
Trumps Rückkehr sei nach dem ersten Vorwahlergebnis absolut möglich, sagte er dem Tagesspiegel. Trump habe einen zusätzlichen psychologischen Schub bekommen. Die erhoffte Überraschung sei ausgeblieben. Zu den Vorbereitungen gehöre, dass man die Rüstungsproduktion hochfahre - unter anderem um die Ukraine weiter unterstützen zu können. Zuvor hatte bereits Unionsfraktionschef Merz sowohl von der Bundesregierung als auch von der EU verlangt, sich besser auf eine zweite Amtszeit Trumps einzustellen.
Trump hatte im Bundesstaat Iowa bei der ersten Vorwahl der Republikanischen Partei etwa 51 Prozent der Stimmen geholt. Auf Platz zwei kam Floridas Gouverneur, DeSantis, mit 21 Prozent. 19 Prozent entfielen auf die ehemalige amerikanische UNO-Botschafterin und Gouverneurin von South Carolina, Haley. In der kommenden Woche steht die zweite Vorwahl in New Hampshire an.
Diese Nachricht wurde am 16.01.2024 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
