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Nachrichten

Unwetter:  Auch am Mittwoch Verkehrsbehinderungen zu erwarten | mehr

"Schwere depressive Episode"  des Germanwings-Co-Piloten 2009 bekannt | mehr

Atomverhandlungen mit Iran  nach Fristablauf fortgesetzt | mehr

Nigeria:  Buhari gewinnt Präsidentschaftswahl | mehr

Istanbul:  Staatsanwalt erliegt nach Geiselnahme seinen Verletzungen | mehr

Politik

Rücktritt GauweilersNur die Hälfte der Wahrheit

Der stellvertretende CSU-Parteivorsitzende Peter Gauweiler (Daniel Karmann, picture-alliance/dpa)

Der stellvertretende CSU-Chef Peter Gauweiler berief sich auf sein Gewissen, als er seinen Rücktritt bekannt gab. Bemerkenswert ist das, kommentiert Katharina Hamberger - es dürfe aber dennoch nicht überbewertet werden. Es stecke wohl mehr dahinter.

Atomverhandlungen mit dem Iran"Das Misstrauen ist zu groß auf beiden Seiten"

Verhandlungen zwischen den 5+1-Mächten und dem Iran am Montag in Lausanne. (imago/Xinhua)

Bei den Atomverhandlungen mit dem Iran wird es aus Sicht des Konfliktforschers Christian Hacke zu keinen detaillierten Ergebnissen kommen. Hacke sagte im DLF, mit Blick auf die geostrategische Lage der Welt sei nichts anderes zu erwarten gewesen. Der Iran werde erst mit dem Westen verhandeln, wenn er auf Augenhöhe behandelt wird.

Russland und Griechenland"Im Kreml guckt man ganz genau nach Europa"

Russlands Präsident Wladimir Putin (picture alliance / dpa / Alexei Druzhinin)

Russland wird Griechenland in der Eurokrise helfen - das glaubt die Journalistin und Mitbegründerin des Deutsch-Russischen Forums, Elfie Siegl. Der Kreml habe ein Interesse daran, dass Griechenland die Solidarität mit der EU aufgebe, sagte sie im DLF. Schließlich wolle Wladimir Putin Europa destabilisieren.

 

Wirtschaft

Wegfall der MilchquoteZwischen Optimismus und Existenzangst

Zwei Kühe (Jürgen Lecher)

Ab morgen ist in der EU Schluss mit der Milchquote - ab dann können Milchproduzenten selbst entscheiden, wie viel Milch sie produzieren. Die Landwirte stehen dem mit gemischten Gefühlen gegenüber. Viele Betriebe begrüßen einerseits die neue Freiheit - fürchten aber auch einen möglichen Preisverfall.

Mobilität"Carsharing wird eine immer größere Rolle spielen"

Ein Fahrradfahrer fährt zwischen Autos vorbei, die sich an einer Einfallstraße von Frankfurt am Main im Berufsverkehr stauen. (picture alliance / dpa / Arne Dedert)

Laut einer Studie des Umweltbundesamtes befürwortet die Mehrheit der Deutschen Städte mit weniger Autoverkehr. Gerd Lottsiepen vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) glaubt zwar, dass Menschen, die das Auto beispielsweise für ihren Job brauchen, auch künftig eins besitzen werden. Alternative Transportmittel wie Carsharing werden jedoch an Bedeutung gewinnen.

StudieUmweltschutz rückt in den Hintergrund

Mehr als 5000 gebrauchte Plastiktüten am Strand von Niendorf in Schleswig-Holstein, Aufnahme vom Juli 2013 (picture alliance / dpa)

Nachhaltig einkaufen, aufs Auto verzichten, weniger Fleisch essen: Das Umweltbewusstsein der Deutschen ist in den letzten Jahren gestiegen. Umso erstaunlicher: Laut einer neuen Studie des Bundesumweltministeriums sehen nur noch 19 Prozent der Befragten den Umweltschutz als dringendes Thema an.

 

Gesellschaft

Akademisierungswahn Studium als Normalfall

Statue des sitzenden Albertus Magnus vor dem Hauptgebäude der Universität zu Köln. (dpa/picture alliance/Horst Galuschka)

Immer mehr junge Menschen studieren in Deutschland, die Akademisierung schreitet voran. Das sehen einige Experten kritisch. Die Handwerkskammern sind aber nicht untätig - mit dem trialen Studium setzen einige bereits ein Konzept um, was auch für Abiturienten den Handwerksberuf wieder attraktiv machen soll.

Islamlehrer in DeutschlandRaus aus der Gebetsnische

Koran und Gebetskette (dpa / picture alliance / Roos Koole)

Einerseits wird der Islam immer mehr als Bestandteil Deutschlands akzeptiert, andererseits geraten viele Muslime durch den "Islamischen Staat" oder Anschläge in die Defensive. Erste Bundesländer setzten dabei auf eine eigene Ausbildung von Islamlehrern - doch der Ansatz stockt.

GesundheitssystemDebatte um Notfallpraxen

Patienten im Wartezimmer eines Arztes (dpa / picture alliance / Klaus Rose)

Zu teuer, zu wenig ausgelastet, schlecht erreichbar: Die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein will mehrere Notfallpraxen schließen. Gegen die Pläne stellt sich die Ärztekammer, die den Notfalldienst aber selbst umstrukturieren möchte.