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Politik

Dortmunder StadtratRechte Belastung

Bürger halten in Dortmund (Nordhein-Westfalen) vor dem Rathaus während einer Demonstration Schilder gegen Rechtsextremismus hoch.

Die Dortmunder Partei Die Rechte hat mit einer Anfrage nach Anzahl und Wohnort der in der Stadt lebenden Juden für Empörung gesorgt. Rechtsextreme sind im Dortmunder Rathaus jedoch nichts Neues. Lange hat die Stadt das Problem ignoriert. Nun wird sie aktiv - und auch der Verfassungsschutz hat die Parteimitglieder im Blick.

"Pegida"-Demo in DresdenDiffuse Ängste

Sammelbecken für unterschiedlichste Forderungen: Pegida-Demo in Dresden

"Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes" - so nennt sich eine neue politische Gruppierung aus Dresden. Auf einer ersten Demo machten sie auf ihre Forderungen aufmerksam - lautlos, denn Sprechchöre und Interviews waren untersagt. Auch blieben die konkreten Ziele des Bündnisses unklar.

Britisches KönigshausDie pikanten Briefe von Prinz Charles

Der britische Thronfolger Prinz Charles während der Wildlife Trade Conference am 13.2.2014 in London

Mit krakeliger Handschrift soll Prinz Charles Briefe an britische Minister geschrieben haben. Darum tobt ein juristischer Streit: Falls sich der britische Thronfolger in die Politik eingemischt hat, könnte sein Ruf darunter leiden.

 

Wirtschaft

UkraineRussland stoppt Kohlelieferungen

Eine Gasleitung in Yaremka in der ukrainischen Region Charkiw.

Im Gasstreit hatten sich Russland und die Ukraine kürzlich geeinigt - jetzt droht neuer Ärger um Energie: Angeblich hat Russland seine Kohlelieferungen an die Ukraine ohne Vorankündigung gestoppt. Ein schwerer Schlag für das Land, das seine Stromversorgung im kommenden Winter gefährdet sieht.

EU-InvestitionsplanKeine Finanzalchemie

Jean-Claude Juncker am Rednerpult bei der Vorstellung der neuen EU-Kommission unter seiner Leitung.

21 Milliarden will die EU-Kommission einsetzen, damit daraus 315 Milliarden Euro private Investitionen werden. Das klingt riskant, ist aber verhältnismäßig, kommentiert Jörg Münchenberg. Kommissionspräsident Juncker hat allerdings viel zu hohe Erwartungen an das Projekt geweckt.

Jahresbericht der BundesbankWie stabil ist das deutsche Finanzsystem?

Die Zwillingstürme der Deutschen Bank in Frankfurt am Main

Die Royal Bank of Scotland hat den jüngsten europäischen Bankenstresstest knapp bestanden. Europäische Bankenaufsicht und Zentralbank hatten die Tests durchgeführt, um das Vertrauen in die Bilanzen der Institute wiederherzustellen. Wie stabil das deutsche Finanzsystem ist, beschäftigt auch die Deutsche Bundesbank.

 

Gesellschaft

Şehitlik-MoscheeWeiter offen für Homosexuelle

Die türkische Sehitlik-Moschee am Columbiadamm in Berlin.

Nach der Absage von Gesprächen mit Homosexuellen - vermutlich auch auf Druck der türkischen Religionsbehörde - stand die Berliner Şehitlik-Moschee in der Kritik. Nun wurden die Gespräche stattdessen in einer Kirche geführt. Die Moschee will am Dialog mit den Schwulen- und Lesbenverbänden festhalten.

SexualstrafrechtReform soll Schutzlücken schließen

Eine Frau geht im Licht der Straßenlaternen alleine über eine dunkle Straße 

Die Rechtsprechung in Vergewaltigungsfällen in Deutschland ist umstritten. Zu lasch, zu ungenau, zu viele Lücken, sagen Kritiker. Nun soll der einschlägige Paragraf 177 überarbeitet werden. Strafrechtsexperten warnen allerdings vor Kriminalisierung und falschen Verurteilungen.

Mehrweg statt To Go Das Problem mit den Kaffeebechern

Kaffee to go als globales Phänomen: junge Menschen in Moskau.

Die Deutschen konsumieren ihr Lieblingsgetränk nicht nur zuhause oder am Arbeitsplatz, sondern auch auf dem Weg hier- oder dorthin: Kaffee to go gibt es in Pappbechern mit Plastikdeckel zu kaufen, nach kurzem Gebrauch landen sie im Müll. Die Verbraucherzentrale Hamburg fordert nun den Umstieg auf Mehrwegbecher.