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Zu spät, zu zögerlich, zu einfallslos? - Wie die Printbranche auf die Digitalisierung reagiert

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Politik

Tunesiens FrauenWächterinnen der Arabellion

Tunesierinnen demonstrieren am internationalen Frauentag 2014 in Tunis für mehr Rechte. (8.3.2014)

Im Kampf gegen Tunesiens Diktator Ben Ali filmten viele Frauen verbotene Demonstrationen, luden die Aufnahmen bei Youtube hoch und heizten die Stimmung an. Nun sitzen sie im Parlament und in der Regierung, um für Frauenrechte und Demokratie zu kämpfen.

TunesienInnerer Frieden vor der Wahl brüchig

Rachid Ghannouchi, Führer der Islamistenpartei Ennahda, bei einer Wahlkampfveranstaltung in Tunis (24.10.2014).

Mit der Jasminrevolution begann vor gut drei Jahren der Arabische Frühling in Tunesien. Nun steht das Land vor der ersten Wahl auf Grundlage der hochgelobten neuen Verfassung - der Übergang in die Demokratie soll besiegelt werden. Der Kampf um Stimmen dürfte sich zwischen dem religiösen und dem weltlichen Lager entscheiden.

Parlamentswahl in der UkraineHoffnung auf Ende der Korruption

Ein Mann sitzt mit Unterlagen in einem Wahllokal zur Parlamentswahl in der Ukraine in der ostukrainischen Stadt Kramatorsk.

Am Sonntag wird in der Ukraine ein neues Parlament gewählt. Dazu sind auch 15 Wahlbeobachter des Europäischen Parlaments angereist. Die Delegation sieht große Probleme im Wahl- und Parteiensystem, aber auch in den Folgen des Bürgerkriegs. Immerhin einem Zehntel aller Stimmberechtigten fehlt die Möglichkeit, mitzuwählen.

 

Wirtschaft

Public-Key-PinningMit Browser-Notbehelf gegen IT-Kriminelle

Eine Hand auf einer Laptop-Tastatur.

Firefox und Chrome verwenden seit kurzem das sogenannte Public-Key-Pinning-Verfahren. Es soll sicherstellen, dass Surfer nicht Website-Fälschern auf den Leim gehen. Dass zwei der wichtigsten Browser-Hersteller zu dieser technischen Krücke greifen, zeigt, wie brüchig die zentrale Sicherheits-Infrastruktur im Netz mittlerweile ist.

EZB-Bankenstresstest"Sicherheit auf keinen Fall gewährleistet"

Hans-Peter Burghof, Professor für Bankwirtschaft und Finanzdienstleistungen an der Universität Hohenheim, aufgenommen am 10.05.2012 während der ZDF-Talksendung "Maybrit Illner"

Vor der Veröffentlichung der Ergebnisse des EZB-Stresstests: Eine 100-prozentige Sicherheit im Bankensystem gebe es trotzdem nicht, sagte der Experte für Bankenwirtschaft und Finanzdienstleistungen, Hans-Peter Burghof, im DLF. Das Stress-Szenario, was simuliert wurde, müsse so nicht eintreten.

Online-BankingBequem, aber nicht ohne Risiko

Eine junge Frau prüft ihre Kontoauszüge, während sie vor ihrem Laptop sitzt.

Bankgeschäfte können schnell online abgewickelt werden, etwa die Hälfte der Deutschen erledigt Transaktionen mittlerweile von zu Hause aus. Doch das ist auch riskant, denn Kriminelle erbeuten Jahr für Jahr mehr Geld durch Betrug beim Online-Banking. Nutzer sollten auf hohe Sicherheitsvorkehrungen achten.

 

Gesellschaft

Familiensynode des VatikanEine unbemerkte Revolution

Papst Franziskus hält im Rahmen der außerordentlichen Bischofssynode eine Rede.

Papst Franziskus hat eine offene Diskussion über Liebe und Sexualmoral angeordnet. Diese soll nicht nur von Bischöfen geführt werden, sondern von jedem. Die Welt da draußen könne darin keine echte Lockerungsübung erkennen. Aber innerkatholisch bewege sich eben doch etwas, kommentiert Christiane Florin von der Wochenzeitung "Die Zeit".

US-SchuleZwei Tote nach Amoklauf

Ein Vater umarmt seinen Sohn nach dem Amoklauf eines 14-Jährigen an der Marysville-Pilchuck High School im US-Bundesstaat Washington.

An einer Schule im US-Bundesstaat Washington hat ein 14-Jähriger eine Mitschülerin erschossen und vier weitere schwer verletzt. Dann nahm er sich nach Angaben der Polizei selbst das Leben. Der Neuntklässler soll ein netter und beliebter Schüler gewesen sein. Die Hintergründe der Tat sind bislang unklar.

NamenCrazy horse und Superman sind nicht erlaubt

Ein zwei Wochen altes männliches Baby schreit

Das Namenkundliche Zentrum der Universität Leipzig feiert sein 20-jähriges Bestehen nach der Wende. Jetzt treffen sich Wissenschaftler aus ganz Deutschland, um über Trends und Tendenzen in der Namenforschung, über Medienerfahrungen und Wissenschaftskommunikation zu diskutieren.