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StartseiteForschung aktuellErdgas mit Restrisiko07.03.2012

Erdgas mit Restrisiko

Risiken der Schiefergasförderung in Deutschland

Rund 13 Prozent des deutschen Erdgasverbrauchs stammen aus heimischer Förderung. Zukünftig sollen auch Gasblasen im dichten Schiefergestein unter Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen angezapft werden. Fracking - so heißt die Methode, mit der sich das Schiefergas fördern ließe. Doch die Angst vor unkalkulierbaren Umweltrisiken mobilisiert die Bürger.

Ralf Krauter im Gespräch mit Uli Blumenthal

Schiefergasförderung im Marcellus-Feld, Nordost-USA (DOE/NETL)
Schiefergasförderung im Marcellus-Feld, Nordost-USA (DOE/NETL)

Der Erdgasförderer ExxonMobil hat einen Expertenkreis ins Leben gerufen, der die Risiken der umstrittenen Fördertechnik analysieren soll. Bei einer wissenschaftlichen Statuskonferenz in Berlin wurde jetzt Bilanz gezogen.

Doch wer auf die Frage, ob Fracking gefährlich ist, ein klares Ja oder Nein erwartet hatte, wurde enttäuscht, berichtet Wissenschaftsjournalist Ralf Krauter, zu komplex sei die Thematik. Im Gespräch mit Uli Blumenthal fasst er die Erkenntnisse der Expertenrunde zusammen.

Das vollständige Gespräch können Sie bis mindestens fünf Monate nach der Sendung in unserem Audio-on-Demand-Player hören.

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