Nahost
60 Verletzte in Israel durch mutmaßlichen Angriff der Hisbollah - Zwei Tote im Oman - Angriffe auf Iran, Libanon, Saudi-Arabien und Dubai gemeldet

Unterdessen geht der gegenseitige Beschuss in der Region weiter.

    Sarsir: Beamte des israelischen Heimatfrontkommandos inspizieren ein durch einen iranischen Raketenangriff zerstörtes Haus.
    Bei einem Raketenangriff in Israel gab es viele Verletzte. (Ariel Schalit / AP / dpa / Ariel Schalit)
    In Israel gab es laut dem Rettungsdienst Magen David Adom knapp 60 Verletzte bei einem Raktenangriff auf die Stadt Sarsir nahe der Grenze zum Libanon. Die vom Iran unterstützte Hisbollah-Miliz im Libanon teilte mit, man habe mehrere Raketen auf israelische Soldaten im Süden des eigenen Landes sowie auf den Norden Israels abgefeuert. Das libanesische Gesundheitsministerium meldete einen Toten bei israelischen Angriffen auf den Norden von Beirut. Bisher hatte Israel vor allem den Süden der Stadt beschossen. Die israelische Armee teilte mit, Ziel sei ein Hisbollah-Mitglied gewesen. Im Iran berichten Medien erneut von Angriffen auf Teheran. US-Präsident Trump kündigte in einem Internetposting weitere schwere Attacken auch auf die iranische Führung an.
    Im Oman gab es laut der staatlichen Nachrichtenagentur zwei Tote durch Drohnenangriffe. In Saudi-Arabien teilte das Verteidigungsministerium mit, man habe innerhalb weniger Stunden 50 Drohnen abgefangen. In Dubai in den Vereinigten Arabischen Emiraten kam es laut Regierung durch Trümmer von abgefangenen Geschossen zu Gebäudeschäden.

    Weitere Informationen:

    Newsblog zum Krieg im Nahen und Mittleren Osten
    Diese Nachricht wurde am 13.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.