Sport am Wochenende / Archiv /

 

"Wir haben einen Ruf zu verlieren!"

Dopingaufarbeitung in Deutschland muss Ausweg finden

Johannes Weberling im Gespräch mit Astrid Rawohl

Prof. Dr. Johannes Weberling
Prof. Dr. Johannes Weberling (Privatfoto)

Der Medienrechtler Johannes Weberling kritisiert die Vereinbarung über die Auftragsdatenforschung zwischen dem Bundesinstitut für Sportwissenschaften und den forschenden Universitäten. Zudem stehe Deutschland bei der Aufarbeitung der Staatsdoping-Vergangenheit unter genauer Beobachtung in Europa, durch seinen Vorbildcharakter habe Deutschland einen Ruf zu verlieren. Das würde passieren, "wenn wir all das, was als Doping in den letzten 30 Jahren erkannt wurde, mit zweierlei Maß messen".

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 11. März 2013 als Audio-on-demand abrufen.

Beitrag hören

 
 
Dradio Audio
Kein Audio aktiv
 
 
 
 
 

Für dieses Element wird eine aktuelle Version des Flash Players benötigt.

Sport aktuell

"Hooligans gegen Salafisten"Schrei nach Aufmerksamkeit

Deutsche Fußballhooligans in Bratislava

Sie nennen sich "Hooligans gegen Salafisten": 300 Mitglieder dieser Gruppe haben sich gestern in Dortmund versammelt. Darunter auch etliche Rechtsextremisten, die einen wesentlichen Teil dieser bundesweiten Gruppierung ausmachen.

SchwimmenLandestrainer mit Vorgeschichte

Zum 1. Oktober bekommt ein Landesverband im deutschen Schwimmsport einen neuen Landestrainer. Möglicherweise ein Angestellter auf Abruf, denn gegen den Mann läuft ein Verfahren wegen sexuellen Missbrauchs einer Schutzbefohlenen.

GolfMartin Kaymer vor dem Ryder Cup

Der deutsche Golfspieler Martin Kaymer

Die Golf-Welt schaut nach Schottland. In Gleneagles heißt es Europa gegen die USA. Es geht um den Ryder Cup und somit nicht um Geld, sondern um Patriotismus und Prestige. Beim alle zwei Jahre ausgetragenen Kampf der Kontinente spielte zuletzt Martin Kaymer die Hauptrolle. Heiko Oldörp blickt zurück und schaut gleichzeitig voraus auf das diesjährige Duell.