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Revolution im Klassenzimmer - Wie das Recht auf Inklusion die deutsche Schullandschaft verändert

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EU-Wirtschaftssanktionen gegen Russland  jetzt offiziell beschlossen | mehr

Pillay verurteilt  Angriffe auf Zivilisten im Gaza-Konflikt | mehr

Nahles: "Arbeitsmarkt  stabil und gut in Form" | mehr

Bundesamt: "Blue Card"  für qualifizierte Ausländer hat sich bewährt | mehr

Politik

Nahost-KonfliktWoran Kerry hätte denken müssen

John Kerrys Mission im Nahen Osten fehlt bislang der Durchbruch.

Außenminister John Kerry wollte einen Waffenstillstand, und zwar schnell. Leider hat er dabei wichtige Player in der Region brüskiert, darunter Israel, kommentiert Marcus Pindur. Die Beziehung zwischen Obama und Netanjahu sei nie besonders gut gewesen, aber nun sei sie besonders schlecht.

US-Diplomatie"Israel führt die Amerikaner vor"

Kerry und Netanjahu stehen vor US- und Israel-Flaggen an Rednerpulten, Kerry links im Bild spricht, Netanjahu hält den Kopf gesenkt und fasst sich mit dem Finger zwischen die Augen

Der Politikwissenschaftler Christian Hacke hält die US-Diplomatie im Nahen Osten für gescheitert. Die USA hätten weder die Mittel noch die Fähigkeiten, um im Konflikt zu vermitteln, sagte er im DLF. US-Außenminister John Kerry wirke desorientiert und agiere realitätsfremd.

Gaza-Krieg"Völkerrechtsverstöße nur durch Hamas"

Eine palästinensische Frau läuft in Trümmern in Gaza Stadt umher.

Für den Völkerrechtsexperten Claus Kreß steht fest: Im Gaza-Konflikt gibt es derzeit keine Anzeichen für israelische Kriegsverbrechen. Anders sehe es bei der Hamas aus, sagte der Direktor des Kölner Instituts für Friedenssicherungsrecht. Daran änderte auch die unterschiedliche Bewertung der Opferzahlen nichts.

 

Wirtschaft

Ukraine-KriseKein Sieg ohne Geld

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko in einer Militäruniform begleitet ukrainische Soldaten im Armee-Hauptquartier nahe der Stadt Izyum

Vom Kampf der ukrainischen Armee gegen die Separatisten hängt die Existenz der Ukraine ab. Doch die Streitkräfte befinden sich im Notstand: Dem Staat geht das Geld aus. Und internationale Geldgeber sind während der Kampfhandlungen nur bedingt zur Hilfe bereit.

KreditverträgeKunden sollten aktiv Gebührenerstattung einfordern

Eine Hand hält die sechs verschiedenen Banknoten zu 5, 10, 20, 50, 100 und 500 Euro.

Im Mai 2014 hat der Bundesgerichtshof entschieden, dass die Banken jahrelang zu Unrecht Kosten für Darlehen auf ihre Kunden abgewälzt haben. Diese sogenannten Bearbeitungsentgelte müssen die Banken nun zurückzahlen - doch viele weigern sich. Kunden können allerdings dagegen vorgehen.

Sanktionen gegen Russland"Es wird für einige Unternehmen sehr dramatisch"

Ein Planeten-Radlager

Die verschärften EU-Sanktionen werden Teile der deutschen Wirtschaft hart treffen. Das steht für den Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau fest. VDA-Russlandexpertin Monika Hollacher zweifelt an einigen der Zwangsmaßnahmen. Hollacher sagte im DLF, viele Maschinen, die Deutschland nicht mehr liefere, werde Russland dann eben in China oder Südkorea kaufen.

 

Gesellschaft

Heilige SchriftenVerheißungen, Offenbarungen und die Tradition der Propheten

Multikultureller Friedhof Gerliswil, Gemeinde Emmen in der Schweiz: Symbole für die Weltreligionen Judentum, Christentum, Hinduismus, Islam und Buddhismus

Heilige Schriften sind Texte, denen innerhalb einer Religionsgemeinschaft eine besondere Bedeutung zukommt. Welche Möglichkeiten der Interpretation gibt es? Welche Bedeutung haben diese Schriften im Gottesdienst und im alltäglichen Leben? Eine Diskussion.

Interkultureller Dialog Imame als Streitschlichter im Freibad

Ein Junge springt in Berlin im Sommerbad Neukölln vom Sprungturm ins erfrischende Wasser.

Freibäder gelten nicht gerade als Ort ausufernder Gewalt. Dennoch kommt es auch dort hin und wieder zu Konflikten. Ein Bad in Berlin-Neukölln diskutiert nun darüber, Imame als externe Streitschlichter einzusetzen - um kulturelle Missverständnisse zu vermeiden.

BrandenburgGefängnispersonal gesucht

Ein Justizbeamter öffnet in Frankfurt am Main eine Einzelhaftzelle der neuen Justizvollzugsanstalt (JVA) Frankfurt am Main I.

Längere Besuchszeiten, mehr Freigänge und Therapie oder Weiterbildung statt strikter Arbeitspflicht - das neue Justizvollzugsgesetz in Brandenburg ist vor einem Jahr in Kraft getreten. Seitdem setzt man dort so stark auf Resozialisierung wie sonst in kaum einem anderen Bundesland. Doch es fehlt an Personal.