
Dazu verabschiedete sie ein Aktionsprogramm zur Nationalen Kreislaufwirtschaftsstrategie. Umweltminister Schneider sagte, damit werde die Wirtschaft besser geschützt, wenn internationale Lieferketten brüchig würden oder Handelswege blockiert seien. Zudem habe der Bereich großes Wachstumspotenzial.
Vorgesehen ist unter anderem eine Plattform, die Unternehmen, Wissenschaftler, Verwaltung und Zivilgesellschaft vernetzen soll, um nachhaltigeren Produkten den Weg auf den Markt zu ebnen. Zudem sollen Informationen über chemische Bestandteile von Waren oder auch Angaben zur Reparierbarkeit oder Entsorgung bereit gestellt werden.
Bis 2029 sieht das Aktionsprogramm 260 Millionen Euro aus dem sogenannten Klima- und Transformationsfonds vor.
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Diese Nachricht wurde am 03.06.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
