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Politik

Sigmar Gabriel und die SPD Vom "Siggi Pop" zum Kanzlerkandidaten?

SPD-Chef Sigmar Gabriel beim Landesparteitag in Hessen.

Seit dem miserablen Wahlergebnis von 2009 laboriert Sigmar Gabriel daran, seiner SPD wieder ein Profil zu geben. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass der 55-Jährige in gut zweieinhalb Jahren als Kanzlerkandidat antritt. Dabei passt der unternehmerfreundliche Kurs des Wirtschaftsministers vor allem in seiner eigenen Partei vielen nicht.

Putin und der Westen"Man muss Russland hofieren"

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU, l.) und der russische Präsident Wladimir Putin

Russland versuche derzeit um jeden Preis, dass sein Status als Weltmacht vom Westen anerkannt werde, sagte die Politikwissenschaftlerin Margareta Mommsen im DLF. Der Westen müsste über seinen Schatten springen und betonen, dass der Ukraine-Konflikt nur gemeinsam mit Russland gelöst werden könne.

Besuch im Europaparlament"Dieser Papst spielt eine ganz wichtige Rolle"

Papst Franziskus hat ab dem 5. Oktober zu einer außerordentlichen Bischofssynode eingeladen.

Papst Franziskus spricht am kommenden Dienstag vor dem Europaparlament in Straßburg. Der Besuch sorgt für viel Kritik - Teile der linken Fraktion im Parlament wollen die Rede boykottieren. Doch der deutsche Linke Fabio de Masi sieht das anders: Er hofft, dass der Papst Kritik an der aktuellen EU-Wirtschaftspolitik formulieren wird.

 

Wirtschaft

Tarifkonflikt bei der Bahn Miserable Kommunikationsstrategie

Der Deutsche-Bahn-Tower in Berlin mit dem DB-Logo in rot

Die Kommunikationsstrategie der Bahn ist eine Zumutung, kommentiert Ludger Fittkau. Dass nach der GDL nun auch die Gewerkschaft EVG Streiks noch vor Weihnachten nicht ausschließt, ist die logische Konsequenz – und eine Hiobsbotschaft für die Bahn-Kunden.

Bundesverband Groß- und Außenhandel"Iran ist ein ganz spannender Markt"

Zwei Iranerinnen laufen an einem Schaufenster in Tabriz vorbei.

Bodenschätze, Mittelschicht, Facharbeiter: André Schwarz vom Bundesverband Groß- und Außenhandel sieht im Iran "alles vorhanden, um gutes Geschäft zu machen". Die deutschen Unternehmen hofften daher auf eine Lockerung der Sanktionen - zumal andere Länder dort längst aktiv seien, sagte Schwarz im DLF.

Konzern-AufsichtsratVW will sparen und investieren

Ein von Robotern geführtes Auto im Volkswagen-Werk in Wolfsburg. Davor ein Warnschild, dort nicht händisch einzugreifen.

Nach der Ankündigung eines milliardenschweren Sparprogramms zurrte der Aufsichtsrat von Europas größtem Autokonzern Volkswagen jetzt die Investitionen für die kommenden fünf Jahre fest. Es geht um Weichenstellungen in einem Konzern, der unverändert den Weg an die Weltspitze sucht - aber dringend die Ertragskrise seiner Kernmarke stoppen muss.

 

Gesellschaft

Sex-Spot des UmweltministeriumsMixtur aus Umwelterregtheit und Kindesmissbrauch

Ein Mann und eine Frau als Silhouette küssen sich am 08.01.2013 in Berlin.

Die Tochter überrascht ihre Eltern beim Sex im Wohnzimmer und macht pikiert das Licht aus. So zeigt es ein Spot, den Bundesumweltministerin Hendricks abgesegnet hat. Das Ziel: für Stromsparen und damit für den Klimaschutz werben. Sex zur Volksaufklärung - offenbar kocht die politische Libido der Ministerin über, kommentiert Burkhard Müller-Ullrich.

CaracasKulturelles Leben gibt es nicht mehr

Ein Mitglied der venezolanischen Nationalpolizei schießt einen Tränengaskanister mit einem Gewehr ab, um regierungskritische Demonstranten zu vertreiben.

In Caracas, der Hauptstadt Venezuelas, geht ein zehntägiger Buchmarkt zu Ende. Zum sechsten Mal wurde er durchgeführt und versammelte die wichtigsten Verlage des Landes. Die Staatsverlage boykottierten allerdings die Veranstaltung, weil sie in einem Stadtbezirk der Opposition stattfand, und der gilt bei der Regierung als "feindliches Territorium".

"Sharing Economy" Fluch und Segen der Ökonomie des Teilens

Eine Hand übergibt einer anderen einen Schlüssel.

Autos, Wohnungen und andere Dinge zu teilen, ist längst kein Nischenphänomen mehr, sondern ein Milliardengeschäft. Während die einen die Sharing-Idee kuschelig und gemeinschaftlich finden, sprechen andere von einem "Plattform-Kapitalismus", der den Konsum nur noch mehr ankurbelt.