
Dies solle auf dem bevorstehenden NATO-Gipfel in Ankara besprochen werden, erklärte von der Leyen. Der Druck auf Russland müsse steigen, damit das Blutvergießen ein Ende habe. Die Ukraine meldete zuletzt Schwierigkeiten bei der Abwehr russischer Raketen und Drohnen wegen Munitionsmangels und technischer Probleme.
In der Nacht hatten sich Russland und die Ukraine wieder gegenseitig angegriffen. Dabei wurden bei russischen Attacken auf Kiew nach ukrainischen Angaben erneut Wohnblöcke getroffen, die teilweise einstürzten. Laut den Behörden wurden bisher elf Tote geborgen, wobei die Anzahl der Toten noch steigen kann. Seinerseits meldete Russland ukrainische Angriffe in verschiedenen Landesteilen.
Diese Nachricht wurde am 06.07.2026 im Programm Deutschlandfunk gesendet.



