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StartseiteZur DiskussionMehr Verantwortung in der Welt 27.08.2014

Außenpolitik Mehr Verantwortung in der Welt

Auch wenn immer noch umstritten ist, ob die deutschen Waffenlieferungen an irakische Kurden einem Tabubruch gleichkommen, gibt es genug Anzeichen dafür, dass der Bundesregierung gar nichts anderes übrig bleibt, als international eine immer wichtigere Rolle zu spielen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) steht am 20.03.2014 am Rednerpult des Bundestags in Berlin und gibt eine Regierungserklärung zur Krim-Krise ab.  (dpa / picture alliance / Bernd von Jutrczenka)
Wie weit kann die Bundesregierung gehen, um Völkerrecht, Moral und Krisenstaaten gerecht zu werden? (dpa / picture alliance / Bernd von Jutrczenka)

Bundeskanzlerin Merkel gilt als bevorzugte Ansprechpartnerin der Präsidenten Putin und Poroschenko in der Ukraine-Krise. In der Währungs- und Finanzpolitik gibt Berlin innerhalb der Europäischen Union seit langem den Ton an. Frankreich scheint mit sich selbst beschäftigt, Groß-Britannien stellt seine EU-Mitgliedschaft in Frage.

Wie weit kann die Bundesregierung gehen, ohne das Misstrauen ihrer Partner zu wecken; wie weit muss sie gehen, um dem Gewicht Deutschlands gerecht zu werden?

Diskussionsleitung:

  • Stephan Detjen, Deutschlandfunk

Es diskutieren:

  • Eric Gujer, Neue Zürcher Zeitung NZZ
  • Josef Janning, European Council on Foreign Relations ECFR
  • Andreas Kluth, The Economist, Berlin
  • Claudia Major, Stiftung Wissenschaft und Politik SWP, Berlin

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