Hintergrund

Nächste Sendung: 19.04.2015 18:40 Uhr

Privatkapital für Straßenbau - Gewinnen dabei wirklich alle?

Sendung vom 18.04.2015

Sendung vom 17.04.2015

Sendung vom 16.04.2015

Sendung vom 15.04.2015

Sendung vom 14.04.2015

Sendung vom 13.04.2015

Sendung vom 12.04.2015

Sendung vom 11.04.2015

Sendung vom 10.04.2015

Sendung vom 09.04.2015

Sendung vom 08.04.2015

Sendung vom 07.04.2015

Sendung vom 06.04.2015

Sendung vom 05.04.2015

Sendung vom 04.04.2015

Sendung vom 03.04.2015

Sendung vom 02.04.2015

Sendung vom 01.04.2015

Sendung vom 31.03.2015

Sendung vom 30.03.2015

Sendung vom 29.03.2015

Sendung vom 28.03.2015

Sendung vom 27.03.2015

Sendung vom 26.03.2015

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Mo Di Mi Do Fr Sa So
30 31 1 2 3 4 5
6 7 8 9 10 11 12
13 14 15 16 17 18 19
20 21 22 23 24 25 26
27 28 29 30 1 2 3

Podcast

Mit unseren Podcasts haben Sie die Sendung "Hintergrund" immer dabei: 

Diesen Link in Podcatcher einsetzen

Nachrichten

 
 

Nachrichten

Zehntausende  gehen gegen TTIP-Abkommen auf die Straße | mehr

GDL-Chef Weselski:  Bahn-Streik kommt nächste Woche | mehr

IS-Miliz  bekennt sich erstmals zu Anschlag in Afghanistan | mehr

Russland: Oppositionsparteien  schließen Wahlbündnis | mehr

Polen: 30.000 Menschen demonstrieren  in Warschau für höhere Löhne | mehr

Politik

Hillary ClintonKeine Königin der Transparenz, aber gut gerüstet

Hillary Clinton will US-Präsidentin werden. (AFP / Ronaldo Schemidt)

Es gebe viele Gründe, Hillary Clintons Präsidentschaftskandidatur zu misstrauen, meint Markus Feldenkirchen vom "Spiegel". Zum Beispiel wäre es schön, zu wissen wofür sie eigentlich inhaltlich stehe, vor allem innenpolitisch. Dennoch sei sie weit besser für das Amt gerüstet als all ihre Konkurrenten.

"Front National" kürt Kandidaten Bilanz eines Familienstreits

Jean-Marie Le Pen (l) und Marine Le Pen, Vorsitzende der französischen rechtsextremen Front National (picture alliance / dpa / Foto: Yoan Valat)

Der Streit zwischen dem Ehrenpräsidenten und der Parteichefin des "Front National", den beiden Europaabgeordneten Jean-Marie und Marine Le Pen, hielt Frankreichs Innenpolitik tagelang in Atem. Nur eine hielt sich abseits der Szene: Nichte Marion Maréchal-Le Pen. Sie will Spitzenkandidatin ihrer Region werden.

Steuer-Entlastung für AlleinerziehendeNur kümmerliches Kümmern

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Oppermann, die Vorsitzende der CSU-Landesgruppe, Gerda Hasselfeldt und der Unions-Fraktionsvorsitzende Volker Kauder geben am 16.04.2015 während einer Klausurtagung (Swen Pförtner/dpa)

Die von der Koalition beschlossene steuerliche Entlastung von Alleinerziehenden ist überfällig, kommentiert Falk Steiner. Doch die finanzielle Lage der Betroffenen wird sich dadurch nicht wesentlich verbessern: Am Ende dürfte gerade einmal eine Ersparnis von jährlich 100 bis 200 Euro stehen.

 

Wirtschaft

VW-MachtkampfDer Sieger heißt Piëch

Der Aufsichtsratsvorsitzende der Volkswagen AG, Ferdinand Piech. (picture alliance / dpa / Julian Stratenschulte)

Auch wenn es auf den ersten Blick vielleicht anders aussieht - Ferdinand Karl Piëch hat sich im Machtkampf mit Vorstandschef Martin Winterkorn bei VW wieder mal durchgesetzt, kommentiert Anreas Kolbe. Die Ära Winterkorn wird zu Ende gehen. Piëch hat längst damit begonnen, den Generationswechsel in die Wege zu leiten.

Mexikanische StudentenErschossen mit deutschen Gewehren?

Soldaten mit Sturmgewehren des Typs G-36 des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch. (Imago / Stefan M. Prager)

Im Bundesstaat Guerrero in Mexiko sind im vergangenen Herbst vermutlich 43 Studenten erschossen worden. Für die Tat sollen Drogenbanden, die Polizei und der Bürgermeister der Stadt Iguala verantwortlich sein. Die verwendeten Sturmgewehre stammen mutmaßlich vom deutschen Waffenhersteller Heckler & Koch. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt.

Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforschungs-InstiAufschwung mit Risiko

Zahlreiche Euro-Banknoten und Euromünzen, aufgenommen am 03.01.2014 in Frankfurt am Main (Hessen). (picture-alliance / dpa / Daniel Reinhardt)

Die führenden Wirtschaftsinstitute haben ihre Prognose für das diesjährige Wachstum um satte 0,9 Prozentpunkte nach oben korrigiert. Doch der Aufschwung kommt keinesfalls aus eigener Kraft, kommentiert Eva Bahner. Die künstlichen Wachstumsbeschleuniger sind das billige Öl und der schwache Euro. Vor allem letzterer könnte zum gefährlichen Bumerang werden.

 

Gesellschaft

Ölunfall im Golf von MexikoDie vergessene Katastrophe

Die brennende Ölplattform Deepwater Horizon im April 2010. (picture alliance / dpa / US Coast Guard)

Am 20. April 2010 explodierte im Golf von Mexiko die Bohrinsel Deepwater Horizon und löste die bislang schwerste Umweltkatastrophe in den USA aus. Fünf Jahre später liegen immer noch Teer-Klumpen an der Küste - und das Ausmaß der Katastrophe bleibt unklar.

Trauerakt im Kölner DomAbschied statt Antworten

Innehalten für die Opfer: Die Ministerpräsidentin von Nordrhein-Westfalen, Hannelore Kraft, während der Trauerfeier für die Germanwings-Opfer im Kölner Dom am 17. April 2015. (picture alliance / dpa - Oliver Berg)

1.400 Menschen waren in den Kölner Dom gekommen, um der Opfer des Flugzeugabsturzes in Frankreich zu gedenken. Und auch wenn die Trauerfeier trotz aller Reden keine Antworten geben konnte, so war es dennoch richtig, sie abzuhalten, kommentiert Moritz Küpper. Die Veranstaltung war ein eindrucksvolles Zeichen gesellschaftlichen Zusammenlebens.

Ausstellung in Dresden"Freundschaft" in Zeiten von Facebook

Drei Jugendliche tragen -Shirts mit der Aufschrift "like us on Facebook". Foto: Sebastian Kahnert/dpa (dpa / picture alliance / Sebastian Kahnert)

Im Durchschnitt hat jeder deutsche Facebook-Nutzer 350 Freunde. Aber was bedeutet das? Was sind das für "Freunde" und wird da der Begriff Freundschaft nicht gedankenlos benutzt vor dem Hintergrund hemmungsloser Kommerzialisierung? Nur einige Fragen, auf die eine Ausstellung im Deutschen Hygiene-Museum Antworten sucht.