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Bericht: USA wollen  wegen Ukraine-Krise Militärpräsenz in Polen verstärken | mehr

Ukraine: Timoschenko  plädiert für Runden Tisch | mehr

Ägypten: Linkspolitiker Sabahi  macht Kandidatur bei Präsidentenwahl offiziell | mehr

"Welt am Sonntag":  Immer mehr Mütter arbeiten | mehr

Irans Führer:  Berufstätigkeit der Frauen zweitrangig | mehr

Politik

AlgerienStabilität oder Stillstand nach der Präsidentenwahl?

Eine verschleierte Frau geht eine Mauer entlang, an der viele Plakate mit Bouteflikas Portait zu sehen sind.

Dass Abdelaziz Bouteflika eine weitere Amtszeit als Präsident antritt, stand für viele Algerier schon lange vor der Abstimmung fest. Für seine Anhänger bedeutet Bouteflikas Wiederwahl Stabilität, für andere vor allem Stillstand. Experten zufolge braucht das öl- und gasreiche Land dringend Reformen.

MilitärausgabenWas der SIPRI-Bericht über die weltweite Rüstung verrät

Eine Neun-Millimeter-Patrone 

Hatte die Welt nach dem Ende des Kalten Krieges auf eine sogenannte Friedensdividende gehofft, sind diese Erwartungen heute zerstoben. Statt Lösungen für globale Probleme wie Armut und Hunger zu finden, geben Regierungen noch immer Billionen für Waffen aus, kommentiert Ines Pohl von der "taz" für den DLF.

SyrienAssad profitiert von der Ukrainekrise

Syriens Präsident Assad spricht in ein Mikrofon. 

Die Ukrainekrise hält die Regierungen in Europa und den USA in Atem. Syriens Präsident Assad dürfte sich darüber freuen - denn sein Bürgerkrieg ist aus dem Blickfeld fast verschwunden. Assad fühle sich durch den Konflikt im Osten Europas in seiner Politik bestätigt, kommentiert Tomas Avenarius im Deutschlandfunk.

 

Wirtschaft

Europäische BankenunionJeder Staat ist für seine Bilanz selbst verantwortlich

Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) spricht am 17.01.2013 im Bundestag in Berlin.

Die EU-Parlamentarier stimmten in dieser Woche für einen Mechanismus zur Sanierung und Schließung von Pleitebanken und gaben damit grünes Licht für eine Europäische Bankenunion. Doch das Konstrukt sei nur ein Kompromiss, der einem erneuten Sturm auf den Finanzmärkten nicht standhalten könne, kommentiert Gregor Peter Schmitz im Deutschlandfunk.

SendereiheAm russischen Faden?

Der Kreml in Moskau

Viele waren Teil der Sowjetunion. Dem Ostblock gehörten sie alle an: die Länder Osteuropas von Estland bis Bulgarien, von Ungarn bis Moldau. Die historische und wirtschaftliche Verbindung zu Russland ist geblieben. Und stellt diese Länder in Zeiten der diplomatischen Probleme mit Russland vor Herausforderungen.

Was hilft gegen Wildkaninchen? Jagen, vergiften oder vertreiben

Ein junges europäisches Wildkaninchen

Wildkaninchen können auf einem Beet in kürzester Zeit Tabula rasa machen. Ein Problem, das neben vielen Hobbygärtnern auch Verantwortliche für kommunale Grünflächen umtreibt. Es gibt unterschiedliche Methoden, den Nagern den Appetit zu verderben. Was wirklich hilft, macht Mühe und ist nicht ganz preisgünstig.

 

Gesellschaft

Fundamentalistische MormonenHilfe für die "verlorenen Jungen"

Unterstützer der Fundamentalistischen Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage haben sich in St. George, Utah, versammelt, um gegen Landverkäufe durch den Bundesstaat zu protestieren.

In Utah schauen die Behörden nicht so genau hin, wenn es um polygame Familien geht. Immer wieder werden Jugendliche ausgeschlossen, die den strengen Regeln nicht mehr folgen wollen. Sie stehen dann ohne ausreichende Schulbildung, ohne Geld und ohne Familie auf der Straße. Die Diversity Foundation will helfen.

Fußball-WM in BrasilienStärke zeigen auf Kosten der Bürger

Soldaten fahren auf einem Jeep durch die Favela Maré in Rio de Janeiro.

In zwei Monaten beginnt in Brasilien die Fußball-Weltmeisterschaft. Allein in Rio de Janeiro werden fast eine Million Touristen erwartet. Deren Sicherheit ist ein viel diskutiertes Thema - spätestens seit organisierte Kriminelle im Februar und März gezielt Polizeistationen angriffen, Polizisten töteten und Container niederbrannten.

Lawinenunglück am Mount EverestKeine Hoffnung auf Überlebende

Rettungskräfte bergen Überlebende des Unglücks am Mount Everest.

Das schwerste Unglück in der Geschichte des Bergsteigens am Mount Everest hat wohl mehr als ein Dutzend Opfer gefordert. Mehrere werden noch vermisst, doch die Behörden rechnen nicht mehr damit, sie lebend zu finden.