WeihnachtenDie Heilige Nacht im Faktencheck

In zwei Evangelien wird die Weihnachtsgeschichte erzählt. Bei Lukas kommt Jesus in sehr einfachen Verhältnissen zur Welt, in einem Stall. Bei Matthäus ist von Armut nicht die Rede, das Neugeborene wird von Königen reich beschenkt. In welchem Jahr und zu welcher Jahreszeit das geschah, ist umstritten - mitten im kalten Winter aber eher nicht.

Von Rolf Cantzen | 22.12.2021

Das Bild zeigt einen Stern, der zwischen zwei mit Lichterketten geschmückten Tannen aufragt.
Alle Jahre wieder... (picture alliance/dpa/Roberto Pfeil)
18. März 3952 vor Christus: Erschaffung der Welt durch Gott – das errechnete im 8. Jahrhundert der Mönch Beda Venerabilis aus Angaben, die er in der Bibel fand.
„Irrtum!“, versichern heutige Kreationisten – das sind die, die die Bibel wörtlich nehmen: „23. Oktober 4004 vor Christus!“ Andere fromme Rechner legten sich sogar auf eine genaue Uhrzeit fest: 23:11 Uhr, am 6. Oktober 3761. „Es war kein Mensch dabei, einen O-Ton gibt es nicht", sagt Simone Paganini.
Simone Paganini ist Professor für Bibelwissenschaft in Aachen. Er wendet einen neuen Begriff auf ein altes Buch an und sucht nach „Fake News in der Bibel“. Und er wird fündig: bei Evas Apfel, Marias Jungfräulichkeit – und beim Machtanspruch der Päpste.
Auch beim Geburtstermin eines Gottessohnes namens Jesus gab es zunächst Diskussionen: „In der Antike dachte man, dass wichtige Menschen an dem Tag geboren werden, an dem sie gestorben sind.“

Ein fragwürdiges Datum

„Wichtig“ waren die Helden antiker Mythologien – oft Söhne von Göttern. Jesus war einer von ihnen. Von ihm wusste man: Er wurde am 25. März gekreuzigt – vier Tage nach dem Frühlingsneumond. Geburtstag gleich Todestag, also: Weihnachten: 25. März. Das half den Christen zunächst ein wenig aus der Bredouille, denn sie verfügten über keine belastbaren Informationen über die Geburt des Gottessohnes.
„In Zusammenhang mit Weihnachten ist man relativ schnell fertig mit der Suche nach Quellen, weil: Man findet außerbiblisch gar nichts. Und biblisch findet man auch sehr wenig", versichert Simone Paganini, Theologie-Professor an der Universität Aachen, vorher unter anderem an der Päpstlichen Gregoriana in Rom tätig.

"Außerbiblisch haben wir gar nichts"

So wurde auch ein anderer Geburtstermin diskutiert: 28. März. Dieses Datum bot sich an, weil es in einer jüdischen Tradition als vierter Tag der Schöpfung galt, der Tag, an dem Gott die Sonne schuf. Da Jesus bis ins 4. Jahrhundert mit Sonnengöttern konkurrierte – mit Apollon, Horus und anderen – passte dieser Termin zu Jesus als Sonnengott-Ersatz.
Den Märztermin bestätigt auch eine Stelle im Lukas-Evangelium: Im März wird es wärmer. Die Hirten übernachten mit ihren Tieren nicht mehr in ihren Behausungen, sondern:

… auf freiem Feld bei ihrer Herde. Da trat der Engel des Herrn zu ihnen (...) Fürchtet euch nicht!

„Die vier Evangelien, zwei davon, die wissen auch nichts, dass Jesus geboren wurde. Der ist plötzlich da und er beginnt zu predigen. Wir kennen nur zwei Quellen, nämlich das Lukas- und das Matthäusevangelium. Die erzählen eine Geschichte, nämlich die Geschichte von der Geburt dieses Kindes, allerdings: Die meisten Details sind nicht einheitlich. Außerbiblisch haben wir gar nichts“, so Simone Paganini.
Nicht nur mit dem Geburtstag, auch mit dem Geburtsjahr – als Beginn unserer „christlichen“ Zeitrechnung nicht ganz unwichtig – hapert es: Geburt Jesu im Jahre Null - die arabische Null stand stand im christlichen Abendland erst sehr spät zur Verfügung. Im Jahre eins nach, im Jahre vier oder sechs vor Christus oder schon im Jahre acht vor seiner Geburt? Die Fachleute rechneten nach, kombinierten und sind sich inzwischen sicher: Eher um das Jahr vier oder sechs vor Christus.

Sinnstiftende Erzählungen aus kollektiver Feder

Die biblischen Geschichten liefern jedenfalls keine historisch verifizierbaren Daten: „Das sind eigentlich schöne, sinnstiftende Erzählungen. Man muss sie nur, denke ich, richtig einordnen", so die Theologin Claudia Paganini. Sie schrieb zusammen mit Simone Paganini das Buch: „Von Wegen Heilige Nacht! Der große Faktencheck zur Weihnachtsgeschichte“.
„Die Autoren im Lukasevangelium und Matthäusevangelium, die wurden nicht von diesen zwei Menschen geschrieben, sondern es sind Communitys oder Gruppen, die zusammenkommen, miteinander reden, sehr viel diskutieren, viel erzählen. Irgendwann wurde es verschriftlicht - und diese Evangelien sind zunächst einmal literarische Werke.“
Sinnstiftende Erzählungen, Mythen, Legenden, in denen es nicht darum ging, historische Fakten zu übermitteln, sondern Geschichten zu erzählen. Anders als lange Zeit von den Kirchen nahegelegt, handelt es sich bei den Evangelien also keinesfalls um Zeitzeugenberichte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes.

Die heiligen drei Könige und der Stern

„Zwischen 100 und 150 sind die Evangelien des Neuen Testaments entstanden. Jedes ältere Datum hat nicht viel für sich. Damit sind wir mehr als 100 Jahre nach Jesu Leben. Das muss man sich klar machen.“
Der katholische Theologe Bernhard Lang geht, wie auch andere historisch-kritische Bibelforscher, davon aus, dass die Berichte über das Leben Jesu – je nach Bedarf und Absicht – in den Evangelien überarbeitet, ergänzt, ausgeschmückt und redigiert wurden. Das gilt auch für die Weihnachtsgeschichte.
„In dieser lukanischen Fassung geht es vor allem um die Armut Jesu: Jesus kommt in ganz einfachen Verhältnissen zur Welt. Ganz anders im Matthäus-Evangelium: Dort ist von Armut überhaupt keine Rede. Könige oder Magier werden aus dem Ausland mit großen Geschenken aufgeboten, um dieser Geschichte Glanz zu verleihen und hier wird eine Art König der Juden inszeniert. Das ist also eine ganz andere Geschichte als im Lukas-Evangelium.“
Die Anbetung der heiligen drei Könige, ein Druck aus dem 19. Jahrhundert
Die Anbetung der heiligen drei Könige (imago images/H. Tschanz-Hofmann)
Die heiligen drei Könige aus dem Morgenland: Kaspar, Melchior, Balthasar. Sie fehlen im Lukas-Evangelium, und bei Matthäus ist nicht von dreien die Rede, Namen haben sie auch nicht.
Nach Bethlehem führte sie kein Komet. Ein Faktencheck ergibt: Es gab zwar einen nach historischen Quellen, doch bereits im Oktober des Jahres zwölf vor Christus, also etwas früh.

Ein Gottessohn in Bethlehem

Zu Bethlehem geboren: Bethlehem musste es sein, weil sie als Stadt des künftigen Erlösers angekündigt war und als Stadt Davids galt. „Da ist eine symbolische Genealogie, wo aber irgendwann der David vorkommt und da kann man sagen, Jesus ist sogar Sohn Davids“, so Simone Paganini.
Und ein Göttersohn wie Herakles und andere Heroen musste Jesus auch sein, um ernst genommen zu werden. „Der Zeus, der Apollon, alle machen Kinder mit hübschen Frauen. Ob die Maria hübsch war, wissen wir nicht, aber dass Gott mit einer Frau ein Kind zeugte, das ist absolut kein Problem.“
Dass die Frauen hinterher nicht wussten, weshalb und von wem sie schwanger waren, wussten Zeus und Co raffiniert einzufädeln. Sie verwandelten sich in Schlangen oder andere Tiere, ließen die Opfer ihrer Übergriffe beim Sex tief schlafen oder verhängten einen Vergessenszauber.
Lukas, Kapitel 2, Vers 1: "In jenen Tagen erließ Kaiser Augustus den Befehl, alle Bewohner des Reiches in Steuerlisten einzutragen. Dies geschah zum ersten Mal, damals war Quirinus Statthalter von Syrien."
Faktencheck für die, die die Bibel gerne wörtlich nehmen: Quirinus wurde erst im Jahre sechs oder sieben nach Christi Geburt Statthalter der Provinz Syrien, zu der auch Judäa gehörte. Und die ersten umfassenden Steuerschätzungen gab es im Jahre 74/75 nach Christus.
Das Jesuskind liegt am 30.11.2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Dortmund (Nordrhein-Westfalen) an einem Verkaufsstand in einer Krippe.
Das Bild vom Jesuskind in der Krippe hat Tradition (picture alliance / Ina Fassbender/dpa)
Kurzum: Die Verfasser des Lukas-Evangeliums mixten kreativ Vergangenheit und Gegenwart. Und: Sie bauten Versatzstücke einiger damals populärer Mythen ein.
(Maria legte ihren Sohn) "in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war." Lukas Kapitel 2, Vers 7.
Dazu der Religions- und Kulturhistoriker Carl Schneider: „(Hier) denkt jeder griechische Leser an die Mutter Apolls, die auch keine Stätte fand. (…) Wie das Zeuskind bei Kallimachos in Windeln gewickelt wird und das Dionysoskind in einer Getreideschwinge liegt, so liegt bei Lukas das in Windeln gewickelte Kind in einer Krippe.“
„Die ganz starken kulturellen Eigenschaften, die in die Evangelien hineinkommen, kommen aus der griechischen und römischen, aus der damaligen herrschenden Kultur", sagt Simone Paganini.

Hirten, Vieh und Engel

Und dann kommen im Lukas-Evangelium die Hirten. Von Ochs und Esel ist hier übrigens nicht die Rede.
„Die bukolische Hirtenerzählung wird ganz ähnlich bei der Geburt des Kyros und des Romulus überliefert, wohl auch in Mithraskindheitsgeschichten.“
Bei Lukas ist vom Glanz der Engel die Rede. Der Historiker Carl Schneider schreibt: „Die Lichterscheinungen in der Nacht gehören in die Mysterien: ‚Mitten in der Nacht sah ich die Sonne strahlend im leuchtenden Licht‘ heißt es von der Isisweihe.“
„Die Legende um die Biografie von Isis und Osiris ist eine Legende, die mit der Geschichte Jesu sehr gut zusammenpasst“ , so Simone Paganini. In einer Feier zu Ehren der antiken Gottheit Aion heißt es:
„In dieser Stunde, heute, gebar die Jungfrau den Aion.(...) Die Jungfrau hat geboren. Das Licht geht auf.“

Herodes und der Kindermord

Alles Motive, die auch in den Geburtserzählungen von Lukas und Matthäus verarbeitet werden. Von Herodes ist die Rede, der vom neugeborenen Jesus als „König der Juden“ Konkurrenz befürchtet.
(Herodes) "ließ in Bethlehem und der ganzen Umgebung alle Knaben bis zum Alter von zwei Jahren töten."
Zwischendurch-Faktencheck für christliche Fundamentalistinnen und Fundamentalisten und andere, die die Bibel wörtlich verstehen: Herodes starb im Jahre 3 vor Christi Geburt, konnte also einem im Jahre null oder eins geborenen Jesus nicht mehr gefährlich werden.
Auch als Fiktion ist der Mordversuch an künftigen Heroen und Göttersöhnen nicht sonderlich originell, sondern – im heutigen Verständnis – eher ein Plagiat.
„Viele Menschen kennen aus dem hellenistisch-römischen Mythos das: Die Gefährdung unmittelbar nach der Geburt. Okay, ein besonderer Mensch wird geboren, und plötzlich gibt es den Bösewicht, der den Menschen töten will. Das finden wir bei Jesus und Herodes, eben Romulus und Remus, Herakles, Alexander der Große, also nicht nur fiktive Gestalten des Mythos, sondern auch historische Gestalten, deren Biografie später legendär ausgeschmückt worden ist.“

Flucht nach Ägypten

Auch die Geschichtenerzähler des Matthäusevangeliums bedienen sich bei damals bekannten Mythen, schmücken sie aus, variieren sie.
"Dem Josef erschien im Traum ein Engel des Herrn und sagte: Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter, und flieh nach Ägypten."
„Wieso nach Ägypten? Und da gibt es ganz klar die Theorie, die besagt: In Ägypten, in Alexandrien gab es bereits zu dieser Zeit, also Ende des ersten Jahrhunderts, eine große christliche Gemeinde und man braucht irgendeinen Bezug, um zu rechtfertigen, dass sie dort am richtigen Ort sind“, erzählt Simone Paganini.
Kurzum: Von den Verfassern der Evangelien bekamen die Gläubigen die Geschichten, die sie überzeugten.

Mithras und Jesus

Wichtig war auch: Es gab religiös-weltanschauliche Konkurrenz, die man ausstechen musste – etwa den Mithras-Kult. Zur gleichen Zeit, als die Evangelien aufgeschrieben wurden, gewann diese neue Religion an Bedeutung:
  • Mithras, ein Gottessohn, galt als eine Art Sonnengott. Mithras wurde von seinem göttlichen Vater ausgesandt, um das Böse und Dunkle zu überwinden - Jesus auch.
  • Bei Mithras Geburt waren Hirten und ihre Tiere zugegen - im Lukas-Evangelium auch.
  • Mithras hatte 12 Apostel, mit denen er vor seinem Tod ein Abendmahl feierte - Jesus auch.
  • Mithras wurde begraben und erlebte eine Wiederauferstehung - Jesus auch.
  • Das Kreuz war ein Symbol des Mithras-Kultes, es gab so etwas wie eine Taufe... und so weiter.
Das Bild zeigt eine Marmorstatue des Mithras während der Ausstellung "A History of the World in 100 Objects", die vom Britischen Museum kuratiert wurde. Mithras selbst trägt die für ihn typische phrygische Mütze und bezwingt einen Stier.
Mithras und Jesus waren Konkurrenten (picture alliance / Stringer/HPIC/dpa)
Die Parallelen zu den Geschichten der Evangelien sind offensichtlich.
„Wir haben einen großen Einfluss der Mithras-Religion oder des Mithras-Kultes ab etwa 100 nach Christus. Also hier wird aus demselben Repertoire geschöpft, aus dem auch das Lukasevangelium schöpft und letztlich unsere Krippendarstellungen auch schöpfen: Hirten sind anwesend“, so der Theologe Bernhard Lang.
„Der Mithras, der hatte eine Art Taufe und zwar mit Blut, nicht mit Wasser, aber sehr, sehr ähnlich und sogar einen Weihnachtsbaum gehabt, eine sehr, sehr ähnliche Sache“, sagt Simone Paganini.

Pilger-Logistik und Götter-Konkurrenz

Ähnlich auch, dass Mithras am Tag der Wintersonnenwende, also um den 21. Dezember herum, einen besonderen Festtag hatte. In die Nähe dieses Datums wurde unser Weihnachtsfest gelegt. Zwischen 325 und 354 beginnt man in Rom, am 25. Dezember Weihnachten zu feiern. Nicht im März.
Das hatte einen weiteren Vorteil, auf den Simone Paganini aufmerksam macht: „Das Problem war, dass es im Frühjahr bereits Ostern gab. Und um die ganzen Pilgerströme zu regeln, die ab dem 3., 4. Jahrhundert massiv ins Heilige Land gehen, dann müssen wir schauen, dass wir Weihnachten irgendwo anders platzieren. Und dann entschieden sie sich für den Winter auch, um ein römisches Fest zu ersetzen, das Fest des Sol Invictus. Jesus ist die neue Sonne. Wann kommt die neue Sonne? Ja, genau dann, am 24/25 Dezember herum und diese Symbolik hat dazu gepasst.“

"Wir missverstehen die Geburtserzählungen als eine Art Dokumentation"

Das Fest des hellenistischen Sonnengottes Mithras wurde also mit dem Fest der Geburt von Jesus „überschrieben“ – so nennen das historisch-kritisch analysierende TheologInnen. Claudia Paganini: „Letztlich alle, die ein theologisches Studium durchlaufen, hätten eigentlich diesen historisch-kritischen Zugang.“
Es ist ein Teil der Theologenausbildung, in der Simone und Claudia Paganini tätig sind. Daraus folgt: „Die Weihnachtsgeschichte ist erst einmal eine literarische Erfindung.“
Eine nicht ganz freie Erfindung um einen Gottessohn namens Jesus. Motive aus griechischen, römischen und ägyptischen Mythologien und konkurrierender Religionen fließen ein.
„Wir missverstehen die Geburtserzählungen als eine Art Dokumentation, wo möglichst eine Aneinanderreihung von historisch korrekten Fakten uns geliefert werden muss, aber das waren sie zur Zeit der Entstehung ganz sicher nicht, sondern es waren sinnstiftende Erzählungen, die den Menschen helfen sollten, in ihrem Alltag Wertorientierung zu finden.“

Göttliche Liebe, dürre Dogmen

Und was bleibt übrig vom Weihnachtsfest?
„In der Weihnachtserzählung wird Gott Mensch, Gott will ganz beim Menschen sein, also er ist nicht ein ferner Gott, ein unangreifbarer, unantastbarer, kalter Gott, sondern ein empathischer, mitmenschlicher Gott, indem er Mensch wird“, sagt Claudia Paganini.
Sonst noch etwas?
„Das ist letztlich das, was theologisch interessant ist, zu sehen, dass das letztlich ein Glaube ist, eine Religion ist, der Partei ergreift für Benachteiligte, ja, für Personen, die keine Stimme haben. In dem Moment, wo die Glaubensgemeinschaft aber auch Macht übernimmt, gesellschaftliche Positionen einnimmt, werden die Interessen andere.“
Dann erstarren die Geschichten und Mythen um die Geburt Jesu, meint Bernhard Lang: „Dass die christlichen Kirchenväter und Kirchenleiter das alles wörtlich nehmen und zu Lehrsätzen, zu Dogmen machen. Und hier werden plötzlich mythische Sätze in Glaubenssätze verwandelt und festgezurrt, so dass eigentlich die lebendige Mythologie gedrosselt wird, gebändigt wird und dann bleiben dürre Dogmen übrig, die dann ihren Weg durch die Kirchengeschichte gehen.“
Katechismus der Katholischen Kirche:
Warum lehrt die Heilige Schrift die Wahrheit? Weil Gott selbst ihr Urheber ist.
Naja …