
Co-Parteichef Klingbeil sagte, es werde nun Personaldebatten geben und die müsse man führen. Er werde sich nicht wegducken. Bundesverteidigungsminister Pistorius erteilte Personalfragen hingegen eine Absage: Man stehe angesichts der Weltlage und der Herausforderungen in Deutschland vor anderen Problemen, sagte der SPD-Poltiker der Deutschen Presse-Agentur.
Spahn: Wahlsieg der CDU gibt Rückenwind
Unionsfraktionschef Spahn sagte, der Wahlsieg der CDU in Rheinland-Pfalz gebe Rückenwind. Man dürfe in Berlin nun nicht nachlassen. Der AfD-Vorsitzende Chrupalla betonte, das Ergebnis in Rheinland-Pfalz sei das beste, das seine Partei je in einem westdeutschen Bundesland erreicht habe. Die Grünen-Vorsitzende Brantner sprach von einem guten Ergebnis, man hätte in Mainz aber gerne weiter regiert.
FDP-Generalsekretärin Büttner enttäuscht
FDP-Generalsekretärin Büttner zeigte sich enttäuscht über das Ausscheiden ihrer Partei aus dem Landtag. Nun bekomme man wie auf Bundesebene eine - Zitat - "Weiter so"-Konstellation. Der Linken-Vorsitzende van Aken sprach trotz des verpassten Einzugs in den Landtag vom richtigen Weg, weil man das Ergebnis fast verdoppelt habe.
Aus dem Deutschlandfunk-Programm
Wahlabend in Rheinland-Pfalz: CDU gewinnt klar vor SPD, AfD-Ergebnis verdoppelt (Audio)
Interview mit dem Politologen Ulrich von Alemann: Nicht nur die Spitzenkandidaten waren wichtig in Rheinland-Pfalz (Audio)
Diese Nachricht wurde am 23.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
