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StartseiteSprechstundeEngpass bei der Grippe-Schutzimpfung30.10.2012

Engpass bei der Grippe-Schutzimpfung

Nachbestellungen können nicht nachgeliefert werden

Das größte Risiko, sich mit dem Grippevirus anzustecken, besteht im Januar und im Februar. Wer sich vor der Influenza schützen will, der kann sich impfen lassen. Der ideale Zeitpunkt dafür ist jetzt – im Spätherbst. Allerdings sind vergangene Woche an die 750 Tausend Dosen Impfstoff der Firma Novartis aus dem Verkehr gezogen worden.

Ampullen eines Impfstoffs der Schweizer Firma Novartis (picture alliance / dpa /DB Novartis Behring)
Ampullen eines Impfstoffs der Schweizer Firma Novartis (picture alliance / dpa /DB Novartis Behring)
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Auch Deutschland stoppt Grippeimpfstoff
Impfstoffchargen vom Markt

Der Grund: Ungewöhnliche Eiweißflocken haben den Impfstoff eingetrübt. Experten hatten befürchtet, der Impfstoff könne daher schlecht verträglich sein oder sogar allergische Reaktionen auslösen.
Das Paul-Ehrlich-Institut hat derweil Impfstoffe von andere Herstellern freigegeben. Dennoch halten sich Befürchtungen, dieses Jahr könnte nicht genügend Impfstoff für alle das sein.

Im Gespräch: Dr. Max Kaplan, Facharzt für Allgemeinmedizin, Vizepräsident der Bundesärztekammer und zugleich Präsident der Bayrischen Landesärztekammer.

Das Interview mit Dr. Max Kaplan können Sie mindestens bis zum 30. März 2013 in unserem Audio-on-Demand-Player nachhören.

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