
Es gehe um Sicherheit und darum, Entscheidungen frühzeitig zu treffen, damit Schulen, Eltern und Kinder sich darauf einstellen könnten, sagte die CDU-Politikerin im WDR. Die FDP im nordrhein-westfälischen Landtag hatte die Schließungen kritisiert. Schulen würden in Deutschland zu schnell geschlossen, meinte Landeschef Höne. Er verwies auf die Corona-Krise und fragte, ob man denn aus der Pandemie nicht gelernt habe.
Wegen angekündigter Glatteisgefahr auf den Straßen hatte nicht nur Nordrhein-Westfalen für heute auf Distanzunterricht umgestellt. Auch in Bremen und im Saarland wurde lediglich eine Notbetreuung angeboten. In großen Teilen Niedersachsens und Hessens fiel der Präsenzunterricht ebenfalls aus. In Sachsen sollen die Schulen selbst entscheiden, ob sie öffnen. In Teilen Sachsen-Anhalts wurde der Verkehr von Schulbussen vorsorglich eingestellt.
Diese Nachricht wurde am 12.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
