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Seit 22:00 Uhr Nachrichten

Archiv / Kulturfragen

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Der Autor Navid Kermani liest am 13.03.2014 in Köln im Rahmen des internationalen Literaturfestival lit.cologne. (picture alliance/dpa/Horst Galuschka)

Flüchtlingspolitik"Wir brauchen eine neue europäische Kultur der Solidarität"

Während Europa an das Ende des Zweiten Weltkriegs vor 70 Jahren erinnert, sterben an seinen Grenzen wieder Menschen. Seit vielen Jahren versuchen sie, vor allem aus den Kriegs- und Krisengebieten in Afrika das sichere Europa zu erreichen – weil in ihrer Heimat die Grundlagen für ein menschenwürdiges Leben fehlen oder ihr Leben und das ihrer Familien bedroht ist. Der Journalist und Buchautor Navid Kermani verfolgt diese Entwicklung seit vielen Jahren.


Heinrich August Winkler am Deutschlandradio-Stand auf der Frankfurter Buchmesse (Deutschlandfunk)

Neue Konflikte zwischen West und Ost"Optimist bin ich nur auf lange Sicht"

Die lange Friedenszeit in Westeuropa nach dem Zweiten Weltkrieg und die friedlichen Revolutionen nach 1989 stärkten die Hoffnung auf eine neue globale Friedensordnung im 21. Jahrhundert. Doch derzeit sieht die Welt ständig neue Krisen und Kriege. Der Historiker Heinrich August Winkler zur Situation Europas im neuen Konflikt zwischen West und Ost.


Der ungarische Pianist András Schiff (picture-alliance/dpa/Martin Schutt)

András Schiff im Gespräch"Wieso hat der Islam keinen Humor?"

Der ungarische Pianist András Schiff ist schon sein ganzes Leben lang Antisemitismus ausgesetzt - gerade in seiner Heimat sei das heutzutage geradezu salonfähig, sagte er im DLF. Er findet, in Europa begegne man dem Islamismus gleichzeitig häufig zu unkritisch: "Diese Gutmenschen, die Fundamentalisten verstehen wollen, machen mich verrückt."


Richard von Weizsäcker 1985 bei seiner Rede am Pult des Bundestags in Bonn. (dpa / Heinrich Sanden)

8. Mai 1945Richard von Weizsäckers Rede 1985 vor dem Bundestag

Aus der Amtszeit des gestern verstorbenen Altbundespräsidenten Richard von Weizsäcker ist vor allem eine Rede in Erinnerung geblieben. Am 8. Mai 1985, dem 40. Jahrestag des Endes des Zweiten Weltkriegs, sprach er im Bundestag. Bis dahin war dieser Tag gerade in konservativen Kreisen eher als "Tag der Niederlage" betrachtet worden; von Weizsäcker aber machte unmissverständlich klar: Der 8. Mai ist auch für die Deutschen ein "Tag der Befreiung" gewesen.


Experten für Provenzienzforschung untersuchen im Landesmuseum Wiesbaden die Rückseite eines Bildes. (picture alliance / dpa)

NS-Raubkunstzentrum vor dem Start"Eine neue Ära der Provenienz-Forschung"

Fast 70 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs sucht lediglich ein Drittel der deutschen Museen aktiv in seinen Sammlungen nach NS-Raubkunst. Nun soll das neue "Zentrum Kulturgutverluste" die bislang dezentrale Suche bündeln. Sie erhoffe sich größere Sichtbarkeit in Restitutionsfragen, sagte Kulturstaatsministerin Monika Grütters im DLF.


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Nächste Sendung: 12.07.2015 17:05 Uhr

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