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Demonstration auf dem Champs-Elysee am 22.4.2017, zwei Tage nach dem Attentat, bei dem ein Polizist getötet wurde. Die Frauen gehören der Initiative "Wütende Polizistenfrauen". (MAXPPP/Sadak Souici)

Präsidentschaftswahlen"In Frankreich dominiert eine Form von kollektiver Depression"

Bei der heutigen Stichwahl in Frankreich konkurrieren der parteilose Emmanuel Macron und die rechtsnationale Marine Le Pen um das Präsidentenamt. Diese außergewöhnliche Konstellation verdeutlicht laut der Politologin Hélène Miard-Delacroix den Wunsch der Franzosen nach Erneuerung. "Der Auflösungsprozess des parteipolitischen Systems ist in vollem Gange", sagte Miard-Delacroix im DLF.



CDU-Außenpolitiker Röttgen"Wenn diese Wahl schiefgeht, sind wir jenseits des Abgrunds"

Vor der französischen Präsidentschaftswahl sieht CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen Europa am Abgrund. Der Chef des Bundestagsausschusses für Auswärtiges fordert zugleich von Deutschland mehr Engagement, um Europa wieder funktionsfähig zu machen. Die deutsche Außenpolitik, solle sich darauf ausrichten Problemlöser zu werden, sagte Röttgen im Deutschlandfunk.











EZB-Direktorin Sabine Lautenschläger "Verbesserte Aufsicht macht Bankenkrise unwahrscheinlicher"

Die Vize-Chefin der EZB-Bankenaufsicht, Sabine Lautenschläger, schließt eine "kleine Bankenkrise" für die Zukunft nicht aus. Eine verbesserte Bankenaufsicht und neue Regeln machten eine Krise aber "sehr viel unwahrscheinlicher", sagte Lautenschläger im DLF. Sie sprach sich zudem für ein baldiges Ende des Staatsanleihekaufprogramms der EZB aus.

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