
Dies sei sowohl aus humanitären als auch aus sicherheits- und wirtschaftspolitischen Gründen geboten, sagte Alabali Radovan in der jordanischen Hauptstadt Amman. Die Gelder sind nach Angaben des Ministeriums für Jordanien, den Libanon, den Gazastreifen und das Westjordanland geplant.
Diese Länder und Regionen seien besonders von den Folgen des Krieges betroffen, hieß es. So seien in Jordanien die Preise massiv gestiegen, was die Versorgung der syrischen Flüchtlinge im Land gefährde. Im Libanon gebe es zehntausende Vertriebene und im Gazastreifen erhalte die Bevölkerung weniger Hilfslieferungen über die Grenzübergänge.
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Diese Nachricht wurde am 01.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.
