Dienstag, 21.11.2017
StartseiteMarktplatzWer unterstützt in Notlagen?27.07.2017

Schnelle Hilfe Wer unterstützt in Notlagen?

Notlagen ereilen einen oft so heftig, dass auch private Unterstützung an die Grenzen gerät. Was tun, wenn kein Weg mehr aus der Schuldenfalle führt? Wenn durch einen Unfall der Partner unvermittelt aus dem Leben gerissen wird? Oder das Kind wegen Drogenmissbrauchs die Schule verlassen muss?

Am Mikrofon: Jan Tengeler

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Eine kleine Figur steht bis zum Hals in einem gefüllten Wasserglas. (Imago / Steinach )
In Notlagen ist man auf schnelle Hilfe angewiesen. (Symbolfoto) (Imago / Steinach )
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Wo gibt es schnell und unbürokratisch Hilfe von Institutionen, die man ohne Scheu in Anspruch nehmen sollte? Reicht die Telefonseelsorge vielleicht schon aus?

Und falls nicht: Wie lange dauert es, bis ein Mitarbeiter des Sozialamtes genügend Zeit hat, um längerfristig Unterstützung zu gewähren? Oder ist es einfacher, sich an eine kirchliche Einrichtungen wie Caritas oder Diakonie zu wenden? Jan Tengeler diskutiert Ihre und unsere Fragen mit Expertinnen und Experten.

Gesprächsgäste: 

  • Lou Vossen, Leiterin des Bezirksjugendamtes Köln-Ehrenfeld, Sozialarbeiterin
  • Corinna Rindle, Leiterin der Bahnhofsmission Köln, Sozialpädagogin
  • Prof. Dr. Stefanie Sauer, Professur für Soziale Arbeit an der Evangelischen Hochschule Berlin, Diakonie Deutschland
  • Kirsten Schellack, Leiterin für den Arbeitsbereich Online-Beratung des Deutschen Caritasverband e.V.

Weitere Infos im Web:

Hörerfragen sind wie immer willkommen. Die Nummer für das Hörertelefon: 00 800 – 44 64 44 64 und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

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