
Stattdessen sollten Autofahrer durch eine höhere Pendlerpauschale entlastet werden, sagte die CDU-Politikerin der "Augsburger Allgemeinen". Das komme zielgenau jenen zugute, die auf ihr Fahrzeug angewiesen seien. Verbraucherschutzministerin Hubig von der SPD sprach sich für einen Preisdeckel aus. Sie sagte der "Rheinischen Post", Mobilität müsse auch in angespannten Zeiten verlässlich und bezahlbar bleiben. Grünen-Fraktionschefin Dröge warb in derselben Zeitung für ein Tempolimit. So müssten die Menschen zwar entlastet werden, aber auch Energie sparen. Ähnlich äußerte sich die Linken-Politikerin Conrad. Weniger Tempo spare nicht nur Sprit, sondern senke auch das Unfallrisiko und schütze das Klima. Die Parteichefin der AfD, Weidel, verlangte unter anderem eine Senkung der Energiesteuer sowie eine Aussetzung der CO2-Bepreisung.
Diese Nachricht wurde am 04.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.





