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BreitbandausbauSchnelles Internet in Eigenregie

Ziel leider verfehlt: Auch am Ende des Jahres 2018 werden nicht alle Haushalte in Deutschland mindestens einen Internetanschluss mit 50 Mbit/s buchen können. Weil aber in vielen Regionen Deutschlands das lahme Internet zum Standortnachteil wird, wollen Firmen, Bürgermeister und Privatleute nicht mehr auf die großen Netzanbieter warten.

Am Mikrofon: Philip Banse | 22.03.2018

ILLUSTRATION - Auf dem Marktplatz von Bretten (Baden-Württemberg) wird am 13.07.2016 ein Leerrohrbündel mit Glasfaserkabeln des Breitband-Versorgers BBV gezeigt.
Firmen, Bürgermeister und Privatleute wollen nicht mehr auf die großen Netzanbieter warten. (picture alliance / dpa / Uli Deck)
Wie können Kommunen, Vereine, Genossenschaften und Privatleute die Anschlüsse fürs schnelle Internet auf eigene Faust legen? Was bedeutet es für die Kosten, wenn private Helfer wie Landwirte die Gräben buddeln? Welche rechtlichen, finanziellen. praktischen und sozialen Hürden gilt es zu nehmen? Und was sagen Menschen, die es geschafft haben? Philip Banse und seine Gäste bieten Praxisbeispiele, Tipps und Ansprechpartner.
  • Ulf Buermeyer, Jurist, wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Verfassungsgericht in Berlin
  • Holger Haupt, Glasfaser-Mann des Landkreis Börde in Sachsen-Anhalt
  • Michael Hösterey, Vorstand der Breitbandgenossenschaft Hagen
  • Peter-Paul Poch, DNS:NET
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