Freitag, 14.12.2018
 
Seit 02:10 Uhr Dlf-Magazin
StartseiteDeutschlandfunk - Der TagChemnitz: Eine entzweite Stadt16.11.2018

Der TagChemnitz: Eine entzweite Stadt

Die Bundeskanzlerin kommt in eine Stadt, in der die Gewalt zugenommen hat, aber auch die Solidarität spürbar ist. Außerdem: Macrons Hoffnungen an Deutschland und warum ihm der Diesel zum Problem wird.

Von Ann-Kathrin Büüsker

Hören Sie unsere Beiträge in der Dlf Audiothek
Ein Teilnehmer der Kundgebung des Bündnisses Chemnitz Nazifrei unter dem Motto "Herz statt Hetze": (Monika Skolimowska/dpa)
Nach der Gewalttat von Chemnitz und den darauf folgenden Demonstrationen von Rechtsradikalen haben sich viele Chemnitzer gegen den Hass gewandt (Monika Skolimowska/dpa)
  • E-Mail
  • Teilen
  • Tweet
  • Drucken
  • Podcast

Knapp drei Monate nach der Gewalttat des Spätsommers und den darauf folgenden teils rechtsradikalen Protesten, kommt Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Chemnitz, um den Dialog zu suchen. Viele dort wollen aber gar nicht mehr mit ihr sprechen, berichtet unser Landeskorrespondent Bastian Brandau. Andere wiederum brauchen genau diesen Dialog dringend, als Unterstützung.

Macrons Vision von Europa

Emmanuel Macron war als französischer Präsident angetreten, Europa neu zu erfinden. Doch so richtig kommen seine Ideen nicht voran. Liegt das auch an der mangelnden Unterstützung aus Deutschland? Ganz so hart dürfe man diesen Vorwurf nicht formulieren, meint unser Paris-Korrespondent Jürgen König. 

Das könnte sie auch interessieren

Entdecken Sie den Deutschlandfunk