Samstag, 15.12.2018
 
Seit 00:05 Uhr Mitternachtskrimi
StartseiteHintergrundAuf der Suche nach den geraubten Enkeln11.06.2016

Argentinien Auf der Suche nach den geraubten Enkeln

Sie nennen sich "Die Großmütter von der Plaza de Mayo" und wollen nur eines: ihre Enkelkinder zurück, die in der Zeit der argentinischen Militärdiktatur als Säuglinge oder Kleinkinder verschleppt wurden. Dank unzähliger Demonstrationen, einer Menge Elan und der Einrichtung einer Gen-Datenbank konnten die betagten Damen bislang knapp 120 der Vermissten ausfindig machen.

Von Jörg Paas

Demonstration der "Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo" in Argentinien. (AFP / Daniel Luna)
Demonstration der "Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo" in Argentinien. (AFP / Daniel Luna)
  • E-Mail
  • Teilen
  • Tweet
  • Drucken
  • Podcast
Mehr zum Thema

Argentinien Kulturminister brüskiert mit Äußerung zur Militärdiktatur

TerrorZones Mittelamerikaner suchen verschleppte Angehörige

5. August 2014: Die Abendnachrichten sämtlicher argentinischer Fernsehstationen beginnen mit der gleichen Meldung: Estela de Carlotto, die Präsidentin der "Abuelas de Plaza de Mayo", der "Großmütter von der Plaza de Mayo", hat ihren Enkel gefunden. 35 Jahre nach seiner Geburt brachte ein Gentest Gewissheit.

"Ich möchte mit Ihnen die riesige Freude teilen, die mir heute das Leben geschenkt hat. Ich habe meinen Enkel gefunden, den ich so lange gesucht habe. Heute haben sie mir gesagt: Er ist es, mit großer Sicherheit, zu 99,99 Prozent ... "

Ihr Gesicht kennt im Land wirklich jeder, aber noch nie hatten die Argentinier Estela de Carlotto so strahlend gesehen. Auch weltweit ist die heute 85-Jährige hoch geachtet. 2003 bekam sie für ihr Engagement den Menschenrechtspreis der Vereinten Nationen. Wie keine andere Organisation halten die "Großmütter von der Plaza de Mayo" die Erinnerung wach an die schrecklichste Zeit in der jüngeren argentinischen Geschichte, unermüdlich, seit vier Jahrzehnten:

"Die 'Großmütter von der Plaza de Mayo' wurden gegründet als Reaktion auf den Staatsstreich vom 24. März 1976. Damals hatte eine Diktatur aus Zivilisten und Militärs die verfassungsmäßige Regierung abgesetzt und die Macht in unserem Land übernommen. Ihr erklärtes Ziel war es, dass der Reichtum des Landes ihnen überschrieben werden sollte. Und um dieses Ziel zu erreichen, planten sie die Entführung und Ermordung Tausender Menschen. Mit dem Nebeneffekt, dass auch Kleinkinder und Säuglinge verschwanden, in einer Operation, die einzigartig war. Auch anderswo in Lateinamerika gab es damals Militärdiktaturen: Seit 1973 in Chile, zur gleichen Zeit in Uruguay; in Paraguay herrschte Stroessner schon seit vielen Jahren. Aber keine dieser Diktaturen führte derart in die Barbarei wie jene in Argentinien."

Zwischen 1976 und 1983 ließen die Militärs und ihre Helfer im ganzen Land bis zu 30.000 Menschen einfach verschwinden. Jede Kritik, jeder Protest war verdächtig. Oft reichten sogar schon lange Haare für eine Festnahme. Von vielen Verdächtigen fehlte danach jede Spur. Niemand wusste, ob sie noch leben, ob sie gefoltert werden, wohin sie gebracht wurden, oder ob sie schon tot sind. Sie waren, und blieben es zum großen Teil für immer, "Desaparecidos", Verschwundene.

Die Menschenrechtsorganisationen "Großmütter der Plaza de Mayo" und "Mütter der Plaza de Mayo" tragen ein Plakat mit Personen, die während der Militärdiktatur  verschwanden.  (AP)Die Menschenrechtsorganisationen "Großmütter der Plaza de Mayo" und "Mütter der Plaza de Mayo" tragen ein Plakat mit Personen, die während der Militärdiktatur verschwanden. (AP)

"Wir Angehörigen von Entführten, die dann später 'Desaparecidos' genannt wurden, wussten zunächst nicht, was wir tun sollten. Wir hatten Angst. Und wir hatten ja weiterhin unsere Familien zu versorgen. Aber wir waren bereit, uns auf die Suche zu machen. Wir blieben nicht ruhig. Wir hörten auf zu arbeiten, schlugen stattdessen an die Türen und fragten, wo unsere Kinder sind. Ohne Antworten zu bekommen."

Estela de Carlotto selbst stieß erst zwei Jahre nach dem Militärputsch zu den "Großmüttern von der Plaza de Mayo". Ihr ältestes Kind Laura war im November 1977 verschleppt worden. Acht Monate später übergaben Polizisten ihr die Leiche der Tochter, mit einem Einschuss im Gesicht. Doch Estela, damals Mitte vierzig, ließ nicht locker. Hartnäckig fragte und forschte sie weiter:

"Meine Tochter Laura war schwanger, als sie entführt wurde. Ihren Mann haben sie gleich umgebracht. Sie selbst blieb am Leben, bis ihr Kind auf die Welt kam. Mutter und Kind blieben nur ein paar Stunden zusammen. Zwei Monate nach der Geburt wurde dann auch Laura umgebracht. Wir hatten immerhin das Privileg, in Anführungszeichen, dass sie uns ihren Leichnam übergaben. Denn viele andere wurden bis heute nicht gefunden. So konnten wir trauern und sie begraben. Noch an ihrem Grab habe ich Laura versprochen, Gerechtigkeit für sie und ihre Freunde zu fordern. Und ihr Kind zu suchen."

Es war ein mühsamer und zugleich mutiger Einsatz, den die Großmütter Ende der 70er-Jahre während der Militärdiktatur leisteten. Jeden Donnerstag drehten sie auf der Plaza de Mayo, dem großen Platz vor dem Präsidentenpalast, deutlich sichtbar für alle, auch für die Militärs, ihre Runden. Schweigend, mit weißen Kopftüchern, in den Händen Plakate und Fotos von ihren Kindern und Enkelkindern. Immer wieder wurden sie bedroht. Doch sie ließen sich nicht einschüchtern, sondern suchten immer weiter.

"Die Leute, die etwas wussten, haben uns angerufen - anonym"

"Wir haben Zeitungsanzeigen geschaltet und Plakate geklebt, mit Fotos von den Neugeborenen, soweit wir welche hatten, oder von den Eltern. Außerdem haben wir Ausstellungen gemacht, in denen ein Spiegel neben den Fotos der Eltern hing, sodass man sich davor stellen konnte, um mögliche Ähnlichkeiten festzustellen. Die Leute, die etwas wussten, haben uns angerufen, anonym, oder einen Brief geschickt. Internet gab es ja damals noch nicht. Oder sie kamen direkt zu uns und erzählten, wo möglicherweise ein gesuchtes Enkelkind sein könnte, weil eine Frau, die nie schwanger war, plötzlich ein Kind hatte."

Sie hatten ihn als kleines Kind gewissermaßen zugewiesen bekommen

1983, nach sieben Jahren Militärherrschaft, kehrte Argentinien zur Demokratie zurück. Befehlshaber der Junta wurden zu lebenslänglichen Haftstrafen verurteilt und auf Druck des Militärs wenige Jahre später wieder freigelassen. Gesetze mit Namen wie "Schlusspunkt" und "Gehorsamspflicht" sollten die Aufarbeitung der Verbrechen abwürgen und den Tätern Straffreiheit garantieren. Nur der Raub der Kinder von Verschwundenen wurde nicht von der Amnestie abgedeckt. Nach langen Verhandlungen stimmte die neue, demokratisch gewählte Regierung der Einrichtung einer nationalen Gen-Datenbank zu, die die genetischen Informationen der Familien von Verschwundenen speichern sollte. Das war ein entscheidender Schritt, der auch die Aufklärung des Schicksals von Enkelkindern erleichterte. Damals ahnte Estela de Carlotto noch nicht, dass eines Tages auch sie selbst mithilfe von Gentests ihr eigenes Enkelkind wiederfinden sollte.

"Vor ein paar Jahren erreichte uns die Nachricht, dass es in Olavarria, das ist ungefähr 400 Kilometer entfernt von hier, einen jungen Mann gäbe, der dort bei Eheleuten aufwachsen würde, die nicht seine Eltern seien. Es war zu weit weg von uns, um diese Spur weiter zu verfolgen. Aber dann passierte es, dass eine Lehrerin die Ehefrau meines Enkelsohns ansprach. Er selbst fragte daraufhin ganz direkt das Paar, bei dem er aufgewachsen war, ob sie seine leiblichen Eltern seien, was sie verneinten. Es waren einfach Bauern. Sie hatten ihn als kleines Kind gewissermaßen zugewiesen bekommen mit der Auflage, mit niemandem darüber zu sprechen. Er begann nachzudenken. Und eines Tages kam er hier in unser Büro. Niemand kam darauf, dass er möglicherweise mein Enkelkind sein könnte Er erzählte seine Geschichte, ließ sich Blut abnehmen, und dann war sehr schnell klar, wer er in Wirklichkeit war."

Ein paar glückliche Zufälle also, dann ging alles recht schnell. Guido de Carlotto, oder Ignacio Hurban, wie der 38-Jährige sich selber nach wie vor, auch nach der Klärung seiner wirklichen Identität, nennt, war der 114. Enkel, den die "Großmütter von der Plaza de Mayo" ausfindig machen konnten. Fünf weitere sind seither hinzugekommen.

Victoria Montenegro ist 40 Jahre alt. Ihr halbes Leben lang war sie überzeugt, dass sie die Tochter eines deutschstämmigen Offiziers des argentinischen Heeres namens Hermann Tetzlaff ist. Erst als sie Mitte zwanzig war, kam zweifelsfrei heraus, dass dieser Mann, der sich stets als ihr Vater ausgegeben hatte, in Wirklichkeit der Mörder ihrer Eltern war.

"Meine Verbindung zu den Großmüttern begann eigentlich schon, als ich noch ganz klein war. Da gab es bereits erste Zweifel, ob ich wirklich Maria Sol Tetzlaff bin oder nicht eher die Tochter von Desaparecidos. Mein angeblicher Vater hatte enge Beziehungen zur Justiz und verschleppte die Angelegenheit über viele Jahre. Bis 1992. Damals stellte zum ersten Mal ein Richter in Argentinien die These auf, dass es während der Diktatur systematischen Kindesraub gab. Bis dahin wurden die wiedergefundenen Enkelkinder immer als Einzelfall angesehen. Erst Richter Markevich eröffnete ein Verfahren, auf der Grundlage einer Anzeige der Abuelas, die mehr als 15 Jahre zurücklag. Wir wurden aufgefordert, eine Blutprobe abzugeben für eine DNA-Analyse. Und erst im Jahr 2000 gelang es schließlich zu beweisen, wer meine wirklichen Eltern waren."

Victoria Montenegro kam noch in Freiheit zur Welt. Ihre Eltern konnten sie unter ihrem echten Namen amtlich registrieren lassen. Am 11. März 1976, also noch 13 Tage vor dem Militärputsch, waren alle drei dann plötzlich verschwunden. Die Angehörigen waren schockiert.

"Mein Großvater mütterlicherseits und die Schwestern meines Vaters wussten, dass ich auf der Welt bin. Sie machten sich auf die Suche, anfänglich in der Hoffnung, dass sie irgendwann uns alle drei finden würden. Immer wieder hieß es, dass all die Verschwundenen irgendwo in einem Straflager tief im Süden wären. Diese Illusion blieb lange bestehen. Als dann die ersten Leichen auftauchten und irgendwann klar wurde, dass meine Eltern nicht mehr gefunden würden, gaben alle meine Verwandten Blutproben ab, was schließlich, nach jahrelanger Suche, zum Ziel führte."

Die Militärs hatten sich zwar 1983 wieder in die Kasernen zurückgezogen. Doch ihr Einfluss und der ihrer Helfer in den finsteren Jahren der Diktatur blieb zunächst groß. Auch die Arbeit der "Großmütter von der Plaza de Mayo" wurde im Hintergrund nach Kräften behindert.

"Mein Blut war sieben Jahre in der Gendatenbank. Tetzlaff pflegte damals gute Kontakte zur Staatsanwaltschaft, die keinerlei Interesse daran hatte, dass die Suche nach Verschwundenen und ihren Kindern zu irgendwelchen Ergebnissen führt. Wenn es nach ihm gegangen wäre, hätten sie mich nie gefunden. Aber die Gendatenbank arbeitete weiter, die Abuelas auch, und eines Tages war es soweit: Ich trat in Erscheinung. Es wurde mir klar, dass ich nicht die leibliche Tochter des Ehepaars Tetzlaff, sondern von Desaparecidos war."

Ein 100 Peso-Schein zu Ehren der Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. (dpa / RAUL FERRARI)Ein 100 Peso-Schein zu Ehren der Mütter und Großmütter der Plaza de Mayo in Argentiniens Hauptstadt Buenos Aires. (dpa / RAUL FERRARI)

Diese langsam realisierte Erkenntnis stellte das Leben von Victoria Montenegro völlig auf den Kopf. Alle Gewissheiten gerieten ins Wanken.

"Es war schwierig, denn mein angeblicher Vater, Hermann Tetzlaff, war Heeresoffizier und hatte mir ein klares Weltbild mit auf den Weg gegeben: Ich war fest davon überzeugt, dass in unserem Land niemals Menschen verschwunden waren. Dass es einen Krieg gegeben hatte und wir nur dank des Einsatzes der Streitkräfte in einer Demokratie lebten. Und dass die Auftritte der Mütter und Großmütter die schlimmste Form von Terrorismus und Subversion waren. Der bewaffnete Kampf war schon schlimm genug gewesen, aber das Engagement der Mütter war nun die ideologische Fortsetzung davon, weil sie der Gesellschaft die Lüge einpflanzen wollten, dass die Kinder von Militärs in Wirklichkeit die Kinder von Terroristen seien. Die kleine Maria Sol, die ich war, lebte in dem Glauben, dass es eine enorme politische Kampagne gegen meinen Papa gab, der als Soldat doch nur fürs Vaterland gekämpft hatte. Die Abuelas waren für mich das verkörperte Böse. Und Estela de Carlotto so ziemlich das Schlimmste, was der Menschheit passieren konnte."

Immer wieder kommt es vor, dass die "Großmütter von der Plaza de Mayo" bei den von ihnen ermittelten Enkelkindern zunächst auf Ablehnung stoßen. Manche weigern sich zunächst sogar, einen Gentest zu machen. Sie wollen nicht, dass ihr ganzes bisheriges Leben in Frage gestellt wird. Estela de Carlotto kennt solche Situationen und kann die Betroffenen gut verstehen.

"Man hat Angst vor dem Unbekannten. Was erwartet mich, wenn ich feststelle, dass meine Eltern in Wirklichkeit gar nicht meine Eltern sind. Wer bin ich dann? Manche haben deshalb gesagt: Ich will es nicht wissen, ich will es nicht wissen. Aber es geht hier um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die nicht verjähren, und deshalb gibt es eine Verpflichtung. Wenn wir eine Anzeige bekommen, sind wir verpflichtet, ihr nachzugehen. Wenn die Person, um die es geht, die also eines der gesuchten Enkelkinder sein könnte, nicht will, erinnern wir sie an das Gesetz. Denn sie trägt in ihrem Körper den Beweis für dieses Verbrechen, dass sie geraubt wurde und dass ihre Eltern umgebracht wurden. Diejenigen, die sich weigern, besuchen wir mit einem Team von eigens dafür ausgebildeten Experten, sprechen mit ihnen, erklären ihnen, dass sie Kinder von Verschwundenen sein könnten. Das machen wir ein oder zwei Mal. Dann, beim dritten oder vierten Mal, wird die Justiz eingeschaltet. Wer dann immer noch nicht Folge leistet, bei dem wird das Erscheinen und eine Blutentnahme angeordnet. Das muss er dann akzeptieren."

"Die Zahl 500 ist eine Schätzung. Sicher sind es noch mehr"

Die Abuelas, die Großmütter, sind keineswegs nur in der Hauptstadt Buenos Aires aktiv. In allen größeren Städten Argentiniens gibt es inzwischen Anlaufstellen. Ein ganzes Netzwerk von Journalisten, Künstlern, kirchlichen Mitarbeitern unterstützt sie und organisiert Ausstellungen, Seminare, Kongresse, Vorträge in Universitäten und Schulen. Das ist auch notwendig: Auf etwa 500 wird die Zahl der während der Militärdiktatur geraubten Babys und Kleinkinder geschätzt, 119 haben Estela de Carlotto und ihre Mitstreiterinnen bisher gefunden. Es bleibt also noch viel tun.

"Der Rest fehlt. Sehr. Die Zahl 500 ist eine Schätzung. Sicher sind es noch mehr, das sind nur die Fälle, von denen wir wissen. Es gibt Tausende von jungen Leuten, die Zweifel haben, die eine Blutprobe abgeben, aber es findet sich niemand, weil es keine Familie mehr gibt. Weil die Familie nicht wusste oder nicht wissen will, dass die Tochter damals ein Kind erwartete. Vieles spielt da eine Rolle. Deshalb sprechen wir von 500. Aber sie fehlen sehr. Deshalb, und weil wir so alt sind und uns nicht mehr viel Zeit bleibt, werden wir alles so einrichten, dass unsere Angehörigen weitermachen können und die Organisation der Großmütter weiter besteht, so lange wie es nötig ist, um alle zu finden."

Mit jedem neuen Fall, den sie untersuchen, mit jeder Kampagne, die sie starten, um vielleicht weitere Enkelkinder zu finden, werden die "Großmütter von der Plaza de Mayo" von Neuem mit der schrecklichen Vergangenheit konfrontiert. Reißt das nicht jedes Mal auch wieder alte Wunden auf? Estela de Carlotto sieht das anders:

"Nein, nein. Wir suchen sie, weil wir sie lieben. Sie sind das, was von unseren Kindern geblieben ist. Als ich meinen Enkel fand, habe ich zugleich ein Stück weit meine Tochter wiedergefunden. Den Schmerz darüber, ein Kind verloren zu haben, werden wir immer spüren. Aber er lässt sich besser ertragen, wenn man wenigstens sein Enkelkind findet. Man sieht die Ähnlichkeit im Gesicht, in der Statur, in einzelnen Gesten. Nein, es reißt keine Wunden auf, sondern im Gegenteil: Es gibt Kraft."

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk