Mittwoch, 20.11.2019
 
Seit 15:05 Uhr Corso - Kunst & Pop
StartseiteSpielweisenPreisregen wie aus dem Nichts31.07.2019

China International Music Competition Preisregen wie aus dem Nichts

Ohne große Vorankündigung fand im Mai 2019 in Peking die erste China International Music Competition statt. Das enorme Preisgeld in Höhe von 255.000 US-Dollar für die drei Erstplatzierten hat das internationale Wettbewerbsgefüge auf einen Schlag verändert.

Am Mikrofon: Johannes Jansen

Preisverleihung China International Music Competition: v.l.n.r.: Alexander Malofeev (2. Preis), Yehoved Kaplinsky (Jury-Vorsitzende), Tony Siqi Yun (1. Preis), Wang Liguang (Jury-Mitglied und Präsident des China Conservatory of Music), Mackenzie Melemed (3. Preis). (Deutschlandradio/ Johannes Jansen)
Die Preisverleihung der China International Music Competition v.l.n.r.: Alexander Malofeev, Yehoved Kaplinsky, Tony Siqi Yun, Wang Liguang, Mackenzie Melemed (Deutschlandradio/ Johannes Jansen)
Mehr zum Thema

Tschaikowsky-Wettbewerb "Das Aushängeschild der russischen Kultur"

Internationale Musikwettbewerbe Sprungbrett für die Karriere

Eine weitere Besonderheit war die Tatsache, dass für das Finale ein Weltklasse-Orchester aus den USA zur Verfügung stand: Das Philadelphia Orchestra unter der Leitung von Yannick Nézet-Séguin. Das Gastspiel des Orchesters aus Anlass der Vierzigjahrfeier diplomatischer Beziehungen zwischen China und den Vereinigten Staaten war der Grund, den Klavierwettbewerb im Mai 2019 anzusetzen, mit nur neunmonatiger Vorlaufzeit. Aus dem Teilnehmerfeld von zwanzig aussichtsreichen Kandidaten, die man nach Peking eingeladen hatte, schafften es Alexander Malofeev, Mackenzie Melemed und Toni Siqi Yun ins Finale.

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk