Auswirkungen des Iran-Kriegs
Entwicklungsministerin Alabali Radovan sagt weitere Hilfen für Nahen Osten zu

Angesichts der Auswirkungen des Iran-Krieges hat Bundesentwicklungsministerin Alabali Radovan weitere Hilfen in Höhe von 177 Millionen Euro für den Nahen Osten zugesagt.

    Bundesentwicklungsministerin Alabali-Radovan (SPD) spricht im Plenum des Bundestags an einem Rednerpult.
    Bundesentwicklungsministerin Alabali-Radovan (SPD) hat weitere Hilfen für den Nahen Osten zugesagt. (Michael Kappeler / dpa)
    Dies sei sowohl aus humanitären als auch aus sicherheits- und wirtschaftspolitischen Gründen geboten, sagte Alabali Radovan in der jordanischen Hauptstadt Amman. Die Gelder sind nach Angaben des Ministeriums für Jordanien, den Libanon, den Gazastreifen und das Westjordanland geplant.
    Diese Länder und Regionen seien besonders von den Folgen des Krieges betroffen, hieß es. So seien in Jordanien die Preise massiv gestiegen, was die Versorgung der syrischen Flüchtlinge im Land gefährde. Im Libanon gebe es zehntausende Vertriebene und im Gazastreifen erhalte die Bevölkerung weniger Hilfslieferungen über die Grenzübergänge.

    Weiterführende Informationen

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    Diese Nachricht wurde am 01.04.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.