Corso / Archiv /

Was die Provinz bedeutet

Corso-Gespräch mit dem Comedian Pierre M. Krause

Pierre M. Krause im Gespräch mit Ulrich Biermann

Moderator und Comedian Pierre M. Krause
Moderator und Comedian Pierre M. Krause

Freitag auf Samstag ist seine Nacht: Ab 0.05 Uhr lädt Pierre M. Krause zur "SWR 3 Latenight" ein. Als Gastgeber, Interviewer und Autor vieler Sketche. Jetzt gibt es sein Buch "Da kann man gut sitzen - Geschichten aus dem Schwarzwald".

Pierre M. Krause ist ein journalistischer Comedian, der in der Kategorie Comedy schon den Deutschen Fernsehpreis einheimsen konnte. Öffentlich-rechtlich und im Privat-TV gehörte der 36-Jährige ab 2009 zum Team der Harald-Schmidt-Show.

Der Moderator und Komiker im Corso-Gespräch über sein neues Buch, seine Wahlheimat und das, was manche "Provinz" nennen.

Buchinfos:
Pierre M. Krause: Da kann man gut sitzen - Geschichten aus dem Schwarzwald, Rowohlt, Reinbek 2012, ISBN 978-3-499-62797-2

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Corso

DetroitMotor City ohne Motoren

Motor-City ohne Motoren: Die Michigan Avenue - ungefähr eine Meile entfernt von Downtown. Praktisch autofrei.

Detroit war einst der Motor des amerikanischen Traums - zumindest bis in die 50er-Jahre, als dort fast zwei Millionen Menschen lebten. Inzwischen hat sich die Einwohnerzahl mehr als halbiert. Detroit ist eine der bekanntesten schrumpfenden Städte der Welt. Aber die Stadt ist mehr als das: sie ist wild, rau und kreativ.

Corso SpezialGute Aussichten? - Gute Aussichten!

Eine Besucherin betrachtet die Ausstellung "Gute Aussichten - Junge Fotografie 2013/2014" im Haus der Photographie in Hamburg.

Erst die Ausbildung und dann. Ja was dann? Beginn des Berufslebens, der Karriere, eines steilen Aufstiegs? Seit zehn Jahren gibt es in Deutschland den Wettbewerb "gute aussichten", der jungen Fotografen diesen Start in ihr sehr spezielles Berufsleben erleichtern will.

CrowdfundingDie Menge finanziert, was ihr am Herzen liegt

Menschenmenge

Crowdfunding oder Schwarmfinanzierung wird im Netz immer beliebter. Mit dieser Methode der Geldbeschaffung lassen sich auch Bücher finanzieren. Die Autoren Konrad Lischka und Tom Hillenbrand haben so ihr neues Buch "Drachenväter" ins Leben gerufen.