
Anlaufen soll es laut Ressortchefin Hubertz im Juli. In vielen Städten stünden Gebäude leer, während gleichzeitig Wohnungen fehlten, sagte die SPD-Politikerin in Berlin. Konkret sollen Eigentümer von ungenutzten Büro- und Gewerbeimmobilien einen Zuschuss von bis zu 30.000 Euro pro neu entstandener Wohnung beantragen können. Gefördert wird etwa die Anpassung der Baukonstruktion, der Innenausbau oder auch die Umgestaltung der Außenanlagen. Wer den Zuschuss erhält, ist zugleich verpflichtet, die Immobilien energetisch zu sanieren.
Insgesamt sollen für das Programm "Gewerbe zu Wohnen" in diesem Jahr 300 Millionen Euro bereitgestellt werden.
Diese Nachricht wurde am 01.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.




