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StartseiteLänderzeitSetzen Politik und Wirtschaft zu wenig auf Wasserstoff?13.02.2019

Energieträger der ZukunftSetzen Politik und Wirtschaft zu wenig auf Wasserstoff?

Sind sie eine Alternative zu batteriebetriebenen Elektrofahrzeugen: Autos, die mit Brennstoffzelle und Wasserstoff angetrieben werden? Noch gibt es wenige Hersteller, die solch ein Fahrzeug anbieten. Doch Wasserstoff kann als Energieträger noch viel mehr.

Eine Sendung von Alfried Schmitz und Michael Roehl (Moderation)

Der Tankdeckel eines wasserstoffbetriebenen Autos.  (imago / Florian Schuh)
Bleiben wasserstoffbetriebene Fahrzeuge nur ein Nischenprodukt? Oder gehört ihnen die mobile Zukunft? (imago / Florian Schuh)

So fordert etwa das Bundesland Niedersachsen eine konsequente Wasserstoff-Strategie. Ganz im Sinne des Klimaschutzes soll Wasserstoff auf vielfältige Weise genutzt werden, etwa bei der Produktion künstlicher Brenn- und Kraftstoffe oder zur Einspeisung in das Gasnetz.

Ist Wasserstoff also – klimaneutral produziert – breit verwendbar? Wie weit ist die Forschung, wenn es um die konkrete Umsetzung geht? Und inwieweit unterstützen Politik und Wirtschaft diesen potenziellen Energieträger der Zukunft?

Gesprächsgäste:

  • Olaf Lies, Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz in Niedersachsen
  • Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie Agentur
  • Prof. Detlef Stolten, er leitet das Institut für elektrochemische Verfahrenstechnik im Forschungszentrum Jülich und hat an der RWTH Aachen den Lehrstuhl für Brennstoffzellen inne

Und auch Ihre Meinung ist gefragt: Rufen Sie kostenfrei an unter: 00 800 4464 4464. Oder schreiben Sie eine Mail an: laenderzeit@deutschlandfunk.de

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