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"Wir haben einen Ruf zu verlieren!"

Dopingaufarbeitung in Deutschland muss Ausweg finden

Johannes Weberling im Gespräch mit Astrid Rawohl

Prof. Dr. Johannes Weberling (Privatfoto)
Prof. Dr. Johannes Weberling (Privatfoto)

Der Medienrechtler Johannes Weberling kritisiert die Vereinbarung über die Auftragsdatenforschung zwischen dem Bundesinstitut für Sportwissenschaften und den forschenden Universitäten. Zudem stehe Deutschland bei der Aufarbeitung der Staatsdoping-Vergangenheit unter genauer Beobachtung in Europa, durch seinen Vorbildcharakter habe Deutschland einen Ruf zu verlieren. Das würde passieren, "wenn wir all das, was als Doping in den letzten 30 Jahren erkannt wurde, mit zweierlei Maß messen".

Hinweis: Das Gespräch können Sie bis mindestens 11. März 2013 als Audio-on-demand abrufen.

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