Hintergrund

Nächste Sendung: 21.04.2015 18:40 Uhr

Geschichte aktuell
Vor 100 Jahren: Der lautlose Tod - Der erste große Giftgas-Einsatz bei Ypern

Autorin: Anne Raith
Redaktion: Marcus Heumann

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Italienischer Flüchtlingsrat  fordert legale Einwanderung nach Europa | mehr

Nach Flüchtlingskatastrophe:  Zwei mutmaßliche Schlepper festgenommen | mehr

Auschwitz-Prozess:  Angeklagter bittet um Vergebung | mehr

Ägyptischer Ex-Präsident Mursi  zu 20 Jahren Haft verurteilt | mehr

Weselsky:  Bahn hat kein Zwischenergebnis vorgelegt | mehr

Politik

TürkeiOpposition schließt sich zusammen

Selahattin Demirtas, der Vorsitzende der kurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP), spricht vor der Präsidentenwahl auf einer Kundgebung in Istanbul. SEDAT SUNA (picture alliance / dpa / EPA Sedat Suna)

In sechs Wochen finden in der Türkei die Parlamentswahlen statt. An einen Regierungswechsel glaubt die Opposition nicht wirklich - doch sie formiert sich: Neben der HDP mit ihrer Leitfigur Selahattin Demirtas schafft es auch die CHP, verschiedenste Bevölkerungsgruppen hinter sich zu vereinen.

Genozid-Debatte"Das bringt uns nicht weiter"

Ahmet Külahci, Hürriyet-Korrespondent, aufgenommen am 15.10.2014 während der ARD-Talksendung "Anne Will" (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Der Berlin-Korrespondent der türkischen Zeitung "Hürriyet", Ahmet Külahci, hält die Debatte über den Begriff Völkermord für das Massaker an den Armeniern für unnötig. Im Deutschlandfunk sagte er, die Taten vor hundert Jahren seien schrecklich gewesen, aber ob es ein Genozid gewesen sei, sei offen.

Flüchtlingskatastrophen im MittelmeerEU will Seenotrettung ausweiten

Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, Österreichs Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und Bundesinnenminister Thomas de Maizière beim Treffen der EU-Außen- und Innenminister in Luxemburg am 20. April 2015. (imago / ZUMA Press)

Die EU will angesichts der zahlreichen ertrunkenen Flüchtlinge deutlich mehr für die Seenotrettung tun. Bundesinnenminister Thomas de Maizière versprach Italien schon jetzt mehr europäische Unterstützung bei der Erstaufnahme.

 

Wirtschaft

TTIP"Es gibt keine Gewinner oder Verlierer"

Menschen demonstrieren in Wien gegen das TTIP-Abkommen. Sie halten ein Transparent mit der Aufschrift "Mensch und Umwelt vor Profit". (imago / Eibner Europa)

Der US-amerikanische Politikwissenschaftler Daniel Hamilton warnt vor Kurzsicht bei Kritik am Freihandelsabkommen TTIP. Es gehe nicht um Standards, sondern um eine gemeinsame Position in der Weltwirtschaftsordnung von morgen, sagte er im DLF. "Der Einfluss des westlichen Modells wird geringer sein, wenn wir uns nicht positionieren."

Verzweifelter AppellReeder kritisieren EU-Flüchtlingspolitik

Eine von der italienischen Küstenwache veröffentlichte Aufnahme zeigt das Schiff "Gregoretti' auf der Suche nach Überlebenden der Flüchtlingskatastrophe (picture alliance / dpa / ITALIAN COAST GUARD / HANDOUT ANSA STATES)

Der Verband Deutscher Reeder hat die Bundesregierung erneut dazu aufgerufen, die Besatzungen von Handelsschiffen bei der Rettung Schiffbrüchiger im Mittelmeer zu unterstützen. 40.000 Menschen wurden im letzten Jahr von Handelsschiffen gerettet. Die seelische Belastung für die Seeleute sei groß.

Kündigungsschutz gefordertSchleppendes Geschäft der Postbank

Vor der Postbank-Zentrale in Essen (Nordrhein-Westfalen) steht am 17.06.2014 ein Baukran, der zu einer Baustelle vor dem Verwaltungsgebäude gehört. (dpa / Roland Weihrauch)

Während man bei der Bahn noch auf den Streik wartet, hat er bei der Postbank bereits begonnen - heute zunächst in Teilen Ostdeutschlands und in den kommenden Tagen wird er nach und nach auf ganz Deutschland ausgeweitet. Ein Knackpunkt im Tarifkonflikt ist die Forderung der Gewerkschaft Verdi nach einem Kündigungsschutz für die Mitarbeiter.

 

Gesellschaft

Genozid-Debatte"Das bringt uns nicht weiter"

Ahmet Külahci, Hürriyet-Korrespondent, aufgenommen am 15.10.2014 während der ARD-Talksendung "Anne Will" (picture alliance / dpa / Karlheinz Schindler)

Der Berlin-Korrespondent der türkischen Zeitung "Hürriyet", Ahmet Külahci, hält die Debatte über den Begriff Völkermord für das Massaker an den Armeniern für unnötig. Im Deutschlandfunk sagte er, die Taten vor hundert Jahren seien schrecklich gewesen, aber ob es ein Genozid gewesen sei, sei offen.

Prozess gegen Auschwitz-Buchhalter93-jähriger SS-Mann vor Gericht

Menschen mit einem Banner mit der Aufschrift "Solidarität mit den Opfern des Naziterrors" in den Händen stehen am 21.04.2015 vor der zum Gerichtssaal umfunktionierten Ritterakademie in Lüneburg (Niedersachsen). 70 Jahre nach Ende der Nazi-Diktatur steht der frühere SS-Mann Oskar Gröning in Lüneburg vor Gericht. Die Anklage wirft ihm Beihilfe zum Mord im Vernichtungslager Auschwitz vor - in mindestens 300.000 Fällen.  (picture alliance / dpa / Philipp Schulze)

Ein ganzes Menschenleben lang haben 50 Auschwitz-Überlebende auf diesen Prozess gewartet. Angeklagt ist KZ-Buchhalter Oskar Gröning, der im Sommer 1944 dabei geholfen haben soll, das Gepäck der Häftlinge nach Geld zu durchsuchen. Die Anklage wirft ihm Beihilfe zum Mord vor - in mindestens 300.000 Fällen.

Boston-ProzessTodesstrafe oder lebenslänglich?

Ein Handout des FBI zeigt Dschochar Tsarnajew, einen der beiden mutmaßlichen Bombenleger vom Boston Marathon. (picture alliance / dpa / FBI)

Der Prozess um den Anschlag auf den Boston-Marathon geht heute in seine zweite, entscheidende Phase. Die Geschworenen müssen über das Strafmaß für den schuldig gesprochenen Dschochar Tsarnajew entscheiden: Lebenslänglich oder die Todesstrafe. Sogar die Eltern eines Opfers fordern, auf eine Hinrichtung zu verzichten.