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StartseiteSpielraumNeues aus Americana, Blues und Roots26.10.2018

BluestimeNeues aus Americana, Blues und Roots

The Ragtime Rumours, die Gewinner der Europäischen Blueschallenge 2018, gründen ihr eigenes Genre: "Rag'n Roll", so zumindest heißt ihr neues Album. Altmeister Robben Ford präsentiert sich bewährt gut. Doch Marcus King aus den USA toppt sie alle mit seinem Album "Carolina Confessions".

Am Mikrofon: Tim Schauen

Eine schwarz-braune Gitarre liegt auf einem Tisch. (Deutschlandradio/Tim Schauen)
Eine halbakustische Gitarre der Marke Gibson, Modell ES 330. (Deutschlandradio/Tim Schauen)
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(Deutschlandfunk, Rock et cetera, 14.10.2018)

Immer noch leicht verdattert wirken The Ragtime Rumours aus den Niederlanden, nachdem sie gerade die Europäische Blueschallenge gewonnen haben. Ihr Album "Rag'n'Roll" gehört zum überraschendsten, was der Bluesmarkt gerade zu bieten hat.

Drei Männer und eine Frau stehen vor einer Bühne, halten sich an den Schultern fest und lachen. (Deutschlandradio/Tim Schauen)Ebenso verdient wie überraschend Gewinner des Wettbewerbs: Ragtime Roumours aus den Niederlanden. (Deutschlandradio/Tim Schauen)Die kanadische Sängerin Layla Zoe lebt schon länger in Deutschland - zusammen mit dem Bonner Gitarristen und Produzenten Jan Laaks hat sie ein Doppelalbum mit dem Titel "Gemini" eingespielt, das zwei Seiten der Sängerin zeigt: tief, dunkel, nachdenklich und akustisch aufder ersten CD, bluesrockigen Wumms auf der zweiten. Beides kann Layla Zoe auf die Bühne bringen. Und Laaks überzeugt mit bestechendem Spiel.

Recht neu am Markt ist die französische Band Rosedale, am 7.12. stellt sie ihr Album "Wide Awake" in Esslingen am Neckar vor.

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