Konjunkturumfrage
DIHK zu Folgen des Iran-Kriegs: Energie- und Rohstoffpreise sind das größte Geschäftsrisiko

Die deutschen Unternehmen spüren nach eigenen Angaben zunehmend die Auswirkungen des Iran-Kriegs.

    Dr. Helena Melnikov, Hauptgeschäftsführerin DIHK, spricht und gestikuliert mit beiden Händen.
    DIHK-Hauptgeschäftsführerin Dr. Helena Melnikov (IMAGO/Jens Schicke)
    Die Energie- und Rohstoffpreise sind für die deutliche Mehrheit der Betriebe das derzeit größte Geschäftsrisiko, wie die Deutsche Industrie- und Handelskammer mitteilte. Das habe eine Konjunkturumfrage unter 23.000 Unternehmen ergeben. Viele Betriebe hielten sich bei Investitionen zurück, jeder vierte plane einen Personalabbau.
    DIHK-Hauptgeschäftsführerin Melnikov erklärte, der Kostendruck ziehe sich inzwischen durch nahezu alle Wirtschaftszweige. Hinzu kämen Strukturprobleme und die Folgen der Rezession in den vergangenen Jahren.Weiterführende Informationen

    Weiterführende Informationen

    Über die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten halten wir Sie auch in einem Newsblog auf dem Laufenden.
    Diese Nachricht wurde am 26.05.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.