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Trabantenstädte - Was am Kölnberg schief und in Bremen-Tenever gut ging

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Deutschland sagt Ukraine  500 Millionen Euro zu - Konvoi zurück in Russland | mehr

SPD-Präsidium für Waffenlieferungen  in der Irak-Krise | mehr

Selbstmordanschläge im Irak offenbar  als Racheakt für Angriff auf Moschee | mehr

Angriffe auf Gaza:  12-stöckiges Wohnhaus stürzt ein | mehr

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Politik

Ukraine-KonfliktDie Kanzlerin als Schlüsselfigur

Bundeskanzlerin Angela Merkel und Ukraines Staatspräsident Petro Poroschenko

Bundeskanzlerin Merkel spiele eine wichtige Rolle für eine Lösung des Ukraine-Konflikts, sagte der Publizist Richard Kiessler im DLF. Es gebe keinen Politiker im Westen, der eine derartige Schlüsselstellung zwischen der Ukraine und Russland einnehme. Ob sie beim anstehenden Besuch in Kiew etwas bewegen könne, sei allerdings fraglich, so Kiessler

Ukraine-Konflikt"Hilfskonvoi ist eine große PR-Aktion"

Russlands Hilfskonvoi fährt ohne Genehmigung in die Ukraine.

Die ukrainische Regierung sehe in dem Hilfskonvoi eine russische Inversion, sagte Kyryl Savin, Leiter des Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Kiew, im DLF. Was der russische Präsident damit erreichen wolle, sei ein "großes Rätsel". Savin zeigte sich überzeugt, dass der Konvoi eine "PR-Aktion", "Instrument der Medienpolitik" sei.

Waffenlieferungen "Nur zusehen im Irak reicht nicht"

Kerstin Griese

"Man kann der massenhaften Ermordung von Menschen nicht zusehen", sagte die SPD-Politikerin Kerstin Griese im DLF. Waffenlieferungen seien ein schwieriges moralisches Dilemma. Waffen zu liefern könnte schuldig machen, genauso wie nichts tun.

 

Wirtschaft

"Bed of Stone"Asa - mit Frische und Leichtfüßigkeit zurück

Die nigerianische Sängerin Asa beim Montreux Jazz Festival 2011

Sie singt auf Yoruba und Englisch, lebt abwechselnd in Paris und Lagos und hat Konsequenzen aus ihrem Beinahe-Zusammenbruch nach ihrem Debüt gezogen: Asa. Die junge nigerianische Sängerin hat auf ihrem dritten Album "Bed of Stone" zu alter Stärke zurückgefunden: Afro-Pop mit nuancierter Stimme.

Milliarden-Deal mit russischem InvestorRWE darf Tochterunternehmen DEA verkaufen

Das Logo von Deutschlands zweitgrößtem Energiekonzern RWE auf einem Schild, dahinter das Gebäude des Firmensitzes in Hamburg. 

Ein heikler Deal mit Russland, der trotz aller Spannungen in der Ukraine-Krise jetzt auch die Zustimmung der Bundesregierung erhalten hat: Der Energieversorger RWE darf seine Öl- und Gasfördertochter DEA an einen russischen Investor verkaufen.

IT-Forscher zur Internetüberwachung"Das erste und einfachste Schutzverfahren: Ausschalten"

Zwei orangefarbene Netzwerkkabel hängen vor vor einem Computer-Bildschirm, der Zahlenkolonnen mit einem binären Code zeigt.

Den meisten Menschen sei bewusst, dass Internet- und Geheimdienste ihre Onlinenutzung sehr genau verfolgten, sagte der IT-Forscher Hannes Federrath von der Uni Hamburg im DLF. Viele zögen daraus aber nicht die Konsequenzen, weniger Daten im Netz zu hinterlassen.

 

Gesellschaft

Krawalle in FergusonAfroamerikaner fördern und fordern

In der US-Kleinstadt Ferguson nimmt die die Polizei einen schwarzen Demonstranten fest.

Die Todesschüsse auf den afroamerikanischen Michael Brown in Ferguson wirkten wie ein Funken, der Dynamit zur Explosion bringt, kommentiert Christoph von Marschall, Der Tagesspiegel, im DLF. Schwarze Menschen seien die größten Verlierer der Wirtschaftskrise - und häufig zu antriebslos, um an ihrer Situation etwas zu ändern.

Waffen für die KurdenRückkehr zur westlichen Außenpolitik

Kurdischer Kämpfer im Irak

Seit dem Mauerfall ist das wiedervereinigte Deutschland mit voller Souveränität und mit außenpolitischer Verantwortung ausgestattet. Die Debatten um Waffenhilfe für irakischen Kurden würden zeigen, dass unsere Nation mit dem Umgang der Verantwortung noch nicht allzu geübt sei, kommentiert Johannes Leithäuser von der "FAZ".

Flüchtlinge in BayernÜberforderte Behörden und volle Heime

Flüchtlinge aus verschiedenen Ländern sitzen und liegen im Erstaufnahmelager der Bayernkaserne in München (Bayern) in den Betten ihrer Unterkunft, die in einer ehemaligen Bundeswehr-LKW-Garage eingeri

Das ehemalige Bundeswehrgelände Bayernkaserne in München dient als eines von zwei Erstaufnahmelagern in Bayern. Anfang des Jahres wohnten dort rund 1.000 Flüchtlinge, mittlerweile sind es 2.400. Während rechtsextreme Gruppen vor Ort Stimmung gegen die Flüchtlinge machen, scheint die Landesregierung mit der Situation überfordert.