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Mehr Sicherheit auf ägyptischen Straßen - Wie Staat und Zivilgesellschaft für Frauen mobilmachen

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Thüringens SPD beginnt Mitgliederbefragung über Rot-Rot-Grün | mehr

Mehr Urlaub für Ältere  laut Bundesarbeitsgericht erlaubt | mehr

Piloten-Streik  legt Frankfurter Flughafen lahm | mehr

Urteil:  Bundesregierung darf geplante Rüstungsexporte zunächst geheim halten | mehr

Deutschland stockt Flüchtlingshilfe  für Irak auf | mehr

Politik

Kampf gegen IS"Sorge vor dschihadistischem Virus"

Wolfgang Ischinger, Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz und ehemaliger deutscher Botschafter in Washington, sitzt am 02.03.2014 in Berlin im Gasometer in der ARD-Talkreihe "Günther Jauch".

Um die Terrormiliz Islamischer Staat nachhaltig zu bekämpfen, braucht es aus Sicht des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, eine breite internationale Koalition. Auch Russland, China und der Iran müssten bei einer Lösung der Krise mit eingebunden werden, sagte er im DLF.

SPD-Landesvorstand in Thüringen"Die Entscheidung fiel einstimmig, ohne Enthaltung!"

Nach der Vorstandssitzung der Thüringer Sozialdemokraten verkündet der designierte Thüringer SPD-Landeschef, Erfurts Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD), am 20.10.2014 in Erfurt (Thüringen) das Ergebnis der Abstimmung. Der erweiterte Landesvorstand gab einstimmig eine Koalitionsempfehlung für Rot-Rot-Grün ab.

In den vergangenen Wochen schien es in Thüringen immer klarer, dass es zu einer rot-rot-grünen Landesregierung unter einem linken Ministerpräsidenten kommen wird. Gestern Abend nun traf der erweiterte SPD-Vorstand die erwartete Entscheidung – und konnte doch noch überraschen.

Kampf gegen IS-TerrorDie Türkei beugt sich dem Druck

Angriffe auf die Stadt Kobane.

Für die USA ist es nur die zweitbeste Lösung, den Kurden in Kobane Waffen aus der Luft zu bringen. Eine Kooperation mit der Türkei wäre die bessere gewesen, kommentiert Marcus Pindur. Dass Ankara aber Peschmerga-Kämpfer nach Kobane marschieren lassen will, zeigt, dass der diplomatisch leise, aber feste Druck aus Washington wirkt.

 

Wirtschaft

IT-GipfelArbeitnehmerdatenschutz bleibt auf der Strecke

Das Symbol "Neue E-Mail-Nachricht" wird auf einem Computer Monitor angezeigt. 

Wie lange hat mein Mitarbeiter heute gearbeitet? War er während der Arbeitszeit auf Facebook unterwegs? Überwachung am Arbeitsplatz ist mit heutigen Kommunikationssystemen einfach. Deswegen beschäftigt sich der derzeitige IT-Gipfel in Hamburg speziell mit dem Arbeitnehmerschutz. Warum das ein sensibles Feld ist, erklärt IT-Experte Manfred Kloiber.

EU-KommissionFrankreich unter Beobachtung

Flaggen der Europäischen Union vor dem Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel

Deutschland und Frankreich wollen das Wachstum in Europa mit einem gemeinsamen Konzept für mehr Investitionen anschieben. Und das, obwohl Frankreich auch 2015 die von der Europäischen Union vorgegebenen Defizitkriterien aller Voraussicht nach nicht erfüllen kann.

Second ScreenRisiken beim Fernsehen mit Smartphone

Ein Kind schaut Fernsehen. 

Viele Kinder nutzen parallel zum Fernseher immer häufiger Smartphones oder Tablets. Viele Fernsehsendungen rufen mittlerweile zur Interaktion via App auf. Pädagogen warnen jedoch: Nicht nur unterschätzen Kinder häufig die Reichweite ihres Handelns, auch kann es ihre Konzentrationsfähigkeit einschränken.

 

Gesellschaft

BischofssynodeGraben zwischen Reformern und Traditionalisten

Die Bischöfe Walter Kasper und Gianfranco Ravasi unterhalten sich am Ende einer Besprechung im Rahmen der Synode.

Geschiedene und Homosexuelle haben in der katholischen Kirche einen schweren Stand. Ob sich das ändern lässt, sollten die Bischöfe nun auf einer von Papst Franziskus einberufenen Synode klären. Trotz des Grabens zwischen progressiven und konservativen Katholiken – die Synode zeigte, dass öffentliche und offene Diskussionen möglich sind.

Menschenhandel14.000 Kinder in der Türkei verschwunden

Die Silhouetten von Figuren auf einer Hand. 

Mehr als 14.000 Kinder sind innerhalb von fünf Jahren in der Türkei verschwunden, die Behörden vermuten Menschenhandel. Ein Verein hat sich die Suche nach den Vermissten zur Aufgabe gemacht – ausgestattet mit viel Geduld und einem Kleinbus.

NiederlandeSterbehilfegesetz auf dem Prüfstand

Ein jüngerer Mensch umfasst das Armgelenk einer älteren Person, die im Krankenbett liegt.

Die Niederlande haben das liberalste Sterbehilfegesetz der Welt. Seit zwölf Jahren ist das Töten auf Verlangen unter bestimmten Voraussetzungen straffrei. Doch die Kritik an der Regelung wächst, da immer öfter auch psychisch Kranke oder Demenzkranke die Sterbehilfe in Anspruch nehmen.