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StartseiteMarktplatzVernetztes Traumhaus oder gefährlicher Albtraum?09.02.2017

Smart HomeVernetztes Traumhaus oder gefährlicher Albtraum?

Per Smartphone von unterwegs die Heizung zu Hause hochdrehen oder mal eben die Blumen per App gießen?! Alles kein Problem im intelligenten, vernetzten Haus. Auch das klassische Babyphone hat dort ausgedient: Per drahtloser Baby-Webcam wird das Kinderzimmer jetzt auch aus größerer Entfernung videoüberwacht.

Am Mikrofon: Stefan Römermann

Ein Handy zeigt eine Smartphone-App für die Waschmaschine. (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)
Smartphone-App für die Waschmaschine - nützlich oder überflüssig? (dpa / picture alliance / Rainer Jensen)

Eine Infrarot-Nachtsicht-Kamera mit eingebautem Temperaturfühler macht’s möglich. Gibt es Probleme, wird es zu kalt oder schreit das Kind, kommt eine Warnmeldung auf dem Smartphone. Selbst der gute, alte Haustürschlüssel kann in der Tasche bleiben: Die Tür wird automatisch per Funkchip geöffnet oder per Telefon. Das geht sogar aus der Ferne, wenn Besuch vor der verschlossenen Haustür steht, während man selbst noch im Stau steckt.

Wie ausgereift und einbruchsicher sind solche intelligenten Haussysteme? Kann ich mich als Verbraucher gegen Angriffe von Cyberkriminellen schützen? Wer haftet bei Softwarefehlern? Wie steht es um den Datenschutz im Smart Home? Und worauf sollte ich gegebenenfalls beim Kauf achten?

Über unsere und Ihre Fragen spricht Stefan Römermann mit Verbraucherschützern und Internetexperten.

Hörerfragen sind wie immer willkommen. Die Nummer für das Hörertelefon lautet: 00 800 - 44 64 44 64 und die E-Mail-Adresse: marktplatz@deutschlandfunk.de

Gesprächsgäste: 

  • Michèle Scherer, Verbraucherzentrale Brandenburg, Referentin Digitale Welt
  • Constanze Kurz, Sprecherin Chaos Computer Club
  • Marc Fliehe, Bitkom, Bereichsleiter Information Security 
  • Nico Jurran, Computermagazin c't

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