Irankrieg
Demokraten kritisieren Trump nach Tod von US-Soldaten scharf

Nach dem Tod weiterer US-Soldaten im Irankrieg haben Vertreter der Opposition im Kongress Kritik an der Kriegsführung von Präsident Trump geübt.

    US-Präsident Trump steht bei einer Ansprache an einem Rednerpult zwischen zwei Fahnen.
    US-Präsident Trump ist wegen des Iran-Kriegs in der Kritik. (IMAGO / ZUMA Press Wire / IMAGO / Saul Loeb - Pool via CNP)
    Der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienstausschusses im Senat, Warner, sagte dem Sender CBS, neben den Todesopfern gebe es Hunderte Schwerverletzte. Das passiere, wenn man einen Krieg aus freien Stücken und ohne Plan beginne. Der Abgeordnete der Demokratischen Partei führte aus, er könne eindeutig sagen, dass keine unmittelbare Bedrohung durch den Iran bestanden habe. Ähnlich äußerten sich andere Demokraten. Sie forderten, den Krieg zu beenden.
    Am Wochenende waren drei weitere US-Soldaten ums Leben gekommen. Die Gesamtzahl der amerikanischen Todesopfer seit Kriegsbeginn stieg damit auf 17.
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    Diese Nachricht wurde am 20.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.