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Was uns in Zukunft antreibt - Zu den Chancen und Nutzen der Brennstoffzellen-Technologie

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Politik

NATO-JahresberichtKrisen, Kriege und ein Kaperversuch

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg.

Die NATO blickt auf ein schwieriges Jahr zurück, das geprägt war vom Ukraine-Konflikt und dem Rückzug aus Afghanistan. Immerhin auf einem Gebiet konnte das Bündnis Erfolge verzeichnen: Die Schiffe am Horn von Afrika brauchen kaum noch Angst vor Piratenangriffen zu haben.

UNO-TribunalLebenslange Haft für Massaker von Srebrenica

Grabsteine der Potocari Gedenkstätte für den Völkermord in Srebrenica. Rund 8.000 männliche Muslime wurden im Juli.1995 in Srebrenica von bosnisch-serbischen Truppen ermordet, obwohl die Stadt UN-Schutzzone war.  (picture alliance / dpa / Foto: Thomas Brey )

Nach neun Jahren ist der bislang umfangreichste Prozess zum Völkermord von Srebrenica in Den Haag zu Ende gegangen. Zwei ehemals ranghohe serbische Offiziere wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Das UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien bestätigte damit im Berufungsverfahren die Urteile der ersten Instanz.

Vor Ukraine-KrisentreffenBerichte über Tausende eingekesselte Soldaten

Pro-russische Separatisten auf Patrouille in der Region Donezk. (AFP / Manu Brabo)

Im Osten der Ukraine gehen die Kämpfe unvermindert weiter, zahlreiche Menschen wurden getötet. Zudem ist davon die Rede, dass ukrainische Einheiten eingekesselt wurden. Kiew dementiert. Das geplante Treffen der Ukraine-Kontaktgruppe haben die prorussischen Separaten abgesagt.

 

Wirtschaft

ThyssenKruppTrotz Gewinnen drohen Konflikte

Heinrich Hiesinger, Vorstandsvorsitzender von ThyssenKrupp, steht am 20.11.2014 vor der Bilanzpressekonferenz vor der Konzernzentrale in Essen (Nordrhein-Westfalen). (picture alliance / dpa - Rolf Vennenbernd)

Es hat vermutlich schon schlimmere Hauptversammlungen für Heinrich Hiesinger gegeben, den Chef von ThyssenKrupp. Inzwischen macht der Stahlkonzern wieder Gewinn. Aber auch am Freitag war für Hiesinger zumindest ein unerfreulicher Punkt auf der Agenda: Der Großinvestor Cevian will mehr Einfluss und deshalb einen Vertreter in den Aufsichtsrat schicken.

Targeting mit "nugg-add"Den Verbraucherwünschen auf der Spur

Eine Hand bedient eine Computermaus. (AFP / Robyn Beck)

Smartphones, Restaurants, Sexspielzeug: Im Internet wird für alles geworben. Um die Werbung zielführend an den Kunden zu bringen, beauftragen viele Unternehmen sogenannte Targeting-Firmen. Europas größte Targeting-Plattform ist derzeit nugg.ad. Ihr Erfolgsrezept: Daten sammeln, ohne den Datenschutz zu verletzen.

Beratungsprojekt für NeubürgerKlimaschutz zum Selbermachen

Blick auf Mülltonnen. (imago/Levine-Roberts)

"Neustart für das Klima" heißt ein Projekt, das Bürgern zu klimafreundlichen Entscheidungen verhelfen soll. Ein Verbund von Verbraucherzentralen und Öko-Institut hilft, sich nicht nur in der neuen Stadt, sondern auch in Klimaschutzfragen zu orientieren.

 

Gesellschaft

Nach Pegida-Spaltung"Wir sind uns viel zu sicher"

Die Pegida Demonstration in Dresden, Deutschland. (imago/Sven Ellger)

Nachdem Konflikte an der Spitze Pegida gespaltet haben, müsse die Politik nun "den Kampf um die Köpfe und die Herzen der Menschen führen", die für die Bewegung auf die Straße gegangen sind, kommentiert Brigitte Fehrle. So geräuschlos würde Pegida nicht verschwinden.

Vor 70 JahrenFlüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff" von Torpedos versenkt

Der "Kraft durch Freude"-Dampfer und späteres Flüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff" ( imago/teutopress)

Am 30. Januar 1945 wurde die "Wilhelm Gustloff" vor der pommerschen Küste von einem sowjetischen U-Boot versenkt. An Bord befanden sich überwiegend Flüchtlinge aus Ostpreußen, rund 9000 Menschen kamen ums Leben. Es war die größte Katastrophe in der Geschichte der Seefahrt.

UNO-TribunalLebenslange Haft für Massaker von Srebrenica

Grabsteine der Potocari Gedenkstätte für den Völkermord in Srebrenica. Rund 8.000 männliche Muslime wurden im Juli.1995 in Srebrenica von bosnisch-serbischen Truppen ermordet, obwohl die Stadt UN-Schutzzone war.  (picture alliance / dpa / Foto: Thomas Brey )

Nach neun Jahren ist der bislang umfangreichste Prozess zum Völkermord von Srebrenica in Den Haag zu Ende gegangen. Zwei ehemals ranghohe serbische Offiziere wurden zu lebenslanger Haft verurteilt. Das UNO-Tribunal für Kriegsverbrechen im ehemaligen Jugoslawien bestätigte damit im Berufungsverfahren die Urteile der ersten Instanz.