
Wie beide Seiten in Mainz mitteilten, wird die CDU unter anderem das Bildungs- und das Innenministerium übernehmen. Die SPD wird demnach das Finanzministerium und ein neues Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur führen. Insgesamt sind zehn Ressorts vorgesehen, die zum Teil neu zugeschnitten werden. Jede Partei soll die Verantwortung für fünf Ministerien bekommen.
Bei der Wahl vor gut sechs Wochen war die CDU um Spitzenkandidat Schnieder mit 31 Prozent erstmals seit 35 Jahren wieder stärkste Kraft im Land geworden. Die SPD des amtierenden Ministerpräsidenten Schweitzer kam auf knapp 26 Prozent. Neben der AfD schafften die Grünen den Wiedereinzug in das Parlament.
Diese Nachricht wurde am 30.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



