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Aus der Gebetsnische - Islamlehrer in Deutschland

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Politik

Pkw-Maut beschlossenDobrindts persönlicher Erfolg

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) steht mit verschränkten Armen im Plenarsaal des Bundestags. (picture alliance / dpa / Lukas Schulze)

Die Opposition wetterte noch einmal dagegen, doch es half alles nichts: Der Bundestag hat die Einführung der Pkw-Maut beschlossen. Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) sieht in dem Gesetz einen Systemwechsel. Offen bleibt, ob es mit Europarecht vereinbar ist.

Départementswahlen in FrankreichKampf um die letzten Stimmen

Wahlplakate in Tullins in Frankreich. (JEAN-PHILIPPE KSIAZEK / AFP)

Am kommenden Sonntag gehen in Frankreich mit der Stichwahl die Départementswahlen zu Ende. Die Kandidaten kämpfen um die letzten Stimmen. Der bisherige Erfolg des rechtskonservativen Front National sorgt vielerorts für Beunruhigung.

PKW-MautEndgültige Abstimmung im Bundestag

Die Sonne geht am Abend, den 03.10.2012 über der Bundesautobahn (BAB) A15 in der Nähe von Cottbus, Brandenburg in Deutschland unter. Die unzähligen Autos verschwimmen und erzeugen roten und gelben Lichtspuren. (imago/Johannes Koziol)

Der Bundestag entscheidet heute über ein umstrittenes Projekt der Großen Koalition: Dennoch gilt eine Mehrheit für die Pkw-Maut als sicher. Die Opposition kritisiert sie unter anderem als "Bürokratiemonster" und europarechtswidrig.

 

Wirtschaft

ElektroautosMehr Sicherheit durch künstlichen Sound

Ein Elektroauto  (picture alliance / dpa / Lex Van Lieshout)

Für Fußgänger, die es bislang gewohnt waren, nahende Wagen am Geräusch zu erkennen, steigt mit Elektroautos die Unfallgefahr. Um Abhilfe zu schaffen, sollen die Fahrzeuge in verkehrsberuhigten Zonen künftig künstliche Geräusche von sich geben - über eigens eingebaute Außenlautsprecher.

Chemie-IndustrieTarifabschluss in dritter Runde

Mitglieder der IG BCE aus Hamburg, Niedersachen und Schleswig-Holstein demonstrieren am 25.03.2015 in Hamburg auf dem Hachmannplatz und halten ein Transparent mit der Aufschrift: "Schluss mit lustig!  (Axel Heimken/dpa)

Die Tarifgespräche für die Chemieindustrie verliefen diesmal ungewohnt kontrovers - doch jetzt gibt es eine Einigung: Die rund 550.000 Beschäftigten der Branche erhalten 2,8 Prozent mehr Gehalt. Die Laufzeit beträgt 17 Monate.

Hapag LloydOptimistisch trotz tiefroter Zahlen

Deutsche Wirtschaft (dpa / Christian Charisius)

Das Traditionsunternehmen Hapag Lloyd machte im vergangenen Jahr einen Verlust von 604 Millionen Euro. Die Mitarbeiterzahl stieg um 4.000 auf 11.000 Beschäftigte. Wachsen ist das Motto: Fünf neue Containerschiffe sollen in den nächsten Monaten bestellt werden. Denn die Zukunft soll besser werden.

 

Gesellschaft

Das Millionengeschäft AsylGewinn machen mit der Ware Mensch

Eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge steht am 07.10.2014 auf der kleinen Insel Dänholm, einem Stadtteil von Stralsund (Mecklenburg-Vorpommern). Das Asylbewerberheim in Container-Bauweise, ausgestattet mit Bädern und Küchen, ist seit 1996 geöffnet. (picture alliance / dpa / Stefan Sauer)

Die steigende Zahl von Flüchtlingen stellt viele Gemeinden in Deutschland vor große Probleme bei der Unterbringung. Oft helfen private Firmen und Investoren. Bei den Aufträgen für neue Flüchtlingsheime geht es um Millionen. Viele Bürger vermuten, dass einige Betreiber nur das schnelle Geld machen wollen.

BundesratZustimmung zu Frauenquote und Mietpreisbremse

Familienministerin Manuela Schwesig (SPD) und Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsident Erwin Sellering bei der Bundesrats-Sitzung. (dpa/picture alliance/Jörg Carstensen)

Einigkeit im Bundesrat: Die Vertreter der Bundesländer haben den umstrittenen Koalitionsvorhaben Frauenquote und Mietpreisbremse zugestimmt. Politiker aller Parteien betonten die hohe Relevanz und Signalwirkung der Vorhaben.

Flüchtlingshilfsprojekt "Sea-Watch"Das Sterben im Meer beenden

Harald Höppner steht auf einem Holzbrett vor einem Schiff, mit Malerutensilien in der Hand, auf dem Schiff steht "Sea-Watch" geschrieben. (Deutschlandradio/Axel Schröder)

Immer mehr Flüchtlinge kommen auf ihrem Weg nach Europa im Mittelmeer ums Leben: Harald Höppner möchte dabei nicht weiter zusehen: Der Hamburger hat auf eigene Faust ein Schiff gekauft und will damit im Mittelmeer verunglückte Flüchtlinge aufnehmen.