder Montagefette werden in Münster produziert.

Illegaler Online-HandelElefantenzahn per Mausklick

Ermittler zeigen beschlagnahmtes Elfenbein in Togos Hauptstadt Lomé im August 2013 (picture alliance / dpa / Ange Obafemi)

Der Handel mit Elefanten-Körperteilen wie Elfenbein, Leder, Fleisch und Haar ist verboten. Das Gleiche gilt für viele andere bedrohte Tierarten. Trotzdem werden solche Produkte noch immer illegal gehandelt - in letzter Zeit auch zunehmend im Internet. Behörden und Onlineplattformen wollen jetzt gemeinsam dagegen vorgehen.

 

Gesellschaft

Fremdenfeindliche Angriffe in SüdafrikaDie Gewalt kann jederzeit wieder eskalieren

Plünderungen nach Ausschreitungen östlich von Johannesburg (afp / Mujahid Safodien)

Nach der Eskalation der fremdenfeindlichen Gewalt in Südafrika ist scheinbar Ruhe eingekehrt. Inzwischen unterstützt die Armee die Polizei. Doch die Einwanderer und Flüchtlinge aus anderen afrikanischen Staaten, die Zielscheibe der fremdenfeindlichen Mobs waren, trauen dieser Ruhe nicht. Die Angst vor neuen Ausschreitungen ist groß.

Vorschlag EinheitsabiturEin Vorstoß aus dem Osten

Ein Laken mit der Aufschrift "Allen Abiturienten viel Glück" (picture alliance / dpa / Christine Koenig)

In Sachsen beginnen die Abiturprüfungen. Im Nachbarland Thüringen finden sie erst ein paar Tage später statt. Ein buntes Wirrwarr, wie so oft in der Schulpolitik. Da hört sich ein Vorschlag von verschiedenen Industrie- und Handelskammern so einfach an. Alle Schüler in Deutschland sollen das gleiche Abitur machen. In der Berufsausbildung funktioniere das ja auch.

Tugce Albayrak"Ein Symbol für Zivilcourage"

Gedenken an Tugce Albayrak (picture alliance / dpa /Foto: Frank Rumpenhorst)

Der Tod von Tugce Albayrak sorgte im vergangenen Jahr für Entsetzen. Heute beginnt in Darmstadt der Prozess gegen den Jugendlichen, der die 18-Jährige zu Tode geprügelt haben soll. In Hessen wird die Erinnerung an Tugce und ihre Zivilcourage hoch gehalten.