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Die Visegrad-GruppeBremsklotz der europäischen Flüchtlingspolitik

Sie gelten als Bremser eines einheitlichen europäischen Vorgehens in der Flüchtlingskrise: die vier Visegrad-Staaten Polen, Ungarn, Tschechien und die Slowakei. Besonders die ungarische Regierung setzt auf Abschottung. Das wird auch Bundeskanzlerin Angela Merkel zu spüren bekommen, wenn sie jetzt in Warschau mit Vertretern der Visegrad-Gruppe zusammentrifft.


Selbstfahrende Autos in DeutschlandOffene Fragen im Gesetzentwurf

Vereinzelt und probeweise fahren sie schon über Teststrecken, Firmengelände und Autobahnen: die selbstfahrenden Autos. Mit einem geänderten Straßenverkehrsgesetz will Verkehrsminister Alexander Dobrindt, CSU, die Voraussetzungen für autonomes Fahren in Deutschland schaffen. Doch für Opposition, Daten- und Verbraucherschützer geht sein Gesetzentwurf nicht weit genug.


Bei Facebook, Twitter und Co.Der schwierige Kampf gegen islamistische Propaganda

Wer islamistische Hasspropaganda in sozialen Netzwerken entdeckt, kann sie den Betreibern melden. Facebook, Twitter und Co. löschen in der Regel das jeweilige Benutzerkonto. Doch wenig später tauchen dieselben Botschaften auf neuen Accounts wieder auf. Offenbar sind die Online-Experten beispielsweise des IS den Behörden immer einen Schritt voraus.


Mediale ParallelweltWie sich Jugendliche im Netz informieren

Nachrichten erreichen junge Menschen heute größtenteils über soziale Netzwerke. Doch Twitter, WhatsApp oder Facebook sind auch Sammelbecken für bewusst verbreitete Fehlinformationen, die offenbar Panik auslösen sollen. Nicht nur Jugendliche stehen mehr denn je vor der Herausforderung, die übermächtige Informationsflut aus dem digitalen Äther irgendwie zu filtern, sondern auch Behörden und Medienanstalten.


Italien vor dem Banken-StresstestDie Last von 360 Milliarden Euro faulen Krediten

Schulden in Milliardenhöhe haben Italiens Banken vor allem in Form fauler Kredite angehäuft. Doch bevor es Staatshilfen geben kann, müssen den Regeln der EU-Bankenunion entsprechend zunächst Aktionäre, Anleihegläubiger und Sparer zur Kasse gebeten werden. Italiens Premier Matteo Renzi aber will die Kleinanleger und Sparer nicht belasten. Denn es könnte ihn das Amt kosten.

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Nächste Sendung: 27.08.2016 18:40 Uhr

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Anspruch und Wirklichkeit: Russlands Wende nach China
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