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Wächterinnen der Revolution - Tunesiens Frauen und das Erbe der "Arabellion"

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Widerstand in der GDL  gegen Weselsky wächst | mehr

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Verfassungsschutz:  Salafistenszene in Deutschland wächst | mehr

Politik

Parlamentswahl in TunesienTauziehen um die Macht

Der Gründer und Präsident der Freien Patriotischen Union in Tunesien, Slim Riahi, grüßt seine Unterstützer während einer Wahlkampfveranstaltung in Mellassine.

Der Wahlkampf ist vorbei – der Ausgang noch offen: Wer macht das Rennen im neuen tunesischen Parlament? Der Kampf dürfte sich zwischen dem religiösen und dem weltlichen Lager entscheiden. Bis zum Schluss haben beide Seiten ihre Unterstützer mobilisiert. Die Hälfte der Wähler ist allerdings noch unentschieden – Überraschungen sind möglich.

Milliarden-Nachzahlung"Briten wussten, was auf sie zukommt"

Monika Hohlmeier, Tochter des ehemaligen Verteidigungsministers und Ministerpräsidenten von Bayern, Franz-Josef Strauß.

Die CSU-Europapolitikerin Monika Hohlmeier hat kein Verständnis für den Unmut des britischen Premiers Cameron. Er lehnt die von der EU-Kommission geforderte Nachzahlung in Höhe von 2,1 Milliarden Euro ab. Großbritannien habe selbst jahrelang von der Regelung profitiert, sagte Hohlmeier im Deutschlandfunk.

Bahn-TarifkonfliktInitiative fordert Weselsky-Rücktritt

Ein Bahn-Signal leuchet rot am 17.10.2014 vor einer Weiche im Hauptbahnhof in Hannover (Niedersachsen).

In der Lokführergewerkschaft GDL wächst offenbar der Widerstand gegen den Vorsitzenden, Claus Weselsky. Die Führung habe es in der Vergangenheit versäumt, den Organisationsgrad unter den Zugbegleitern zu erhöhen, sagte der Sprecher der Initiative für mehr Demokratie und Rechtsstaatlichkeit in der GDL, Volker Siewke, im DLF.

 

Wirtschaft

Online-BankingBequem, aber nicht ohne Risiko

Eine junge Frau prüft ihre Kontoauszüge, während sie vor ihrem Laptop sitzt.

Bankgeschäfte können schnell online abgewickelt werden, etwa die Hälfte der Deutschen erledigt Transaktionen mittlerweile von zu Hause aus. Doch das ist auch riskant, denn Kriminelle erbeuten Jahr für Jahr mehr Geld durch Betrug beim Online-Banking. Nutzer sollten auf hohe Sicherheitsvorkehrungen achten.

EZB-Bankenstresstest"Sicherheit auf keinen Fall gewährleistet"

Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, aufgenommen am 10.05.2012 während der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner"

Vor der Veröffentlichung der Ergebnisse des EZB-Stresstests: Eine 100-prozentige Sicherheit im Bankensystem gebe es trotzdem nicht, sagte der Experte für Bankenwirtschaft und Finanzdienstleistungen, Hans-Peter Burghof, im DLF. Das Stress-Szenario, was simuliert wurde, müsse so nicht eintreten.

EU-KlimakompromissEine windelweiche Regelung

Ein Flashmob mit selbst-gebauten und recycelten Floß- und Boot-Konstruktionen anlässlich des UN-Klimagipfels auf der Spree in Berlin statt.

Dass sich die EU-Mitgliedsstaaten überhaupt auf neue Klimaziele verständigen konnten, ist bereits ein Erfolg, kommentiert Jörg Münchenberg. Weil es an verbindlichen Vorgaben fehlt, wird aber künftig der Langsamste das Tempo vorgeben - Europa hat damit seine Vorreiterrolle in der Klimapolitik verloren.

 

Gesellschaft

US-SchuleZwei Tote nach Amoklauf

Ein Vater umarmt seinen Sohn nach dem Amoklauf eines 14-Jährigen an der Marysville-Pilchuck High School im US-Bundesstaat Washington.

An einer Schule im US-Bundesstaat Washington hat ein 14-Jähriger eine Mitschülerin erschossen und vier weitere schwer verletzt. Dann nahm er sich nach Angaben der Polizei selbst das Leben. Der Neuntklässler soll ein netter und beliebter Schüler gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.

NamenCrazy horse und Superman sind nicht erlaubt

Ein zwei Wochen altes männliches Baby schreit

Das Namenkundliche Zentrum der Universität Leipzig feiert sein 20-jähriges Bestehen nach der Wende. Jetzt treffen sich Wissenschaftler aus ganz Deutschland, um über Trends und Tendenzen in der Namenforschung, über Medienerfahrungen und Wissenschaftskommunikation zu diskutieren.

Ebola-Berichterstattung"Die üblichen Klischees von Afrika"

Ein afrikanischer Arzt hilft seinem Kollegen, dessen Atemschutzmaske anzupassen.

Durch die Ebola-Berichterstattung wird das überzeichnete Bild von Afrika als Krisenkontinent gestärkt - das sagte Annette Lohmann, Vertreterin der Friedrich-Ebert-Stiftung im Senegal, im Deutschlandfunk. Neben der akuten Krisenberichterstattung müssten die Medien stärker die strukturellen Ursachen analysieren.