
Aktuelle Indikatoren ließen einen deutlichen Dämpfer im zweiten Quartal erwarten, heißt es im Monatsbericht des Wirtschaftsministeriums. Steigende Preise, Lieferkettenprobleme und Unsicherheit belasteten die Stimmung in Unternehmen wie in privaten Haushalten. Die weitere wirtschaftliche Entwicklung hänge davon ab, wie lange der Konflikt im Nahen Osten andauere und Handelswege sowie Produktionskapazitäten beeinträchtigt blieben. Aber auch nach einer Entspannung der Lage dürften die Folgen bei Energie- und Rohstoffpreisen sowie Lieferketten noch länger spürbar sein.
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Diese Nachricht wurde am 15.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
