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StartseiteLebenszeitFährt das schlechte Gewissen immer mit?13.12.2019

Autofahren heuteFährt das schlechte Gewissen immer mit?

Einst war es des Deutschen liebstes Kind: Das Auto galt als Ausdruck von Freiheit und als Statussymbol. Doch Klimawandel, wachsende Gesundheitsgefahren und Dauerstaus haben massiv am Image des Autos gekratzt. Autofahren gilt immer häufiger als verpönt, nicht nur im städtischen Bereich.

Eine Sendung von Petra Ensminger und Michael Roehl (Moderation)

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Autos am frühen Morgen an einer Kreuzung, aufgenommen in Berlin 09.01.2019 (imago / Florian Gärtner)
In Städten ist das Autofahren besonders umstritten (imago / Florian Gärtner)

Doch wie umgehen mit dem heftigen Gegenwind, der derzeit denen entgegenbläst, die weiterhin aufs Auto setzen? Sollte man einfach weiterfahren, trotz schlechtem Gewissen? Beziehungsweise all die Argumente ignorieren, die einem das Autofahren vermiesen wollen? Oder ist es richtig, möglichst oft oder sogar ganz aufs Autofahren zu verzichten?

Autofahren heute, unser Thema in der Lebenszeit.

Gesprächsgäste:

  • Prof. Andreas Knie, Leiter der Forschungsgruppe Wissenschaftspolitik am Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, Professor für Soziologie an der TU Berlin
  • Gunnar Nehrke, Geschäftsführer des Bundesverbandes CarSharing e.V.
  • Gerrit Reichel, Pressesprecher des ACV Automobil-Club Verkehr e.V.

Ihre Meinung und Ihre Erfahrungen sind gefragt. Rufen Sie kostenfrei an unter: 00 800 4464 4464 oder schreiben Sie eine Mail an: lebenszeit@deutschlandfunk.de

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