Hintergrund

Nächste Sendung: 29.03.2015 18:40 Uhr

Parteinah und bürgerfern? Mangelnde Transparenz bei den politischen Stiftungen

Sendung vom 27.03.2015

Sendung vom 26.03.2015

Sendung vom 25.03.2015

Sendung vom 23.03.2015

Sendung vom 22.03.2015

Sendung vom 21.03.2015

Sendung vom 20.03.2015

Sendung vom 19.03.2015

Sendung vom 18.03.2015

Sendung vom 17.03.2015

Sendung vom 16.03.2015

Sendung vom 15.03.2015

Sendung vom 14.03.2015

Sendung vom 13.03.2015

Sendung vom 12.03.2015

Sendung vom 11.03.2015

Sendung vom 10.03.2015

Sendung vom 09.03.2015

Sendung vom 08.03.2015

Sendung vom 07.03.2015

Sendung vom 06.03.2015

Sendung vom 05.03.2015

Sendung vom 04.03.2015

Sendung vom 03.03.2015

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
23 24 25 26 27 28 1
2 3 4 5 6 7 8
9 10 11 12 13 14 15
16 17 18 19 20 21 22
23 24 25 26 27 28 29
30 31 1 2 3 4 5

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Hintergrund" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Verfassungsschutz:  mehr als 70 Frauen nach Syrien und Irak gereist | mehr

Tunesien:  Armee tötet neun Terrorverdächtige | mehr

Nigeria: Wahlen  werden in hunderten Bezirken nachgeholt | mehr

Einigung  im Tarifstreit der Länder - aber nicht für die Lehrer | mehr

20 Jahre Haft  für Mörder der AP-Journalistin Anja Niedringhaus | mehr

Politik

Pressezensur in Mexiko Der Fall Aristegui

Die mexikanische Journalistin Carmen Aristegui bei einer Pressekonferenz in Mexiko-Stadt am 09.01.2011. (picture alliance / dpa / Sashenka Gutierrez)

Mexiko gehört zu den Ländern, in denen Journalisten bei ihrer Arbeit besonders gefährdet sind. Der neueste Fall gehört in den Bereich direkter Zensur und hat hohe Wellen geschlagen: Carmen Aristegui, eine der engagiertesten Rundfunkjournalistinnen, wurde von ihrem Sender aus politischen Gründen entlassen.

ArgentinienWeiter keine Aufklärung im Fall Nisman

Demonstranten in Buenos Aires fordern die Aufklärung des Todes von Staatsanwalt Alberto Nisman. (AFP / Alejandro Pagni)

Staatsanwalt Alberto Nisman vermutete hinter einem Anschlag auf eine jüdische Gemeinde im Jahr 1994 den Iran - und beschuldigte die argentinische Staatspräsidentin Cristina Kirchner der Vertuschung. Vor zwei Monaten wurde er tot aufgefunden. Die Umstände seines Todes sind bisher noch nicht geklärt.

JapanStreit um versöhnende Worte

Bundeskanzlerin Angela Merkel und der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe in Tokio. (AFP / Kazuhiro Nogi)

Als Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Japan-Besuch die positive Wirkung der Geschichtsaufarbeitung beschrieb, sorgte das in Tokio für einige Verstimmung. Denn Regierungschef Shinzo Abe versucht seit zwei Jahren die "nationale Ehre" seines Landes, wie er es nennt, wiederherzustellen. Auch zum 70. Jahrestag des Kriegsendes will der nationalistische Politiker neue Akzente setzen.

 

Wirtschaft

Paywall bei Sueddeutsche.de Die Mauer muss her

Auf dem Monitor eines Laptops ist der Online-Auftritt der Süddeutschen Zeitung mit dem Logo der SZ zu sehen. (picture alliance / dpa / Tobias Hase)

Die Bezahlschranke im Internet hat auch deutsche Medien erreicht. Über verschiedene Modelle versuchen unter anderem "Bild" und "taz" ihre Nutzer zum Zahlen zu bewegen. Nun reiht sich auch die "Süddeutsche Zeitung" in die Welt des kostenpflichtigen Onlinejournalismus ein.

ElektroautosMehr Sicherheit durch künstlichen Sound

Ein Elektroauto  (picture alliance / dpa / Lex Van Lieshout)

Für Fußgänger, die es bislang gewohnt waren, nahende Wagen am Geräusch zu erkennen, steigt mit Elektroautos die Unfallgefahr. Um Abhilfe zu schaffen, sollen die Fahrzeuge in verkehrsberuhigten Zonen künftig künstliche Geräusche von sich geben - über eigens eingebaute Außenlautsprecher.

Chemie-IndustrieTarifabschluss in dritter Runde

Mitglieder der IG BCE aus Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein demonstrieren am 25.03.2015 in Hamburg auf dem Hachmannplatz und halten ein Transparent mit der Aufschrift: "Schluss mit lustig!  (Axel Heimken/dpa)

Die Tarifgespräche für die Chemieindustrie verliefen diesmal ungewohnt kontrovers - doch jetzt gibt es eine Einigung: Die rund 550.000 Beschäftigten der Branche erhalten 2,8 Prozent mehr Gehalt. Die Laufzeit beträgt 17 Monate.

 

Gesellschaft

Das Millionengeschäft AsylGewinn machen mit der Ware Mensch

Eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge steht am 07.10.2014 auf der kleinen Insel Dänholm, einem Stadtteil von Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Das Asylbewerberheim in Container-Bauweise, ausgestattet mit Bädern und Küchen, ist seit 1996 geöffnet. (picture alliance / dpa / Stefan Sauer)

Die steigende Zahl von Flüchtlingen stellt viele Gemeinden in Deutschland vor große Probleme bei der Unterbringung. Oft helfen private Firmen und Investoren. Bei den Aufträgen für neue Flüchtlingsheime geht es um Millionen. Viele Bürger vermuten, dass einige Betreiber nur das schnelle Geld machen wollen.

BundesratZustimmung zu Frauenquote und Mietpreisbremse

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering bei der Bundesrats-Sitzung. (dpa/picture alliance/Jörg Carstensen)

Einigkeit im Bundesrat: Die Vertreter der Bundesländer haben den umstrittenen Koalitionsvorhaben Frauenquote und Mietpreisbremse zugestimmt. Politiker aller Parteien betonten die hohe Relevanz und Signalwirkung der Vorhaben.

Flüchtlingshilfsprojekt "Sea-Watch"Das Sterben im Meer beenden

Harald Höppner steht auf einem Holzbrett vor einem Schiff, mit Malerutensilien in der Hand, auf dem Schiff steht "Sea-Watch" geschrieben. (Deutschlandradio/Axel Schröder)

Immer mehr Flüchtlinge kommen auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ums Leben: Harald Höppner möchte dabei nicht weiter zusehen: Der Hamburger hat auf eigene Faust ein Schiff gekauft und will damit im Mittelmeer verunglückte Flüchtlinge aufnehmen.