
Produktionsausfälle gebe es derzeit aber nur vereinzelt, sagte ein Sprecher des Bundeswirtschaftsministeriums in Berlin. Auch die Auswirkungen auf die Weltwirtschaft seien noch überschaubar.
Die dänische Reederei Maersk geht allerdings davon aus, dass die Passage durch das Rote Meer für die Handelsschiffahrt noch monatelang beeinträchtigt sein wird. Unternehmenschef Clerc sagte auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, dadurch könnten die globalen Lieferketten empfindlich gestört werden. Maersk und andere große Reedereien haben ihre Flotten angewiesen, das Rote Meer vorerst zu meiden und auf die längere Route um Afrika auszuweichen.
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Diese Nachricht wurde am 17.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
