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StartseiteSprechstundeNeue Entwicklungen beim Prostatakrebs27.06.2017

TherapiekonzepteNeue Entwicklungen beim Prostatakrebs

Es ist die häufigste Krebserkrankung unter Männern in Deutschland: Prostatakrebs. Pro Jahr gibt es bundesweit derzeit etwa 60.000 Neuerkrankungen. Für die Behandlung des lokal begrenzten Karzinoms steht eine Reihe wissenschaftlich untersuchter Behandlungsstrategien zur Verfügung.

Am Mikrofon: Carsten Schroeder

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Operationssaal des Universitätsklinikums Halle (Sachsen-Anhalt) an einem modernen Operationsroboter. Das Gerät soll auch bei Prostataoperationen eingesetzt werden. (dpa / picture alliance / Peter Endig)
Operationsroboter für Prostataeingriffe (dpa / picture alliance / Peter Endig)
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Es gibt die Möglichkeit einer operativen Entfernung der Prostata, unterschiedliche Strahlentherapien oder eine aktive Überwachung ohne direkten Eingriff. Darüber hinaus arbeiten Wissenschaftler an neuen Diagnose- und Therapiekonzepten.

Was sind Ursachen und Risikofaktoren für Prostatakrebs? Wie beeinflussen Stadium und Ausmaß der Erkrankung die Therapiewahl? Und welche neuen Diagnose- und Behandlungsmethoden stehen Medizinern zur Verfügung?

Gesprächsgast:

  • Prof. Dr. Markus Graefen, Ärztlicher Leiter Prostatakrebszentrum, Martini-Klinik, Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf

Gerne können Sie sich beteiligen: Hörertelefon: 00 800 - 44 64 44 64 und E-Mail: sprechstunde@deutschlandfunk.de

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