
Alles deute auf sogenannte bengalische Feuer als Ursache hin, sagte Generalstaatsanwältin Pilloud auf einer Pressekonferenz. Sie seien der Decke zu nahe gekommen, die daraufhin Feuer gefangen habe. Die Staatsanwältin kündigte eine Prüfung an, ob die Brandschutzvorschriften in der Bar eingehalten wurden.
Nach Angaben der Walliser Kantonsregierung kamen bei dem Unglück 40 Menschen ums Leben, 119 wurden verletzt - viele davon so schwer, dass sie weiter in Lebensgefahr schweben. Die Verletzten werden in spezialisierten Kliniken in Genf und Lausanne, aber auch im Ausland behandelt, einige in Deutschland.
Nach Angaben der Behörden sind die meisten Opfer Schweizer Staatsbürger, insgesamt 25 kommen aus Frankreich und Italien. Ob sich Deutsche unter den Opfern befinden, ist weiter unklar. Bei einigen müsse die Staatsangehörigkeit noch ermittelt werden, hieß es.
Diese Nachricht wurde am 02.01.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
