Mittwoch, 18.07.2018
 
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Der TagCuba libre?

In Kuba endet die Ära Castro - doch was ändert sich dadurch für die Menschen? Weniger Hunger, mehr Wohlstand? Fraglich. Die Herausforderungen, die der neue Präsident meistern muss, sind gewaltig. Außerdem: Warum berufliche Bildung in Deutschland so ein mieses Image hat.

Von Ann-Kathrin Büüsker

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Blick in eine Straße auf Kuba. (Burkhard Birke / Deutschlandfunk)
Blick in eine Straße auf Kuba: Auf den neuen Präsidenten wartet eine Herkulesaufgabe. (Burkhard Birke / Deutschlandfunk)
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Raúl Castro gibt das Präsidentenamt in Kuba ab. Damit endet die Ära Castro. Doch ob sich dadurch im Land allzu viel verändern wird, bezweifelt unser Reporter Burkhard Birke. Er nimmt uns mit in das Land, dessen Gesellschaft sich in den letzten Jahren schon deutlich verändert hat. Das Internet hat dabei eine entscheidende Rolle gespielt. Doch im Alltag kommt es für die meisten Menschen nicht auf politische Grundsatzdiskussionen an, für sie ist es erst einmal wichtig etwas zu Essen zu bekommen. Hunger und Armut sind nach wie vor allgegenwärtig.

Berufliche Bildung ist uncool?

Berufsausbildung soll sich wieder lohnen. So könnte man die Pläne der neuen Bildungsministerin zusammenfassen. Sie will vor allem das Image der Berufsausbildung stärken, berichtet unser Bildungsredakteur Armin Himmelrath. Doch das dürfte in einigen Berufsfeldern wirklich schwierig werden.

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