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Ukraine-Konflikt:  EU verlängert Sanktionen gegen Russland | mehr

EU-Parlamentspräsident  sieht in Athen Verhandlungsbereitschaft | mehr

EU-Kommission verschärft  Überwachung der EU-Außengrenzen | mehr

Bundestag stimmt für  Entsendung von Soldaten in den Nordirak | mehr

Italien:  Noch kein Staatspräsident nach erstem Wahlgang | mehr

Politik

Irak-Mission"Rechtlich auf der sicheren Seite"

Philipp Mißfelder in der ARD-Talksendung "Anne Will" (Karlheinz Schindler, dpa picture-alliance)

Er werde der geplanten Entsendung von bis zu hundert deutschen Soldaten in den Nordirak zustimmen, sagte Philipp Mißfelder, außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, im DLF. Die politische Überzeugung trage mehr als rechtliche Bedenken. Gleichzeitig glaubt er, dass für den Einsatz kein Mandat von UNO, NATO oder EU nötig ist.

Anhörung im US-SenatLoretta Lynch kann erste schwarze Justizministerin werden

Staatsanwältin Loretta Lynch bei ihrer Anhörung im US-Senat (picture alliance / dpa / Jim Lo Scalzo)

Sie soll Nachfolgerin von Justizminister Eric Holder werden: Loretta Lynch, 55 Jahre alt und derzeit noch Staatsanwältin in New York. Zuvor muss sie aber erst noch vom Senat bestätigt werden. Dort hat jetzt die republikanische Partei die Mehrheit. Lynch ließ sich von deren Fragen aber nicht aus dem Konzept bringen.

Edathy-AffäreVon Indizien und Hörensagen

Sebastian Edathy in der Bundespressekonferenz. (afp / Tobias Schwarz)

Ob und von wem Sebastian Edathy schon im Herbst 2013 – vier Monate vor der Durchsuchung seiner Büros – erfahren hat, dass gegen ihn ermittelt wird, ist bisher nicht geklärt. Ob die neuerlichen Zeugenbefragungen im Untersuchungsausschuss mehr Klarheit bringen werden, daran zweifeln viele.

 

Wirtschaft

GriechenlandSchulz: "Gewisse Arrangements möglich"

Schulz und Tsipras stehen sich gegenüber und lächeln sich an, nur die Köpfe sind zu sehen.

Wie weit wird Griechenland wirtschaftspolitisch gehen? Europa fürchtet nicht nur den Stopp des Reformprogramms, sondern auch eine andere Haltung gegenüber Russland. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gab sich nach seinem Besuch entspannt - und die Finanzmärkte reagierten prompt.

Fed nach der EZB-EntscheidungStarker Dollar unter Druck

Die US-Notenbank in Washington (picture alliance / dpa / Rainer Jensen)

Während die EZB nach amerikanischem Vorbild Staatsanleihen aufkaufen will, gehen die USA den umgekehrten Weg: Analysten erwarten, dass die Fed den Geldhahn wieder zudreht und die Zinsen mittelfristig steigen. Mit Spannung hat man deshalb das jüngste Treffen der US-Notenbank beobachtet.

Jahresbilanz 2014Deutsche Bank überrascht mit Ergebnis

Die beiden Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank, Anshu Jain (r) und Jürgen Fitschen. (dpa/Boris Roessler)

Überraschende Nachrichten von der Deutschen Bank: Sie hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von 1,7 Milliarden Euro erzielt. Besonders gut hatte sich das Investmentbanking entwickelt. Belastet wird das Geldinstitut jedoch weiterhin von den Kosten für diverse Rechtsstreitigkeiten.

 

Gesellschaft

Wissenschaftliches ArbeitenVroniPlag auf Doktor-Jagd

Ein Stethoskop liegt neben einem Laptop, (picture alliance / ZB)

50.000 medizinische Dissertationen und Habilitationen deutscher Hochschulen will VroniPlag auf Plagiate untersuchen. Erste Ergebnisse sind erschreckend, so die Rechercheplattform: Allein 32 Arbeiten der Berliner Charité sollen Plagiate in erheblichem Umfang enthalten.

Kirchenhistoriker Hubert Wolf"Reform funktioniert nur im Rahmen der Tradition"

Die berühmte maurische Säulenhalle in der Mezquita-Kathedrale von Cordoba ( imago / blickwinkel)

Der Kirchenhistoriker Hubert Wolf hat die Bedeutung des Austauschs zwischen Religionswissenschaftlern aus unterschiedlichen Glaubensrichtungen betont. Im Deutschlandfunk sagte Wolf: "Ohne den Islam gäbe es das, was wir uns heute als abendländische Kultur vorstellen, nicht."

Spannungen mit RusslandLitauen verteilt Ratgeber für den Kriegsfall

Menschen stellen Kerzen für die Todesopfer von Mariupol in der Ukraine auf und legen Blumen nieder. (AFP / Petra Malukas)

Litauen bereitet seine Bürger mit einer Broschüre auf den Ernstfall vor: einen Einmarsch russischer Truppen. Das Land hat wegen der Ukraine-Krise Angst, Russland könnte auch in die einstigen Sowjetrepubliken im Baltikum einmarschieren. In der Broschüre gibt es Ratschläge für Widerstand gegen Besatzer, vor allem aber Tipps fürs Überleben im Krieg.