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Bundesregierung  schließt Anti-Spionage-Vertrag mit Blackberry | mehr

Bahn und GDL  setzen Verhandlungen fort | mehr

Einigung bei Flexi-Rente  nicht mehr in diesem Jahr | mehr

Politik

Beratungen über SolidaritätszuschlagDer Kampf ums Geld

Modellfiguren stehen am 26.03.2014 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) auf einer Gehaltsabrechnung mit den Angaben zu Krankenversicherungsbeiträgen.

Der Solidaritätszuschlag soll Teil der normalen Steuer werden, fordern die von SPD und Grünen regierten Länder. Doch die Integration des Soli in den Steuertarif liefe zumindest optisch auf höhere Steuersätze hinaus - und genau das wollen CDU und CSU nicht. Eine Einigung scheint nicht in Sicht.

GriechenlandStreiks legen öffentliches Leben lahm

Ein Mann mit einem Megaphon geht vor einem großen Banner, dem eine Menschenmenge folgt.

Aus Protest gegen die Sparpolitik der Regierung haben die griechischen Gewerkschaften das öffentliche Leben lahmgelegt. Flüge wurden annuliert und der Fähr- und Bahnverkehr ruht. Die Griechen protestieren vor allem gegen den Abbau von Sozialleistungen. Etwa jeder vierte Grieche ist arbeitslos.

AsylrechtFauler Kompromiss?

Flüchtlinge aus Syrien auf einem Hof vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf

Auch nach der umstrittenen Änderung des Asylrechts lassen sich im Alltag von Flüchtlingen immer noch bürokratische Absurditäten beobachten: So muss ein junger Eritreer im Flüchtlingsheim bleiben - obwohl er sicher bei seinen Verwandten in Frankfurt unterkommen könnte.

 

Wirtschaft

Umweltbilanz von GetränkekartonsFür Händler vorteilhafte Umweltsünde

Nach der Sortierung werden die gebrauchten Getränkekartons zu großen Ballen gepresst und zwischengelagert. Anschließend erfolgt das Recycling in der Papierfabrik.

Milch oder Saft werden längst zum größten Teil in Getränkekartons verkauft, in einer laut Herstellern besonders umweltfreundlichen Verpackungsart. Umweltschützer allerdings halten die Getränkekartons für eine regelrechte Umweltsünde. Neue Zahlen der Deutschen Umwelthilfe sprechen eine eindeutige Sprache.

Beratungen über SolidaritätszuschlagDer Kampf ums Geld

Modellfiguren stehen am 26.03.2014 in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) auf einer Gehaltsabrechnung mit den Angaben zu Krankenversicherungsbeiträgen.

Der Solidaritätszuschlag soll Teil der normalen Steuer werden, fordern die von SPD und Grünen regierten Länder. Doch die Integration des Soli in den Steuertarif liefe zumindest optisch auf höhere Steuersätze hinaus - und genau das wollen CDU und CSU nicht. Eine Einigung scheint nicht in Sicht.

Solidaritätszuschlag"De facto eine Steuererhöhung"

Porträt von Udo Steffens

Der Ökonom Udo Steffens hält den Solidaritätszuschlag für eine versteckte Steuererhöhung, seit er nicht mehr nur für die ostdeutschen Länder eingesetzt werden muss. Im Deutschlandfunk sagte der Präsident der Frankfurt School of Finance & Management, die Diskussion darüber sei eigentlich ein klassischer Verteilungskampf zwischen Bund und Ländern.

 

Gesellschaft

Gottesbild von Religionen Harte Umwelt, strenge Götter

Ganesha ist einer der beliebtesten Götter in Indien.

Was haben Religion und Umwelt miteinander zu tun? Erstaunlich viel - wenn man den Erkenntnissen einer interdisziplinären Forschergruppe glaubt. Denn es gibt Gründe, warum manche Gesellschaften eher an hilfreiche Geister glauben, während andere die Vorstellungen von mächtigen und moralisierenden Gottheiten entwickeln.

Pille danach ohne RezeptDer Ärztelobby zum Trotz

Eine Hand hält eine "Pille danach" in die Kamera.

Die Große Koalition könnte die "Pille danach" bald rezeptfrei machen. Fast überall in Europa bekommen Frauen sie längst ohne Verschreibung. Es war vor allem die Ärzteschaft, die diesen Fortschritt in Deutschland bislang verhinderte, kommentiert Ulrike Winkelmann.

AsylrechtFauler Kompromiss?

Flüchtlinge aus Syrien auf einem Hof vor einem Flüchtlingsheim in Berlin-Hellersdorf

Auch nach der umstrittenen Änderung des Asylrechts lassen sich im Alltag von Flüchtlingen immer noch bürokratische Absurditäten beobachten: So muss ein junger Eritreer im Flüchtlingsheim bleiben - obwohl er sicher bei seinen Verwandten in Frankfurt unterkommen könnte.