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StartseiteLänderzeitDie Bundesländer und die AfD01.11.2017

Einfach weiter so?Die Bundesländer und die AfD

Die Erfolge der AfD bei der Bundestagswahl haben die etablierten Parteien alt aussehen lassen. Quer durch die Republik stimmten die Wähler anders ab als sonst: Sowohl CDU und SPD als auch Grüne und Linke verloren bei ihren Stammwählern unerwartet hoch.

Eine Sendung von Thekla Jahn

Die AfD tagt erstmals im Bundestag nach der Bundestagswahl 2017. Die AfD Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland geben der Presse ein Interview. (Deutschlandradio / Tom Schimmeck)
Die AfD Fraktionsvorsitzenden Alice Weidel und Alexander Gauland: Der Erfolg ihrer Partei bei der Bundestagswahl hat CDU & Co. alt aussehen lassen (Deutschlandradio / Tom Schimmeck)
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Von Sachsen-Anhalt bis Rheinland-Pfalz, von Mecklenburg-Vorpommern bis Baden-Württemberg sitzt die AFD bereits in 14 Landtagen.

Nach der Wahl ist vor der Wahl. Welche Schlüsse ziehen die Bundesländer aus dem Wahlergebnis? Nicht wenige der AFD Wähler haben geäußert, dass sie mit ihrem Kreuzchen vor allem Protest signalisieren wollten. Haben die etablierten Parteien in den Ländern den Weckruf verstanden? Wie wollen sie Wähler zurückgewinnen?

Gesprächsgäste:

  • Dr. Karamba Diaby, SPD, Bundestagsabgeordneter für Halle (Saale), Kabelsketal, Landsberg und Petersberg,
  • Winfried Mack, MdL in Baden-Württemberg und Stellvertretender Vorsitzender der CDU Landtagsfraktion
  • Alexander Hensel, Politikwissenschaftler am Göttinger Institut für Demokratieforschung

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