Sport am Wochenende / Archiv /

 

Nach Lausanne kommt Straßburg

Dopinggesperrte Claudia Pechstein steuert nächste Instanz an

Thomas Kistner im Gespräch mit Astrid Rawohl.

Blick in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (Council of Europe)
Blick in den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (Council of Europe)

Nachdem auch das Schweizer Bundesgericht in Lausanne den Berufungsantrag der dopinggesperrten Eisschnellläuferin Claudia Pechstein gegen das Urteil des Internationalen Sportgerichtshofes CAS abgewiesen hat, will die 38-Jährige jetzt vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg ziehen.

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 2. April 2011 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

BasketballGavin Schilling im Finale der "March Madness"

Hände werfen einen Basketball Richtung Korb. (Tobias Hase, dpa picture-alliance)

Millionen Amerikaner wetten auf den Sieger der "March Madness". 68 Teams ermitteln die beste College-Basketball-Mannschaft der USA. In der Endrunde der besten vier Teams steht mit Junioren-Nationalspieler Gavin Schilling auch ein Deutscher.

Sportpolitik"Des Sportes nicht würdig"

Die Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Katrin Göring-Eckardt, äußert sich am 01.04.2014 bei einer Pressekonferenz im Bundestag in Berlin nach der Fraktionssitzung der Partei zu aktuellen Themen. (dpa picture alliance / Bernd Von Jutrczenka)

Korruption, Gigantismus, Menschenrechtsverletzungen - Das sind die Begriffe mit denen vor allem in westlichen Demokratien Sportgroßveranstaltungen verbunden sind. Die Grünen wollen das ändern und über ihren Antrag diskutierte nun der Bundestag: Es ging um verbindliche Kriterien bei der Vergabe.

Anti-Doping-Gesetz"Kampfansage an alle, die dopen"

Bundesjustizminister Heiko Maas, SPD, im November 2014 (imago / commonlens)

Das Bundeskabinett hat das das Anti-Doping-Gesetz beschlossen. Profisportlern die des Dopings überführt werden, droht damit bis zu drei Jahren Haft. Der DOSB begrüßt das Gesetz zwar, hat aber inhaltlich einige Bedenken.