
Diese ermöglichten eine präzise Echtzeitverfolgung von Flugobjekten, da manche Drohnen SIM-Karten verwendeten, wodurch sie entdeckt werden könnten, hieß es. Zudem will die Behörde im Laufe des Jahres ein Drohnensicherheitspaket vorstellen. Geplant ist, dass die Flugkörper über einen digitalen Mechanismus verfügen sollen, der es ihnen technisch unmöglich macht, in gesperrte Lufträume zu fliegen. Dafür sollen alle Mitgliedstaaten ihre Sperrzonen – etwa über Kraftwerken, Militäranlagen oder Flughäfen – einheitlich und digital kartieren.
In Europa kam es im vergangenen Jahr zu zahlreichen Sichtungen von Drohnen an Flughäfen. Mehrmals musste deshalb der gesamte Flugverkehr eingestellt werden - so etwa in Berlin, Bremen, Hannover, Brüssel, Oslo, Kopenhagen oder auf Mallorca. Oft steht Russland in Verdacht.
Diese Nachricht wurde am 11.02.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.






