Wirtschaftskongress in Peking
Chinesischer Ministerpräsident verspricht ausländischen Firmen Gleichbehandlung

Chinas Ministerpräsident Li Qiang hat ausländischen Unternehmen eine weitere Öffnung der ‌Wirtschaft und ⁠vollständige Gleichbehandlung versprochen.

    Der chinesische Politiker Li Qiang von der Kommunistischen Partei applaudiert.
    Li Qiang: China will für ausländische Unternehmen günstiges Umfeld schaffen (AFP / NOEL CELIS)
    Angesichts ⁠wachsender globaler Handelsspannungen wolle die Volksrepublik das Vertrauen der internationalen Gemeinschaft stärken, sagte Li auf einem Kongress in Peking. China werde sich auf eine qualitativ hochwertige Entwicklung konzentrieren und ein günstiges Geschäftsumfeld schaffen. Ausländische Firmen sollten mit Zuversicht ⁠im ⁠Land wachsen können. Zudem ⁠kündigte Li an, mehr hochwertige Güter zu importieren ⁠und sich für einen ausgewogenen ⁠Handel einzusetzen. China wolle ein Eckpfeiler der ‌Verlässlichkeit und ein Hort der Stabilität für die Weltwirtschaft sein, betonte der Ministerpräsident.
    Auf der Gästeliste des Kongresses in Peking stehen auch Manager von Apple, Samsung Electronics, Volkswagen, ‌Broadcom, Siemens, BASF und Novartis. Das zweitägige Treffen dauert bis morgen.
    Diese Nachricht wurde am 22.03.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.